8. Mai 2008
In einem Sonnenwärmekraftwerk (siehe auch: solarthermisches Kraftwerk) wird Strom erzeugt, indem Sonnenenergie in Wärme und diese wiederum in elektrische Energie umgewandelt wird. Ein Sonnenwärmekraftwerk ist meist leistungsfähiger als ein photovoltaisches Kraftwerk. Auch ist seine Errichtung mit weniger Kosten verbunden. Es gilt jedoch zu bedenken, dass die Instandhaltung eines solarthermischen Kraftwerks wiederum sehr teuer ist.
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7. Mai 2008
Die Wärmepumpe, welche unter Stromzufuhr Wärmeenergie in Wärme umwandelt, dient als Heizung. Da sie sowohl äußerst effizient als auch umweltentlastend arbeitet, bietet sie eine gute Alternative zu herkömmlichen fossilen Heizapparaten.
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6. Mai 2008
Zahlung mit Vorauskasse ist vor allem für den Stromanbieter vorteilhaft, da es für ihn eine Zahlungssicherheit darstellt. Erhält der Anbieter das Geld im Voraus, kann er bereits damit wirtschaften. Dadurch können Strompreise günstiger veranschlagt werden.
Bei der Vorauskasse-Zahlung besteht für den Kunden natürlich immer ein gewisses Risiko – denn im Fall eines Bankrotts des Energieversorgungsunternehmens, hat er weder einen Anspruch auf Leistung noch auf die Auszahlung seines Geldes. In den letzten Jahren hat sich allerdings gezeigt, dass Vorauskasse-Zahlungen an EVUs mit sehr geringen Risiken verbunden waren.
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5. Mai 2008
Volt (V) ist die Maßeinheit für die elektrische Spannung (U). Elektrische Spannung bezeichnet den Unterschied zwischen dem Pluspol und dem Minuspol innerhalb einer Spannungsquelle
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4. Mai 2008
Jeder Verbraucher, der Kunde eines Energieunternehmens ist und regelmäßig seine Rechnungen bezahlt, hat das Recht, lückenlos mit Strom versorgt zu werden. Eine Ausnahme bildet hierbei der unterbrechbare Tarif, bei dem der Kunde – gegen einen entsprechenden Preisnachlass – eine Unterbrechung der Stromversorgung in Kauf nimmt.
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3. Mai 2008
Mit dem Verrechnungspreis werden die Kosten beglichen, die für den Kauf und die Wartung technischer Geräte (wie Messgeräte) sowie für bestimmte Dienstleistungen anfallen.
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2. Mai 2008
Von Stromverbrauchsspitzen ist dann die Rede, wenn der Stromverbrauch besonders hoch ist. Der Stromverbrauch im Laufe eines Tages ist in Privathaushalten nie konstant. So wird beispielsweise in den Morgenstunden, in der Mittagszeit und am Abend mehr Strom verbraucht als zu anderen Tageszeiten – also immer dann, wenn viele elektrische Geräte (wie z. B. E-Herd, Fernseher, Computer, Radio, elektrische Küchengeräte) gleichzeitig im Einsatz sind.
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1. Mai 2008
Der Verbrauchspreis wird aus den Kosten ermittelt, die für die aufgewendete Arbeit, den eigentlichen Stromverbrauch und die bereitgestellten Leistungen entstehen.
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30. April 2008
Unter Stromverbrauch versteht man die Strommenge, die vom Kunden in einem bestimmten Zeitraum genutzt wird. Je höher der Verbrauch, desto höher sind auch die Kosten, die für den Kunden entstehen. Die Höhe des Verbrauchs ist abhängig von Tages- und Jahreszeit. Da der Strombedarf erfahrungsgemäß in den Nachtstunden und am Wochenende geringer ist, haben Energieanbieter für diese Zeiten den sogenannten Nieder- bzw. Schwachlasttarif eingeführt. Dies soll bewirken, dass das Stromnetz gleichmäßig ausgelastet wird.
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29. April 2008
In der Verbändevereinbarung erhält man Auskunft über die aktuell geltenden Entgelte für die Stromnutzung.
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