15. Januar 2008
Erdgas ist ein gasförmiger Energieträger. Er bildet sich aus organischen Stoffen und wird aus unterirdischen Vorkommen gewonnen.
In Deutschland wurden ungefähr 20% der verbrauchten Energie durch Erdgas erzeugt. Mineralöl und Kohle werden noch häufiger als Stromquelle genutzt. Jedoch ist Erdgas der umweltfreundlichste Energieträger.
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14. Januar 2008
Das Entry-Exit-Modell ist ein Abrechnungssystem zur Vergütung von Energietransportleistungen. Bei diesem Modell zahlt der Energielieferant eine Einspeisungs- und Entnahmegebühr. Ein Gaslieferant speist zum Beispiel an einem beliebigen Punkt Gas ein und zahlt eine Einspeisungsgebühr (Entry). Später kann dann Gas an einem anderen Ort gegen eine Entnahmegebühr (Exit) entnommen werden.
Durch das Entry-Exit-Modell soll die Durchleitung abrechnungstechnisch vereinfacht und vereinheitlich werden.
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13. Januar 2008
Eine Engpassleistung ist die höchste Dauerleistung, die ein Elektrizitätswerk unter Normalbedingungen abgeben kann. Sie wird durch den schwächsten Anlageteil, dem so genannten Engpass, begrenzt.
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12. Januar 2008
Das Energiesteuergesetz regelt die Besteuerung von Mineralölen und Erdgas als Heiz- und Kraftstoff in Deutschland. Das bis zum 31.07.2006 geltende Mineralsteuergesetz wurde völlig umgestaltet und wurde dann in Energiesteuergesetz umbenannt.
Dieses trat am 01.08.2006 in Kraft. Es wurden auch weitere fossile Energieträger wie Steinkohle und Braunkohle sowie Koks aufgenommen.
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11. Januar 2008
Das Quecksilber der Energiesparlampe wird durch die Elektronen, die bei einer Spannung von den Elektroden ausgesandt werden, zum leuchten gebracht. Das dabei entstehende ultraviolette Licht ist für den Menschen unsichtbar. Es wird jedoch sichtbar, wenn es auf die Leuchtstoffschicht an der Innenwand der Glasröhre trifft. Die Energiesparlampe ähnelt dem Prinzip des Schwarzlichtes.
Aufgrund der Bauteile und des Quecksilbers muss die Energiesparlampe als Sondermüll entsorgt werden.
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10. Januar 2008
Das ist ein Mechanismus, damit indirekt Kohlendioxid eingespart wird. So müssen zum Beispiel die bei einem Flug entstandenen Emissionen bezahlt werden. Das Geld wird für Projekte verwendet die helfen sollen Emissionen zu reduzieren. Eine andere Möglichkeit ist auch, dass ein dieselbetriebenes Aggregat durch Photovoltaikanlagen ersetzt wird, die weniger Kohlenstoff-Emissionen verursachen. In sonnenreichen Gebieten ist das natürlich wirkungsvoller als zum Beispiel in Deutschland, wo eine zeitlang so gut wie keine Sonnenenergie zur Verfügung steht.
Clean Development Mechanism = Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung
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9. Januar 2008
Energie von Wasserstoff oder anderen energiereichen Verbindungen kann mithilfe der Brennstoffzellen in Strom und Wärme umgewandelt werden. Endprodukte dieser Energieentwicklung sind nur Energie und Wasser. Somit wird die Energie emissionsfrei hergestellt. Zudem arbeiten die Brennstoffzellen geräuschlos und der Wirkungsgrad liegt bei 85%. In Automobilkonzernen wird diese Art Energiegewinnung erforscht und angewandt. Die Wassertechnologie wird auch in anderen Bereichen weiter an Bedeutung gewinnen.
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8. Januar 2008
Der Strom der neuen Bundesländer muss nach Gesetz zu 70% aus Braunkohle gewonnen werden. Damit das auch durchgesetzt wird, konnten die neuen Bundesländer den Netzzugang für Elektrizität aus den alten Bundesländern verweigern. Dieses Gesetz sorgt in den neuen Ländern von Subventionierungen und wird Braunkohleschutzklausel genannt.
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7. Januar 2008
Als Fernwärme bezeichnet man den Transport von thermischer Energie in einem wärmegedämmten, überwiegend erdverlegten Rohrsystem vom Erzeuger oder der Sammelstelle der Abwärme zur Zentralheizung der Verbraucher, meist zur Heizung von Gebäuden. So werden Städte und Stadtteile über ein Warmwasser- oder Dampfrohrsystem von einem zentralen Heizwerk mit Energie versorgt.
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7. Januar 2008
Diese Heizkraftwerke ( Blockheizkraftwerke ) werden zur Energieversorgung für Wohnungen und Betriebe verwendet. Sie erzeugen Elektrizität und Wärme mit ölgetriebenen Verbrennungsmotoren oder Gasturbinen.
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