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EgON berichtet Stromews von Stromanbieter und alles Sonstiges über Strom

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Strompreiserhöhungen: Bis zu 100 Euro mehr

   24. Januar 2012

104 Anbieter erhöhen ihre Preise zwischen Februar und März um durchschnittlich 42 Euro (3,4 Prozent). Etwa sieben Millionen Haushalte müssen nun mit bis zu 100 Euro jährlicher Mehrbelastung rechnen (bei einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh). Am weitreichendsten ist die Preiserhöhung um 3,2 Prozent bei der EWE AG, die der fünftgrößte Stromgrundversorger ist. Auch Mainova aus dem Großraum Frankfurt steigert die Preise, allerdings gleich um 8,3 Prozent.

Flexstrom erwirkt einstweilige Verfügung gegen Verivox

Heidelberg. Der Stromversorger Flexstrom hat beim Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen Verivox erwirkt, ohne Verivox über ihren Antrag zu informieren. Sie richtet sich gegen vermeintlich falsche Aussagen über die Anzahl der Kundenbeschwerden im Zusammenhang mit nicht ausgezahlten Neukundenboni, die laut Verivox bei über 3000 liegt. Die seit 2010 steigende Anzahl der Kundenbeschwerden ist der Ausgangspunkt des Streites zwischen Verivox und Flexstrom, der wohl von der neu geschaffenen Schiedsstelle für Energie bearbeitet werden muss. Verivox hatte nach der Weigerung von Flexstrom, einigen seiner Kunden den Neukundenbonus auszuzahlen, diesen Neukundenbonus in seinem Tarifrechner aus den Gesamtkosten für das erste Jahr herausgerechnet, wodurch Flexstrom auf Kunden weniger attraktiv wirkte.

Französischer Strom für Deutschland

PARIS, 19. Januar (AFP). Die französische Energieindustrie ist klarer Gewinner des deutschen Atomausstiegs. Von dem europäischen Spitzenproduzenten für Atomstrom musste Deutschland aufgrund der Abschaltung von acht seiner eigenen Atomkraftwerke im vergangenen Jahr 10,8 Terawattstunden importieren, teilte der Stromnetzbetreiber RTE am Donnerstag in seiner Jahresbilanz mit. Dank des milden Winters blieb der in Deutschland befürchtete Energieengpass aus. In den letzten Jahren musste Frankreich, das drei Viertel seines Stroms in Atomkraftwerken erzeugt, in Spitzenzeiten im Winter Strom importieren, weil viele französische Haushalte und Betriebe Elektroheizungen nutzen.

http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreiserhoehungen-104-versorger-erhoehen-strompreise-im-februar-und-maerz-um-bis-zu-108-euro-46157
http://www.verivox.de/nachrichten/behauptungen-von-flexstrom-sind-unzutreffend-83281.aspx
Mitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 19.01.2012

Solarstrom – Branchenverband erstellt Kürzungsmodell

   19. Januar 2012

Wie die Nachrichtenagentur AFP am 19. Januar veröffentlicht, wollen führende Vertreter des Bundesverbandes der Solarwirtschaft, ein Modell zur Kürzung der Solarförderung entwickeln. Entgegen der Forderung des Bundeswirtschaftsministers Philipp Rösler, die Solarförderung möglichst schnell deutlich zu kürzen, strebt der Bundesverband eine schrittweise Kürzung an. Die Kürzung sei notwendig, da zwar mehr als die Hälfte der Fördermittel, die mittels der EEG-Umlage eingenommen werden, in die Solarbranche jedoch lediglich drei Prozent des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms produziert.

Angst vor unseriösen Stromanbietern steigt

Die Angst der Verbraucher, bei einem Stromanbieterwechsel an einen unseriösen Versorger zu geraten, steigt weiter an. Die Unternehmensberatung Putz und Partner hat in einer Umfrage herausgefunden, dass das fehlende Vertrauen in den neuen Versorger bzw. die Angst vor betrügerischen Anbietern 34 Prozent der Befragten davon abhält, den Stromversorger zu wechseln. Für 12 Prozent ist der Aufwand zu groß. Das Image oder den Vertrauensfaktor halten mittlerweile 47 Prozent der Verbraucher für wichtig. Von nur noch 34 Prozent wird der zu hohe Strompreis für das entscheidende Wechselkriterium gehalten.

Strompreiserhöhung der EWE zum ersten März

Der Energieversorger EWE kündigt zum ersten März dieses Jahres steigende Strompreise an und begründet diese mit den gestiegenen Netznutzungsentgelten. Die Strompreise werden, ausgehend von einer Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 16. Januar, um 0,83 Cent je Kilowattstunde brutto steigen. Die drei-prozentige Preisanhebung bedeutet für Haushalte mit einem Jahresstromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden monatliche Mehrkosten in Höhe von rund 2,40 Euro. Die Festpreisangebote sind von der Preisanhebung ausgenommen.

Mitteilung von AFP vom 19.01.2012
Umfrage der Unternehmensberatung Putz & Partner vom 17.01.2012
Pressemitteilung von AFP vom 16.01.2012

Strom – Zusammenschluss von E.on und RWE?

   10. Januar 2012

EU-Energiekommissar Günther Oettinger plädierte in dieser Woche für den Zusammenschluss der beiden deutschen Energiekonzerne RWE und E.on. Im internationalen Vergleich hätte die deutsche Energiewirtschaft nur dann die Gelegenheit, sich zu behaupten, wenn ein nationaler Player geschaffen würde, der mit den internationalen Energiegrößen wie Gazprom oder Chevron mithalten könne. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Nachrichtenagentur vom 10. Januar hervor.

Rösler – Wird Solarstromförderung zukünftig gekürzt?

Der Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler will zukünftig die Solarförderungen kürzen. Um die Energiewende finanzieren zu können, müsse man sich eher auf die Kostentreiber konzentrieren. Als einen wichtigen Schritt bei diesem Vorhaben sieht Rösler die Kürzung der Solarförderung.

Im vergangenen Jahr konnte der Zubau an neuen Photovoltaikanlagen weiter vorangetrieben werden. Im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2010 wurden rund 100 Megawatt mehr Leistung durch Photovoltaikanlagen neu installiert. Knapp 7.000 Megawatt mehr Leistung aus diesen Anlagen wurde demnach in 2011 verzeichnet. Die Bundesnetzagentur gab diese Schätzungen bekannt.

Schutz vor Terroranschlägen für französische AKW

Am vergangenen Freitag wurde in einer Pressemitteilung der AFP bekannt gegeben, dass Frankreich seine Atomkraftwerke gegen mögliche Terroranschläge sichert. Bisher galten die Vorsichtsmaßnahmen vor allem möglichen Schäden durch Erdbeben. Die verschiedenen Strategien zur Umsetzung des neuen Schutzkonzeptes sehen vor, dass zusätzliche Polizisten die Atomkraftwerke sichern, dass Zäune verstärkt und erweitert werden und dass zusätzliche Überwachungs- und Alarmanlagen installiert werden sollen.

Bereits Anfang Dezember machten Mitglieder der Umweltschutzorganisation Greenpeace mit einer Aktion darauf aufmerksam, dass die französischen Atomkraftwerke nur unzureichend gegen mögliche Terroranschläge geschützt seien.

Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 10.01.2012
Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 09.01.2012
Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 06.01.2012

Strom: Preiserhöhungen und starke Kritik

   27. Dezember 2011

Die Stromanbieter machen ihren Kunden immer größere Sorgen. Einige Stromanbieter kündigten in der vergangenen Woche gar an, ihre Preise zu verdoppeln. Kritik der Bundesnetzagentur ließ nicht lange auf sich warten und alsbald wurde die Forderung nach einer entlastenden Gesetzesänderung laut. Außerdem wandte sich Verivox von seinem Partner Flexstrom ab, wie Medien berichten.

41 Euro Mehrzahlungen

In 2012 müssen 8,5 Millionen Haushalte mehr für ihren Strom zahlen, wie der „Süddeutschen Zeitung“ kurz vor Weihnachten zu entnehmen war. Die Preiserhöhungen reichen soweit, dass sich die Kosten bei einigen Anbietern sogar verdoppeln. Im Durchschnittshaushalt wird ein Drei-Personen-Haushalt jährlich 41 Euro mehr zahlen müssen.

Doch die Bundesnetzagentur kritisiert die Erhöhungen als viel zu hoch und forderte einen neuen Gesetzesentwurf der den Verbrauchern Milliarden ersparen soll. Auch ein Stromanbieterwechsel wird dringligst empfohlen. Wessen Kündigungsfrist bereits abgelaufen ist, kann auch auf das Sonderkündigungsrecht zurückgreifen.

Kritik auch an Flexstrom

Das Vergleichsportal Verivox hat sich von seinem bisherigen Partner Flexstrom abgewendet und den Billigstromanbieter aufgekündigt. Begründet wird dies mit unterschiedlichen Verbraucherschutzauffassungen. Die Tarife sind zwar noch im Verivox-Vergleichsrechner zu finden, doch der Wechsel ist nichtmehr direkt über das Portal möglich.

http://www.stromvergleich.de/

Strompreis – Strompreiserhoehungen als zu hoch deklariert

   20. Dezember 2011

Zum Jahreswechsel setzt ein Großteil der Stromanbieter den traurigen Trend fort, erneut die Strompreise teils stark anzuziehen. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, zweifelt laut einem Bericht der Wirtschaftswoche jedoch an der Grundlage der Erhöhungen.

Ursprünglich wurden die teils starken Erhöhungen mit den ansteigenden Kosten für die Netzentgelte begründet, welche direkt auf den Verbraucher umgelegt werden sollten. Kurth weist darauf hin, dass durch die zeitnahe Verabschiedung eines Gesetzes durch den Bundestag, welches bei der Preisregulierung auch den Produktivitätsfortschritt der Netzbetreiber mit in die Berechnung der Entgelte einbeziehen soll, eine baldige Ersparnis schon jetzt abzusehen ist. Demnach werden durch das Gesetz dem Verbraucher Kosten in Höhe von bis zu zwei Milliarden Euro erspart, welche anderenfalls auf ihn hätten umgelegt werden könnten.

Kurth fand weiterhin deutliche Worte, als er anmahnte, wie hilflos Privatverbraucher den Preiserhöhungen gegenüber stehen. Demnach haben zwar Industrie- und Großkunden die Möglichkeit mit den Anbietern spezielle Verträge auszuhandeln, wodurch auch Preiserhöhungen nicht so stark ins Gewicht fallen würden, als das bei Privathaushalten der Fall ist. Der Präsident der Bundesnetzagentur weist zusätzlich daraufhin, dass der von der Regierung beeinflussbare Teil der Kosten, die Netzgebühr, zwar um 20 Prozent gesunken sind, die Posten für Energiebeschaffung und Vertrieb, sowie die Margen, um beinahe 80 Prozent angestiegen sind.

Quelle: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/strom-bundesnetzagentur-preiserhoehungen-sind-zu-hoch/5967338.html

Stromanbieterwechsel kann sich richtig lohnen

   13. Dezember 2011

Im Vergleich zum Jahr 2010 sind die Strompreise in Deutschland um durchschnittlich sieben Prozent gestiegen. Somit musste ein Haushalt mit einem Jahresstromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden durchschnittlich 62 Euro mehr im Jahr 2011 für Strom bezahlen. Doch ein Ende des Aufwärtstrends bei den Strompreisen ist nicht abzusehen, weshalb Verbraucherschützer vermehrt dazu raten, von den Wechselmöglichkeiten Gebrauch zu machen und wirklich den Stromversorger zu wechseln. Als besonders hilfreich bei der Suche nach einem günstigen Anbieter für Strom erweisen sich Stromanbietervergleiche. Perspek6tivisch sollten sich die Verbraucher diesen Schritt überlegen. Denn für den Januar des kommenden Jahres haben mehr als 100 Stromversorger weitere Preiserhöhungen angekündigt. Diese liegen bei durchschnittlich 3,6 Prozent. Die Spitze liegt jedoch nach den bisherigen Erkenntnissen bei plus 15 Prozent. Wer seinen Verbrauch nicht senken möchte oder kann, hat in solchen Fällen immer die Möglichkeit, den Versorger zu einem günstigeren zu wechseln. Die Verbraucher müssen die Chance nur nutzen.

Stromverbrauch steigt – Weihnachtsbeleuchtung als Stromfresser

Da Weihnachten kurz bevorsteht, haben viele Haushalte sowohl die Fenster als auch die Häuserfassaden und Vorgärten mit Lichterketten geschmückt. Doch die große Abrechnung der Stromkosten kommt erst noch. Der der Stromverbrauch der Lichterketten in der Weihnachtszeit ist riesig. Im Durchschnitt verbrauchen deutsche Haushalte in der Vorweihnachtszeit rund 500 Millionen Kilowattstunden Strom, was einem Ganzjahresstromverbrauch von rund 140.000 deutschen Haushalten entspricht. Wer seinen Stromverbrauch in der Weihnachtszeit reduzieren möchte, sollte deshalb auf LED zurückgreifen. Ein neun Meter langer Schlauch mit herkömmlichen Glühbirnen verbraucht 140 Watt, während ein Schlauch gleicher Länge mit LED lediglich 14 Watt verbraucht. Außerdem finde innerhalb weniger Jahre eine Amortisierung der Anschaffungskosten statt.

Stromversorger Pleite – TelDaFax-Kunden sollen weiter zahlen

Der Insolvenzverwalter des Billigstromanbieters TelDaFax fordert von den ehemaligen Kunden Geldbeträge in Höhe von rund 80 Millionen Euro. Dies betrifft vor allem die Stromkunden, die ab Januar dieses Jahres die Zahlungen eingestellt haben. TelDaFax verlangte von den Kunden stets Vorauskasse. Allerdings gehen die Zahlungsaufforderungen auch an die Kunden, die ihre Gas- und Stromrechnungen bereits durch die Vorauskasse beglichen haben. Teilweise sind Kunden betroffen, denen Erstattungen von Seiten des Versorgers zustehen. Die Verbraucherzentrale rät allen rund 250.000 betroffenen Kunden, nicht zu bezahlen, da es rechtlich angreifbar sei, Geld zu verlangen, wenn durch den Versorger Rückzahlungen ausstehen. Ob die Kunden zahlen müssen, ist Einzelfall abhängig. Haben Kunden Ansprüche auf Rückzahlungen, müssen diese an den Insolvenzverwalter gerichtet werden.

Verbraucher nutzen Stromanbieterwechsel zu selten

   6. Dezember 2011

Immer wieder raten Verbraucherzentralen dazu, nicht alle Strompreiserhöhungen hinzunehmen und sich stattdessen einen alternativen Stromanbieter zu suchen. Vor allem Kunden der Grundversorger können durch einen Wechsel viel Geld sparen. Matthias Kurth, Chef der Bundesnetzagentur weist darauf hin, dass sich die Stromkunden, die nach wie vor beim Grundversorger sind, nicht wundern dürfen, dass die Strompreise jährlich angezogen werden, wenn sie nicht darauf reagieren. Zu viele Verbraucher würden die alljährlichen Strompreiserhöhungen hinnehmen, ohne einen Anbieterwechsel durchzuführen, bei dem sie zusätzlich sparen könnten. Kurth verweist auf das Jahr 2010, in dem lediglich knapp drei Millionen Haushalte in Deutschland den Stromversorger wechselten.

Stellenabbau bei Vattenfall?

Wie in der letzten Woche bekannt wurde, erwägt der Energiekonzern Vattenfall, Stellen in Hamburg und Berlin abzubauen. Von der geplanten Maßnahme, den Kundenservice zu verkaufen oder zusammenzulegen, wären rund 360 Mitarbeiter in Hamburg und insgesamt 1.000 Mitarbeiter betroffen. Nach Angaben des ‚Hamburger Abendblatts‘ wäre der Konzern der Variante, den Kundenservice in eine günstigere Region zu verlagern, ebenfalls nicht abgeneigt. Durch diese Maßnahme sollen die Kosten des Konzerns gesenkt werden.

Bundesnetzagentur benachteiligt Privatkunden

Die Bundesnetzagentur zieht, ausgehend von verschiedenen Medienberichten, in Erwägung, die energieintensiven Industrieunternehmen von der Zahlung der Netznutzungsentgelte zu befreien. Dadurch soll die Abwanderung der Unternehmen verhindert werden. Allerdings würden damit gravierende Einnahmeeinbußen einhergehen, die die Bundesnetzagentur mithilfe einer Sonderumlage ausgleichen will. Ob und inwieweit sich das auf die privaten Endkunden und kleinere Unternehmen auswirken könnte, ist bislang noch nicht abzusehen. Allerdings könnten diese durch steigende Kosten stärker belastet werden.

Strompreiserhöhungen von bis zu 19 % im Winter

   29. November 2011

In diesem Winter könnte die Tendenz der sukzessiv steigenden Energiekosten ein neues Rekordhoch erreichen. Für den Dezember 2011 und den Januar 2012 haben insgesamt 207 Energieversorger Preiserhöhungen angekündigt. Auch der Energieversorger E.on Thüringer Energie AG kündigte Strompreiserhöhungen an. Allerdings ist nach wie vor offen, wie hoch diese ausfallen. Klar ist jedoch, dass sich die Stromkunden in der kalten Jahreszeit auf teilweise massiv steigende Stromkosten einstellen müssen.

Wie reagieren bei Strompreiserhöhungen?

Dass sich die deutschen Stromkunden in den kommenden Monaten auf steigende Stromkosten einstellen müssen, ist ein offenes Geheimnis. Insgesamt haben bereits 207 Versorger Preisanpassungen angekündigt. Was können die Verbraucher allerdings gegen stetig steigende Stromkosten unternehmen? Ein erster Schritt ist die Nutzung eines Stromanbietervergleichs. Dieser zeigt günstigere Versorger auf und bündelt somit die Wechselmöglichkeiten für die Verbraucher. Dabei sollten die Stromkunden jedoch beachten, einen Versorger mit einer Preisgarantie auszuwählen. Diese bietet eine gewisse Sicherheit hinsichtlich steigender Strompreise. Wer einen günstigen Versorger gefunden hat, kann zu diesem Wechseln und dadurch die Stromkosten senken. Der jährliche Stromanbieterwechsel stellt sicher, dass durchgängig gespart wird.

Energiewende: Leiden Privatkunden darunter?

Aufgrund der Preisanhebungen beim Strom ist der Verdacht, dass vor alle m die Privatkunden und kleinere Gewerbebetriebe unter der Energiewende der Bundesregierung leiden, nicht vor der Hand zu weisen. Vor allem der Schwerindustrie kommt die Energiewende zugute. Privatkunden müssen sich hingegen auf steigende Strompreise in den kommenden Jahren einstellen.

Gazprom beliefert bald deutsche Endkunden

   15. November 2011

Mit der Übernahme des hessischen Energieversorgers Envacom drängt der russische Energiekonzern Gazprom in das deutsche Endkundengeschäft. Übernommen wird der Strom- und Telekommunikationsanbieter von der Londoner Konzern-Tochter Gazprom Marketing & Trading (GM&T). Mit diesem Schritt kann Gazprom seinen Einfluss international stärken und den deutschen Energieversorgern Konkurrenz machen.

RWE mit Gewinnrückgängen

Der deutsche Energiekonzern RWE weist infolge des deutschen Atomausstiegs eine im Vergleich zu den Vorjahren schlechtere Bilanz auf. Für die ersten neun Monate dieses Jahres verzeichnete das Unternehmen einen Nettoeinbruch von fast 50 Prozent. Wie der ‚Focus‘ berichtete, wird die Bilanz zusätzlich durch die niedrigen Strompreise und die Schwierigkeiten im Gasgeschäft belastet.

Männer wechseln häufiger den Stromanbieter

Wie eine Studie herausfand, sind in den meisten Haushalten die Männer für den Stromanbieterwechsel zuständig. Vor allem die Männer über 40 entscheiden sich für einen Anbieterwechsel, auch beim Gas. Oftmals hat das damit zu tun, dass sich die Männer um die Versorgung des Haushaltes kümmern, wozu unter anderem die Energieversorgung gehört.

Selbstinszenierung mittels Video-Blogs

   10. November 2011

Der geschrieben Blog war von gestern. Der Trend geht zum Video-Blog. Laut Blogger Airen verschwindet der Ausdruck doch genau dort, wo jeder sein Gesicht in die Kamera hält. Das geht aus einem Bericht der „Welt“ hervor. Heute heißt es Vlog, der Video-Blog, mit dem die Selbstinszenierung im Netz an den Start geht.

Auswahl der Themen ist grenzenlos

Es ist stets wichtig, mit der Zeit zu gehen. Gestern noch schrieben User über ihr Leben. Lange Texte füllten das Internet. Das ist nun vorbei. Von nun an heißt es nur noch: Play and watch. Das Prinzip bleibt dabei das gleiche: Die Menschen berichten aus ihrem eigenen Leben, veröffentlichen diese Videos, damit andere User daran teilhaben können. Oftmals sind die Videos interessant bis verschroben. Die Auswahl der Themen geht dabei stark auseinander: Meinungen zur Tagespolitik oder der Bericht über die erste Liebe.

Persönlichkeit wird in Szene gesetzt

Mit Hilfe von einer Webcam und einem Movie Maker, den man sich herunter laden kann, hat heutzutage jeder die Möglichkeit, Filme von sich und der Welt aufzunehmen. Diese können dann bearbeitet und ins Netz hochgeladen werden. Für den Blogger ist es mit dem Video möglich, alle Sinne des Publikums anzusprechen. Die eigene Persönlichkeit kann in Szene gesetzt werden und Musik kann im Hintergrund spielen. Blogger filmen unter anderem auch ganz normale Szenen aus dem Alltag, kommentieren sie und lassen die ganze Welt daran teilhaben.

Russische Unterstützung bei deutschen Stromengpässen?

   8. November 2011

Laut verschiedener Medienberichte will Russland Deutschland bei möglichen Engpässen in der Stromversorgung unterstützen. Erst kürzlich hat der russische Konzern Inter Rao Deutschland das Angebot unterbreitet, Atomstrom aus Kaliningrad zu liefern. Die ersten Stromlieferungen seien bereits 2016 denkbar. Für Russland ist Deutschland seit dem Atomausstieg interessant geworden. Sollte es zu Stromengpässen kommen, könnte Russland aushelfen.

E.on-Stellenabbau: Proteste

Auch am Montag demonstrierten wieder Mitarbeiter des Energiekonzerns E.on gegen den geplanten Stellenabbau. Insgesamt waren rund 4.000 Mitarbeiter mit Protestplakaten und Pfeifen unterwegs. Die Mitarbeiter des Konzerns sind verunsichert, denn niemand weiß, wer von dem Stellenabbau betroffen sein wird. Allein in Deutschland sollen rund 6.000 Stellen gestrichen werden. Weltweit ist eine Kürzung um rund 11.000 Arbeitsplätze geplant. E.on will durch diese Maßnahme jährlich bis zu 1,5 Milliarden Euro einsparen.

Im Atomkraftwerk Biblis sind zwei Sicherungen defekt

Wie der Betreiber des Atomkraftwerks Biblis, RWE Power, mitteilte, seien in dem AKW zwei Sicherungen ungeeignet gewesen. Diese wurden im Block A entdeckt. Die schwachen oder defekten Sicherungen wurden ausgetauscht. Der Meiler sei in seiner Funktionstüchtigkeit nicht eingeschränkt gewesen. Auch eine Gefährdung der Mitarbeiter habe nicht vorgelegen. Biblis wurde im Rahmen der Energiewende in Deutschland abgeschaltet. Dennoch werden alle weiteren Feinsicherungen der Blöcke A und B kontrolliert. Wie es zu der Verwendung der ungeeigneten Sicherungen kommen konnte, ist bislang unklar. Zusätzlich werden jetzt auch andere Bauteile in verschiedenen Atomkraftwerken kontrolliert.

Vorfall in pakistanischem Strommeiler

   1. November 2011

In der vergangenen Woche kam es zu einem Zwischenfall im ältesten pakistanischen Atommeiler. Wie ein Vertreter des Betreiberunternehmens berichtete, sei ein Störfall eingetreten. Nach einem mehrstündigen Einsatz konnte der Notstand wieder aufgehoben werden. Pakistanischen Spezialisten sei es gelungen, die Situation in den Griff zu bekommen. Ein Leck hatte zwar dazu geführt, dass Wasser ausgetreten sei, Radioaktivität wurde jedoch nicht festgestellt. Die Mitarbeiter seien außerdem nicht in Gefahr gewesen.

Stromknappheit in Frankreich?

Infolge des deutschen Atomausstiegs könnte der Strom in diesem Winter auch in Frankreich knapp werden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Beratungsgesellschaft Capgemini. Frankreich ist eines der Länder, welches ganzjährig Strom exportiert. Laut einem Bericht der ‚Welt‘ betreibt Frankreich in der Summe 58 Atommeiler. Dennoch könnte der Strom im Winter knapp werden. In einem solchen Fall käme Deutschland als Stromlieferant in Frage. Bereits in der Vergangenheit musste deutscher Strom an besonders kalten Wintertagen nach Frankreich geliefert werden. Doch aufgrund des deutschen Atomausstiegs vertritt Capgemini-Manager Lewiner den Standpunkt, dass deutsche Stromexporte nach Frankreich kaum möglich seien.

RWE und E.on auf der Suche nach Investoren

Wie die ‚Financial Times‘ berichtete, sind die Energiekonzerne RWE und E.on auf der Suche nach neuen Investoren für die geplanten Atomkraftwerke in Großbritannien. Die aktuellen Gerüchte besagen, dass bereits Gespräche mit den Unternehmen Areva aus Frankreich Toshiba aus Japan stattgefunden hätten. Zudem laufen Verhandlungen des Konsortiums von Horizon Nuclear Power, so lautet der Name des geplanten Projektes, mit Nuklearbauern. Dabei stehe vor allem die Kapitaleinlage im Fokus. Das Gerücht, dass der Investor, welcher sich mit 25 Prozent beteiligen wolle, den Zuschlag dafür erhalte, wollte weder RWE noch E.on kommentieren.

Anstieg der Strompreise um neun Prozent

   25. Oktober 2011

Eine Studie des Industrieverbandes hat ergeben, dass die deutschen Industriebetriebe im kommenden Jahr mit Preissteigerungen für Strom um bis zu neun Prozent rechnen müssen. Doch trotz der steigenden Strompreise ist eine schlechtere Qualität der elektrischen Energie zu verzeichnen, seitdem acht Atomkraftwerke vom Netz genommen wurden. Dies geht aus einem Bericht der ‚Bild Zeitung‘ hervor, die sich ihrerseits auf einen Bericht des Verbandes der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft stützt.

Schweiz bekommt größten Windpark

Wie die ‚Zeit‘ berichtet, soll in der Schweiz ein neuer Windpark errichtet werden. Geplant ist ein Park mit vierzig bis sechzig Windkraftanlagen. Bislang ist der Windpark am Mont Croisin im Jura der größte Windpark der Schweiz. Das soll sich jedoch ab 2012 ändern. Dann soll im Hochtal der Alp Nova der neue größte Windpark der Schweiz mit einer Leistung von 150 bis 250 Millionen Kilowattstunden pro Jahr errichtet werden. Die geplante Leistungsfähigkeit liegt somit bei dem Zehnfachen des Windparks am Mont Croisin.

Anstieg der Strompreise um bis zu 30 Prozent

Laut eines Berichts des ‚Hamburger Abendblatts‘ müssen sich die deutschen Stromkunden auf deutlich steigende Strompreise einstellen. Bis zum Jahr 2020 könnten die Kosten für elektrischen Strom um bis zu 30 Prozent ansteigen. Tuoma Hatakka, der Chef von Vattelfall Deutschland, ist sich dieser Entwicklung sicher. Die Teuerungen ergeben sich zum einen daraus, dass der Strom aus erneuerbaren Energien von den Verbrauchern subventioniert werden soll und zum anderen daraus, dass neue Stromleitungen für den Ökostrom verlegt werden müssen. Für den Ausbau muss allein Deutschland rund 10 Milliarden Euro zahlen.

Regierungslücke lässt Strompreise steigen

   18. Oktober 2011

Ab 2012 werden die Preise für Strom und Gas für Endkunden steigen – und zwar stärker als bisher vermutet. Am Wochenende kündigten zahlreiche Netzbetreiber an, ihre Netzentgelte zu erhöhen, wie „RP-Online“ berichtete. Dies müssen Strom- und Gaslieferanten für die Durchleitung bezahlen. Verbraucherschützer errechneten Mehrkosten von etwa 40 Euro pro Jahr für einen Drei-Personen-Haushalt.

Regulierungslücke ermöglicht Preissprung

Der Gesetzgeber hatte es im Sommer versäumt, auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 28. Juni dieses Jahres zu reagieren. Der BGH gab 125 Netzbetreibern Recht, die gegen eine Vorschrift klagten, nach der die Netzentgelte jährlich um 1,25 Prozent gesenkt werden sollten. Entsprechend dem Urteil schlagen viele Netzbetreiber nun wieder auf unvermindert auf die Preise auf, was bisher als entgangene Einkunft galt. Nun wird der Bundesregierung von Verbraucherschützern vorgeworfen, Privatkunden und Unternehmen unnötige Preissteigerungen zu bescheren, weil sich die Gesetzeslücke nach dem Urteil nicht schloss.

Kritik und Gegenkritik

Holger Krawinkel ist Energieexperte bei der Verbraucherzentrale Bundesverband und sprach von einem „unglaublichen Vorgang.“ Auch die Grünen-Umweltpolitikerin Bärbel Höhn lies Kritik verlauten: „Das ist ein ärgerlicher Vorgang, weil die Bundesregierung nicht frühzeitig durch eine Gesetzesänderung die Absenkung der Netzentgelte wasserdicht gemacht hat.“ Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums wies die Vorwürfe jedoch als „absurd“ zurück. Denn die jüngste Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes sei bereits vor der Erlassung des Urteils beschlossen worden. Zudem rechne das Ministerium mit niedrigeren Mehrkosten.

Weitere Stromanbieterpleiten nach Teldafax?

   11. Oktober 2011

In diesem Jahr wurde der deutsche Strommarkt von der Insolvenz des Stromversorgers Teldafax erschüttert. Doch wie nun eine Studie ergab, ist die Gefahr nicht gebannt. Auch anderen Billigstromanbietern, den sogenannten Discount-Anbietern, könnte die Pleite bevorstehen. Das Problem dieser Anbieter sind die geringen Stromkosten, mit welchen sie nicht einmal die eigenen laufenden Kosten decken können. Die Studie des Beratungsunternehmens A.T. Kearney ergab, dass die Unternehmen allein durch die Steuern, Netznutzungsentgelte sowie die Angebotsabgaben im Minus landen. Dadurch kann die Kostendeckung nicht bewerkstelligt werden.

Greenpeace: Verbot von Atomstromimporten

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert zusammen mit Global 2000 ein Importverbot für Atomstrom. Die Geschäftsführer beider Organisationen glauben, dass das Verbot eu-weit durchsetzbar sei. Sie begründen diese Ansicht damit, dass das EU-Recht in Bezug auf die Gesundheits- und Umweltbeförderung die Möglichkeit der Beschränkung des Warenverkehrs vorsieht. Anhand zweier Rechtsgutachten, welche am Montag in Wien vorgestellt wurden, untermauerten die Verantwortlichen die Standpunkte.

Bund bleibt hart bei Kernbrennstoffsteuer

Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums machte am Montag deutlich, dass die Regierung von ihrem Standpunkt in Bezug auf die Kernbrennstoffsteuer nicht abweichen werde. Gegen den Beschluss aus München, in welchem das Finanzgericht München eine Aufhebung der Steueranmeldung für das Atomkraftwerk Grundremmingen des deutschen Energieversorgers RWE beschloss, werde man zudem vorgehen. Verhandelt wurde ein Betrag von rund 74 Millionen Euro.

Betanken des Elektroautos per SMS bezahlen

   4. Oktober 2011

Der deutsche Energieversorger RWE plant, die Fahrzeughalter von Elektrofahrzeugen ab dem Jahr 2012 auch ohne Vertragsabschluss an den Tanksäulen der E-Tankstellen tanken zu lassen. Außerdem ist geplant, dass die Kunden die Tankladungen dann per SMS zusammen mit der Telefonrechnung begleichen. Dafür wurde eigens ein Direktzahlservice zusammen mit dem Telefonanbieter Vodafone entwickelt, der unabhängig vom Anbieter arbeite.

Anstieg der Umlage für erneuerbare Energien?

Wie verschiedene Medien berichteten, wird die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die zugesagte Begrenzung der Umlage für erneuerbare Energien nicht einhalten können. Aus der Energiebranche heraus wurde bekannt, soll die Umlage für die Förderung der erneuerbaren Energien nun doch steigen. Somit müssen die Verbraucher mit steigenden Kosten zum Jahresende rechnen. Wie hoch genau der Anstieg ausfallen wird, soll erst am 14. Oktober bekannt gegeben werden.

Vattenfall erwägt Verkauf von Kohlekraftwerken

Am vergangenen Freitag wurde bekannt, dass Øystein Løseth, Chef des Energiekonzerns Vattenfall, erwägt, die Kohlekraftwerke des Unternehmens zu verkaufen. Vor allem in der Berliner Unternehmensniederlassung dementierte man die Aussagen. Dort zeigte man sich überrascht und sagte, es bestünden keine Pläne zum Verkauf der Kohlekraftwerke. Experten gehen davon aus, dass Løseth deutlich machen wollte, dass sich der Konzern nicht ewig an den fossilen Energieträger Kohle bindet. Allerdings ist noch nicht klar, was genau er aussagen wollte.

Norwegen lehnt Stromspeicherung ab

   27. September 2011

Laut einem Bericht der ‚taz‘ will sich Norwegen nicht als Stromspeicher zur Verfügung stellen, obwohl das Land über günstige Bedingungen verfügt. Beispielsweise könnte die deutsche Stromerzeugung aus Windkraft durch Pumpspeicherkraftwerke in norwegischen Stauseen unterstützt werden. Sollte aufgrund günstiger Bedingungen in Deutschland zu viel elektrische Energie aus Wind erzeugt werden, könnte Wasser in die norwegischen Reservoirs zurückgepumpt werden, so dass die Speicherseen bei Bedarf wieder voll wären. Mit Hilfe dieses Austauschs könnte die Leistung von insgesamt 60 Atomkraftwerken ersetzt werden, doch Norwegen lehnt diesen Vorschlag ab.

Stromengpässe mit österreichischem Strom verhindern

Wie ein österreichisches Nachrichtenportal berichtet, will der niederösterreichische Energieversorger EVN im Winter Strom nach Deutschland liefern. Dadurch soll Stromengpässen, die durch die Abschaltung der Atomkraftwerke entstehen könnten, vorgebeugt werden. Weitere Versorger, wie der Verbund und Wien-Energie haben Hilfsleistungen zugesagt. Insgesamt stehen Deutschland nach dem bisherigen Kenntnisstand gut 1.075 Megawatt Strom aus Österreich zur Verfügung.

Deutschland auch weiterhin Stromexporteur

Trotz des Atomstrom-Moratoriums hat Deutschland im ersten Halbjahr 2011 mehr Strom exportiert als importiert. Zwar verringerte sich die Menge des exportierten Stroms im Vergleich zum vergangenen Jahr, dennoch lagen die Stromausfuhren insgesamt gut 17 Prozent über den Stromimporten. Dies ergab eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes.

Wird den Griechen der Strom abgestellt?

   20. September 2011

Die Regierung in Griechenland muss dem Währungsfond Rechenschaft ablegen und einen konkreten Sparplan vorlegen, damit sie in der Eurozone bleiben können. Ziel ist es, die Schulden unter Kontrolle zu bringen. Nun wurden Einzelheiten des Planes bekannt, darunter auch Details, die kurios erscheinen. Das Kuriose dabei ist, dass eine Steuer erhoben wird, die über die Stromrechnung läuft. Wer die Steuer nicht zahlt, erhält keinen Strom mehr und sitzt im Dunkeln. Bisher ist unklar, wie die Maßnahmen greifen werden.

Demonstration gegen Atomenergie und Kraftwerk Fessenheim

1000 deutsche und französische Demonstranten kamen am Sonntag zusammen um gegen das Atomkraftwerk Fessenheim zu demonstrieren. Gegen 13 Uhr bildete sich auf der Rheinbrücke ein Stau, der sich aufgrund von rechtzeitigen Verkehrsmeldungen in Grenzen hielt. Die Demonstranten wollten mit der Aktion erreichen, dass auf die Gefahr der Atomkraftwerke hingewiesen wird. Der Fokus lag besonders auf dem Kraftwerk Fessenheim. Die Organisationen fordern dabei dir Stilllegung des Kraftwerkes.

TelDaFax seit 2009 zahlungsunfähig

Neuer Schock für ehemalige TelDaFax-Kunden: Medienberichten zufolge wussten die Behörden schon vor 2 Jahren, dass das Unternehmen zahlungsunfähig ist. Die Finanzbehörden wussten schon längst, wie kritisch die Situation bei dem Troisdorfer Unternehmen ist, versäumten jedoch, die betroffenen Kunden rechtzeitig zu informieren. So gelang es TelDaFax, weitere Kunden an Land zu ziehen, um sich mit deren Vorauszahlungen weiter zu finanzieren.




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