17. März 2008
Nukleare Energie wird in Atomkraftwerken erzeugt. Sie ist billiger als erneuerbare Energien, birgt dafür aber umso mehr Gefahren. Stark kritisiert werden vor allem die Sicherheitsrisiken, welche die Stromerzeugung in Kernkraftwerken mit sich zieht. Da ein Reaktorunglück verheerende Folgen haben kann, hat Deutschland inzwischen beschlossen, Abstand von der Atomstromerzeugung zu nehmen.
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16. März 2008
Der Normaltarif bezeichnet den Grundtarif eines jeden Anbieters, das heißt ohne Leistungsmessung. Abhängig vom Anbieter kann der Normaltarif unterschiedlich hoch sein.
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15. März 2008
Unter Niederspannung versteht man Spannungen bis zu 1.000 Volt (= 1 Kilovolt). Üblicherweise liegt die Spannung zwischen 230 und 400, in Privathaushalten jedoch nicht über 250 Volt.
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14. März 2008
In der Nieder- oder Schwachlastzeit sind die Strompreise am günstigsten. Dies soll eine möglichst ausgewogene Auslastung des Stromnetzes erzielen. Die Schwachlastzeiten der Stromanbieter gelten vorrangig in den Nachtstunden und am Wochenende (samstags nach dem Mittag und sonn- und feiertags ganztätig).
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13. März 2008
Beim Wechsel des Stromanbieters/ Netzbetreibers zahlt der neue Versorger an den alten die sogenannte Netznutzungsgebühr. Diese Gebühr deckt die bei der Durchleitung des Stroms entstehenden Kosten. Da über die Höhe der Kosten noch keine gesetzlich festgelegten Bestimmungen existieren, ist jeder Netzbetreiber innerhalb Deutschlands dazu verpflichtet, die für ihn gültigen Entgelte via Internet bekanntzugeben.
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12. März 2008
Wird innerhalb ihres Versorgungsgebietes Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt, sind Energieversorgungsunternehmen, welche über ein eigenes Netz verfügen, gesetzlich dazu verpflichtet, diesen in ihr Netz einzuspeisen. Dem Erzeuger ist hierfür ein festgelegter Mindestpreis zu zahlen.Dies ist die sogenannte Netzeinspeisung.
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11. März 2008
Über das Verteilernetz eines Netzanbieters gelangt der Strom vom Energieerzeuger zum Verbraucher. Bevor der Strommarkt privatisiert wurde, war der Netzbetreiber zugleich auch für die Stromversorgung verantwortlich.
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10. März 2008
Das Netz der öffentlichen Versorgung ist, wie jedes andere Stromnetz, die Gesamtheit der Leitungen und Anlagen um elektrische Energie zu verteilen. Jedoch wird das Netz für die öffentliche Versorgung von öffentlichen Elektrizitätsversorgungsunternehmen unterhalten und vom Staat betrieben.
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10. März 2008
Alle Anlagen, die für die Übertragung und Verteilung elektrischer Energie gebraucht werden sind miteinander verbunden. Die Gesamtheit der miteinander verbundenen Anlagen bezeichnet man als Netz. Dieses Netz ist wichtig, damit die Anbieter die Verbraucher mit Strom versorgen können.
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9. März 2008
Als Verbraucher kann man bei einigen Verbrauchern Tarife wählen, die zwischen Hauptzeit und Nebenzeit unterscheiden. So findet der Verbraucher den nach seinen Umständen günstigsten Tarif. Nebenzeit dient vor allem für Verbraucher die nachts und am Wochenende viel Strom verbrauchen. Die Zeiträume für die Nebenzeit sind von Netzbetreiber festgelegt. Damit man diese Tarife beziehen kann, sind jedoch Zweitarifzähler Voraussetzung.
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