strompate.de




Stromvergleich - Stromrechner - Stromkosten vergleichen und reduzieren

Reduzieren Sie Ihre Stromkosten mit dem kostenlosem Stromvergleich

billiger Strom allein – reicht nicht

   27. Mai 2008

Stromkosten senken ist gut, doch allein reicht nicht. Der Blick der Verbraucher auf die Stromkosten hat sich fraglos geschärft. Geübt werden muss noch bei dem Verbrauch. Kaum ein Verbraucher kennt seine TOP 10 Stromverbraucher im eigenen Haushalt.
Ist es das brennende Licht im Flur, der Kühlschrank oder doch der Fön im Bad? Kurz gefasst kann man sagen, vor allem alte Geräte fressen überdurchschnittlich Strom. Über Nacht sinnlos laufende Computer lassen die Stromrechnung ebenfalls in die Höhe schnellen und ob die ganze Familie sich jeden Morgen das Haar fönen muss, sollte man auch prüfen.
In dem Sinne sei jeder Verbraucher aufgefordert sich selber zu beobachten ohne plötzlich dem Stromsparwahn zu verfallen.

Solar Strom Günstiger!

   26. Mai 2008

Führende Solarforsche gaben jetzt bekannt das Solar Strom in bereits 7 Jahren günstiger als konventioneller Strom sein soll. Sie appellieren an die Politik die Solarförderung nicht zu schnell zu verringern, damit würde ansonsten die rasante Entwicklung der Solarenergie gefährdet.
Aktuell wird die Förderung jährlich um bis zu 6% gesenkt, Teile der Politik fordern die schnellere Absendkung der Förderung.

In 7 Jahren soll es also günstiger sein Solar Strom vom Dach zu beziehen als normaler Strom aus der Steckdose. Damit würde es helfen die Stromkosten stabil zu halten oder sogar zu senken. Sonnenenergie ist Kostenfrei aber leider nicht 24h und 365 Tage im Jahr verfügbar. Gerde in unseren Breitengraden wird es absegbar nicht möglich sein, ein 1 Familienhaus komplett mit Solar zu betreiben aber wenn der Anteil des Stromverbrauches so stark unterstützt werden kann, hilft es Jedem!

Billigstromanbieter rechnen mit Wachstum

   25. Mai 2008

Das Wechselspiel bei Billigstromanbieter ist lang noch nicht am Ende. In 5 Jahren, so wir erwartet, werden jährlich 15% der Stromkunden Ihren Stromanbieter wechseln. Damit würden sich die Wechselwilligen, die diesen Schritt auch vollziehen, vervielfachen.
Es lohnt für jeden Stromkunden, auch wenn er schon gewechselt ist, jährlich den Markt zu prüfen. Viele Anbieter erhöhen nach einer Tiefpreisphase Ihre Tarife oder bieten einen anderen günstigeren Tarif an. Gerade bei Stadtwerken lohnt es sich genauer zu schauen. Während die Standarttarife der Stadtwerke oft überteuert sins, bitten Sie Wechselwilligen gerne auch alternativ einen günstigeren Tarif an. Natürlich muss man danach Fragen!

Stromanschluss

   24. Mai 2008

Ein Leben ohne Stromanschluss ist für uns kaum noch vorstellbar. In vielen Teilen der Welt gilt die Energie aus der Steckdose allerdings immer noch als purer Luxus. So gibt es beispielsweise in den Hochlanddörfern von Papua- Neuguinea bis heute keinen Strom. „Das muss anders werden“, dachte sich der Dresdner Werkzeugbauer „Präzis“ und packte Kisten mit Bausätzen für etwa 1000 Solarlampen. Diese werden in Kürze nach Papua- Neuguinea gebracht und müssen vor Ort nur noch von ein paar fähigen Jugendlichen in einer extra zu diesem Zweck eingerichteten Werkstatt zusammengebaut werden. Die Jugendlichen lernen bei dieser Aktion etwas Neues, und die Bewohner der papuanischen Wälder haben endlich Licht in ihren Hütten! Ziel ist es, den Menschen langfristig Hilfestellung bei der Bewältigung ihres Alltags zu geben. So liegt der Gegenwert einer Solarlampe in Papua- Neuguinea bei zwei Hühnern. Die Lampen sind robust und halten lange, und Pfarrer Karl Albani ist sicher, dass die Menschen das Licht in den nachtschwarzen Nächten schon bald werden zu schätzen wissen.

Stromwechsel mit Vorsicht!

   23. Mai 2008

Angesichts der stetig steigenden Kosten lohnt es sich, den eigenen Verbrauch zu überprüfen und ggf. zu einem preiswerteren Stromanbieter zu wechseln. Dabei sollte vorher aber unbedingt ein Preisvergleich bei den einzelnen Unternehmen durchgeführt werden, damit der Stromwechsel auch wirklich günstiger ist. Bei der Suche nach dem optimalen Energielieferanten können entsprechende Suchmaschinen im Internet helfen, die neue Kunden mit z.T. lukrativen Prämien wie z. B. iPods, Bücher , DVDs oder auch DVD-Playern locken. Der größte Online- Marktplatz für Verbraucherverträge ist Premingo, der neben Strom und Gas auch Verträge für DSL, Mobilfunk oder Versicherungen vermittelt. In jedem Fall sollte man die Energieversorger aber direkt kontaktieren und sich über die verschiedenen Preismodelle beraten lassen, ehe man sich für eines entscheidet.
Vorsicht ist bei dem sogenannten „Ökostrom“ der Firma Entega geboten, die seit einiger Zeit massiv, u.a. durch Postwurfsendungen, Werbung für umweltschonenden Strom macht. Dass in diesem Strom auch schon Kernenergie nachgewiesen wurde, verschweigt das Unternehmen lieber. Angeblich günstigere und stabile Bruttojahresbeträge kamen nur deshalb zustande, weil die erste Stromrechnung des Kunden mit seiner Einstiegsprämie verrechnet wurden und Entega dem Verbraucher damit bleibende Preise vorgaukelt. Mit einem namhaften Stromanbieter ist der Kunde bei einem Wechsel in den meisten Fällen auf der sicheren Seite, da bei kleineren unbekannten Unternehmen immer die Gefahrbesteht, an schwarze Schafe zu geraten.

Günstiger Strom

   22. Mai 2008

Angesichts der stetig steigenden Strompreise wünscht sich wohl jeder günstigen Strom. Die Umsetzung dieses Wunsches erfordert allerdings eine gewisse Weitsicht. Bei der Wahl nach dem richtigen Stromanbieter kann man schnell an schwarze Schafe geraten. Postwurfsendungen von angeblichen Stromlieferanten sind mit Vorsicht zu genießen! Hierbei handelt es sich nicht um Stromanbieter, sondern um Dienstleistungsfirmen, die lediglich Informationen über Energieversorger und deren Preise bieten. Mit einem namhaften Stromanbieter ist der Kunde bei einem Wechsel auf der sicheren Seite, kann neben einer umfangreichen Beratung auch einen gewissen Service erwarten und im besten Fall noch einige hundert Euro im Jahr sparen.
Der Klimawandel lässt sich nicht aufhalten und wird die heutige Jugendgeneration mehr betreffen als die heute bereits 40 bis 50jährigen. Es ist daher wichtig Kinder und Jugendliche möglichst früh an das Thema Energiesparen heranzuführen. Die Umwelt AG des Gymnasiums „Römer Kastell“ (Röka) hat hierzu ein vielversprechendes Pilotprojekt gestartet: 30 Schüler der 5. bis 8. Klasse verpflichten sich per Vertrag zuhause mehr Energie zu sparen. Im Gegenzug teilen die Eltern das ersparte Geld mit ihren Kindern. Als zweiter Versuch der Umwelt AG lief das sogenannte „Fifty-Fifty Projekt“. Dazu beobachteten die Schüler drei Monate lang den Energieverbrauch zuhause und erarbeiteten neue Wege zum Energiesparen in ihrem Alltag. In weiteren drei Monaten setzten sie diese dann in die Tat um, ersetzten alte Glühlampen durch Energiesparlampen, verzichteten auf den Standby- Betrieb bei elektrischen Geräten und knipsten beim Verlassen eines Raumes das Licht aus. Am Ende dieses Experimentes hatten die Schüler ihren Stromverbrauch zuhause um etliche Kilowattstunden reduziert und 26 Euro Stromkosten gespart.

Stromrechnung durch Staat verdoppelt

   21. Mai 2008

Für Privatkunden hat sich der Staatsanteil bei der Stromrechnung, in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Der „Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)“ hat dies errechnet. Der reine Strompreis hielt sich hingegen 2008 auf dem Niveau von 1998. Damit sollen Vorwürfe entkräftet werden, die immer höheren Strompreise seien von den Stromkonzernen, durch Gewinnsucht verursacht.

mit Solarstromanlagen 60% der Primärenergie?

   20. Mai 2008

Laut dem wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung wird im Jahr 2100 in Deutschland mehr als 60 % der Primärenergie aus Solarstromanlagen erzeugt. Um diese Aussage Wahr werden zu lassen müssen erheblich mehr Solar Strom betrieben werden wie bisher, es gibt zwar keine alternative zu erneuerbaren Energien aber um den Solarmarkt so schnell wachsen zu lassen, bedarf es einiger Förderung der Bundesregierung und eine erfolgreiche Forschung.

Billig Strom kann dauern

   19. Mai 2008

Die Stromtarife steigen und immer mehr Kunden wechseln Ihren Anbieter. Billig Strom ist in aller Munde aber es gibt ein Problem. Viele Kunden warten auf den Wechsel bis zu 6 Monaten und verlieren dadurch bares Geld. Denn in der Zwischenzeit zahlen Sie weiter den hohen, bisherigen Strompreis an Ihren alten Anbieter.
Nachdem die Bundesregierung für den Wechsel des Stromanbieters geworben hat stiegen die Zahlen massiv, es wird geschätzt das 50% der Wechsel nicht optimal verlaufen. Es gibt Probleme!

2007 wechselten 1,3 Millionen Haushalte den Stromanbieter. Als Grund für die Probleme werden die langsamen, alten Stromanbieter genannt, die natürlich ungern Kunden verlieren und versuchen zu blockieren und abzulehnen wo es nur geht.Es ist das neue Hobby einiger Stadtwerke, Fehler zu finden, die zu einer Ablehnung führen können. Aber auch die neuen Billig Strom Anbieter „vergessen“ einfach mal einen Kunden durch die Flut der Anträge.
Ich empfehle: Immer mal nachfragen, ein Stromanbieterwechsel sollte in 6-8 Wochen erledigt sein!

Stromzählermiete

   18. Mai 2008

Für die Errichtung, Instandhaltung und Ablesung des Stromzählers in seinen eigenen Räumlichkeiten, zahlt der Verbraucher eine Miete an den Energieversorger. Die Miete wird unabhängig von den Stromkosten erhoben. Die Stromzählermiete wird durch die Einnahmen aus dem Verrechnungspreis gedeckt.