Stromzähler
17. Mai 2008Ein Stromzähler zählt den durch den Energieversorger bereitgestellten bzw. den vom Kunden verbrauchten Strom. Es gibt verschiedene Arten von Zählern, so zum Beispiel den Wechselstromzähler, den Gleichstromzähler u. a.
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Ein Stromzähler zählt den durch den Energieversorger bereitgestellten bzw. den vom Kunden verbrauchten Strom. Es gibt verschiedene Arten von Zählern, so zum Beispiel den Wechselstromzähler, den Gleichstromzähler u. a.
Durch die Wirkleistung (P) wird eine Leistung in eine andere transformiert. Die Wirkleistung wird in Watt (W) angegeben.
Das Verhältnis zwischen der zur Verfügung gestellten Leistung und der tatsächlich erhaltenen Leistung wird als Wirkungsgrad bezeichnet. Je größer die Spanne dazwischen, desto größer ist auch der Leistungsverlust. Um möglichst verlustarm zu arbeiten, wird stets die Steigerung des Wirkungsgrades angestrebt.
In einem Windkraftwerk wird Wind zur Stromerzeugung genutzt. Häufig werden Windenergieanlagen in sogenannten Windparks errichtet. In der vergangenen Zeit wurde vermehrt Kritik laut, da das Landschaftsbild durch die Ansammlung vieler Windkraftwerke beeinträchtigt wird. Außerdem wird befürchtet, dass der Bau von Windenergieanlagen einen negativen Einfluss auf die Vogelwelt haben könnte.
Windkraftwerke werden in Offshore-Anlagen (Anlagen, die vor der Küste errichtet werden) und Onshore-Anlagen (Anlagen, die auf dem Festland gebaut werden) unterschieden.
Unter Windenergie versteht man die Energie, die unter Nutzung von Windkraft gewonnen wird. Sie gehört, genau wie Sonnenenergie, Wasserkraft u. a. zu den erneuerbaren Energien. Neben der Stromerzeugung findet sie auch für den Antrieb von Segelflugzeugen, Segelschiffen, Heißluftballons etc. Verwendung.
Der elektrische Widerstand R kann eine Behinderung des Stromflusses verursachen. Je höher der Widerstand ist, desto geringer ist auch der Stromfluss. Dementsprechend höher muss die Spannung sein, damit Strom fließen kann.
Die Maßeinheit für den elektrischen Widerstand ist Ohm.
Wechselstrom ist die gebräuchlichste elektrische Stromform. Kennzeichnend für den Wechselstrom ist, dass sich seine Richtung und Stärke in regelmäßigen Abständen ändern. Vorteilhaft gegenüber der Verwendung von Gleichstrom sind die wesentlich einfachere Handhabung und die weitaus niedrigeren Kosten, die bei der Versorgung mit Wechselstrom anfallen.
Watt (W) ist die Maßeinheit für die elektrische Leistung (P). Der Namensgeber der Maßeinheit, James Watt, war ein schottischer Erfinder. Um auch größere Mengeneinheiten verständlich ausdrücken zu können, ist häufig von Kilowatt, Megawatt oder Gigawatt, mitunter auch von Terawatt die Rede. 1 Terawatt = 1.000 Gigawatt = 1 Millon Megawatt = 1 Milliarde Kilowatt = 1 Billion Watt.
Mittlerweile ist Wasser der wichtigste erneuerbare Energieträger. In der Vergangenheit ausgetestet und bewährt, deckt Wasserkraft inzwischen ca. 5 % des bundesweiten Strombedarfs ab.
Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Arten von Wasserkraftanlagen bewährt, so zum Beispiel das Laufwasserkraftwerk, das Speicherwasserkraftwerk, das Pumpspeicherkraftwerk und das Gezeitenkraftwerk.
Wasser ist eine Wasserstoff-Sauerstoff-Verbindung (H2O). Unter Normaltemperaturen tritt Wasser in flüssiger Form auf. Im gefrorenen Zustand (unter 0°C) wird es als Eis bezeichnet, im gasförmigen Zustand (ab 100°C) als Wasserdampf.
Wasser ist ein fester, unverzichtbarer Bestandteil des menschlichen Lebens. Es übernimmt eine essenzielle Rolle in der Aufrechterhaltung aller Lebensvorgänge in unserem Körper. Ohne Wasser – kein Leben.
Mit einem Anteil an der Bedeckung der Erdoberfläche von über 70% ist Wasser auch ein in Massen vorhandener primärer Energieträger, welcher im Bereich der regenerativen Energieversorgung wohl in Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen wird.