30. Dezember 2007
Die Industriestaaten haben sich im Kyoto-Protokoll dazu verpflichtet ab 1997 bis zum Zeitraum 2008-2012 die Emissionen um 5% gegenüber 1990 zu senken. Deutschland will die Treibhausgasemissionen im gleichen Zeitraum um 21% gegenüber 1990 zu reduzieren. Durch diesen Emissionshandel soll die Umwelt geschützt werden. Durch den Handel mit Zertifikaten wird es möglich, dass sich die Treibhausgasemissionen stärker reduzieren als gedacht. Der Zertifikathandel ist auf internationaler und nationaler Ebene möglich.
Der Emissionshandel verschafft eine wirtschaftliche Ebene, damit die Kohlenstoffdioxid-Emissionen dort reduziert werden können, wo es am kostengünstigsten ist.
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29. Dezember 2007
Die endgültige Lagerung von Abfällen wir als Endlagerung bezeichnet. Der Begriff Endlagerung wird vor allem bei Abfällen aus der Kernenergie verwendet.
Aufgrund der Gefährlichkeit mit radioaktiven Abfällen muss bei der Endlagerung mit Sorgfalt vorgegangen werden.
Bei der Entsorgung der radioaktiven Abfällen wird nach hochaktiv und mittelaktiv unterschieden. Die hochaktiven Abfälle werden in Glas eingeschmolzen und dann in Edelstahlbehälter eingepackt. Die mittelaktiven Abfälle werden in entsprechende Behälter abgefüllt.
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28. Dezember 2007
Energie ist eine physikalische Zustandsgröße. Energie ist die in einem Körper oder System gespeicherte Arbeit sowie Fähigkeit Arbeit zu verrichten. Bei dieser Arbeit wird meist Wärme freigesetzt. Energie gibt es in Form von Wärme, Licht und Elektrizität. Das Formelzeichen für Energie ist E und die Einheit Joule.
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27. Dezember 2007
Die Hauptbestandteile bei Biogas sind Methan und Kohlenstoffdioxid. Kleinere Mengen an Wasserdampf, Schwefelwasserstoff, Ammoniak, Wasserstoff, Stickstoff und auch Spuren von niedrigen Fettsäuren und Alkoholen sind im Biogas mit enthalten. Biogas entsteht bei einer anaeroben, das heißt sauerstofffreien Vergärung von organischen Bestandteilen. Ausgangsstoffe für die Entstehung von Biogas sind biomassehaltige Reststoffe. So zum Beispiel Klärschlamm, Speisereste oder Bioabfall, Pflanzen und auch Wirtschaftsdünger.
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27. Dezember 2007
Die Bifacial-Zelle ist eine Solarzelle, die Licht von 2 Seiten ausnutzen kann.
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27. Dezember 2007
Die Benutzungsdauer wird berechnet, indem die Gesamtarbeit über 12
Monate durch die höchste Last in dieser Zeit geteilt wird. Somit gibt
die Benutzungsdauer an, wie lange der Kunde das Netz tatsächlich
belastet hat. Maximal beträgt die Nutzungsdauer 8760 Stunden. Ist
diese Grenze erreicht wird zu jedem Zeitpunkt die gleiche elektrische
Leistung aus dem Netz entnommen.
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27. Dezember 2007
Die Energieeffizienz zeigt das Verhältnis zwischen Energieaufwand und Endenergie.
Bei einem geringen Energieaufwand und einem hohen Nutzen ist die Energieeffizienz hoch.
Wenn die Energieverluste bei der Gewinnung, Umwandlung, Verteilung und Nutzung von Energie für die jeweilige Energiedienstleistung gering gehalten werden erhöht sich die Energieeffizienz.
Energiedienstleistung, wie zum Beispiel eine warme Wohnung im Winter können mit unterschiedlichem Energieeinsatz zur Verfügung gestellt werden.
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26. Dezember 2007
Biodiesel wird aus pflanzlichen Ölen, vor allem aus Rapsöl und tierischen Fetten gewonnen. Es gehört somit zu den erneuerbaren Energieträgern. Dieser pflanzliche Kraftstoff ist wesentlich umweltfreundlicher als andere Treibstoffe und wird außerdem aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Nachteilig ist jedoch, dass es bei der Herstellung von Biodiesel zu Kohlenstoffdioxidemissionen kommt. Es gelangt viel mehr Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre als die Pflanze durch Fotosynthese aus der Luft entnommen hat.
Es wurde festgelegt, dass 5.75% des Kraftstoffverbrauches bis 2010 in allen Mitgliedsstatten der EU mit Biokraftstoff ersetzt werden.
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26. Dezember 2007
Becquerel (Bq) ist die Einheit der Radioaktivität. Es zeigt an, wie
viele Atome in einer Sekunde zerfallen. Die Einheit wurde nach dem
französischen Physiker Antoine Henri Becquerel benannt, der die
Radioaktivität entdeckte. Sein Vater entdeckte zuvor schon den
photovoltaischen Effekt.
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26. Dezember 2007
In dieser Verordnung (AVBEltV) werden allgemeine Bedingungen für die Stromversorgung der Tarifkunden genannt.
So bestimmt es zum Beispiel, dass die Versorgungsunternehmen die
Tarifkunden an ihr Versorgungsnetz anzuschließen und mit den
allgemeinen Tarifpreisen zu versorgen haben.
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