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Strom günstig

   26. Juni 2008

Deutschland weiter Vorbild in Sachen Klimaschutz
Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland hat ein zweites Klimaschutzprogramm auf die Beine gestellt, das sich auf folgende große Schwerpunkte konzentriert:
1. Energiesparen und Nutzung erneuerbarer Energien. Vor allem der Kohlendioxid (CO2)- Ausstoß soll gesenkt werden, da es als Treibhausgas zur globalen Erwärmung beiträgt. Geplant sind Einsparungen von mehr als 200 Millionen Tonnen CO2, indem der Verbrauch des Gases in Deutschland bis 2020 um 40% gesenkt wird.
2. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz legt eine Mindestanzahl von Neubauten fest, die durch Sonne, Wind oder Biomasse mit Strom versorgt werden müssen. Sauberer Strom ist ungefähr achtmal teurer als herkömmliche Gas- oder Kohlenergie, wer sein Haus dennoch mit einem Solardach ausstattet, erhält 20 Jahre lang staatliche Subventionen,
3. Der Einbau intelligenter Stromzähler soll dem Verbraucher einen besseren Überblick über seine Kosten bieten und erkennen können, zu welcher Tageszeit der Strom günstig ist. Indem der Kunde seine Haushaltsgeräte gezielt ein- und ausschaltet, spart er bares Geld!

Weitere Themen sind eine bessere Wärmedämmung bei Häusern und eine KFZ-Steuer, die vom CO2-Ausstoß des Autos abhängt. Wir alle müssen Energie sparen, die neuen Gesetze zum Klimaschutz sind ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.

Strom billig

   25. Juni 2008

Hybridwagen im Test!
Der Fahrzeugriese VW hat jetzt mit dem „Twindrive“ seinen ersten Golf-Diesel mit Elektromotor vorgestellt. Dieses Modell hat eine Reichweite von ca.50 km und muss dann über ein Dieselaggregat wieder aufgeladen werden. Es erreicht eine Leistung von 130 KW (117PS) und ist kein typisches Energiesparauto. VW erhofft sich dadurch mehr Akzeptanz bei seinen normalen Käufern, für die Ökologie kein Thema ist.
Die Lithium-Ionen-Batterien für das Auto kosten im Moment noch bis zu 10 000 Euro, sollen in Zukunft aber bereits ab 3000 Euro zu haben sein. Die Elektrobatterien des Twindrive werden über das 220-Volt-Haushaltsstromnetz aufgeladen, genau wie der PC oder das Handy. Unterstützt wird das Projekt durch den Stromhersteller Eon, die Entwicklung des Hybrid-VW wird mit ca.45 Millionen Euro zu Buche schlagen. Ein Drittel der Kosten übernimmt dabei das Bundesumweltministerium. Ab Juli 2008 wird das Fahrzeug auf seine Alltagstauglichkeit getestet und verstärkt zu Werbezwecken eingesetzt um seinen Bekanntheitsgrad zu steigern.
Die Elektroautos sollen künftig auch über Solar- und Windenergie „aufgetankt“ werden, da viele Energielieferanten zunehmend auf Wind und Sonne umsteigen wollen. Eon will zu diesem Zweck herkömmliche Stromzähler durch „Smartmeter“ ersetzen, die das Auto dann laden, wenn der Strom billig ist, wenn z.B. der Wind gerade stark weht.
Das erste Serienmodell des Hybridgolf soll 2010 auf den Markt kommen und wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit seinen Platz in den Herzen der Käufer erobern, weil es Umweltbewusstsein und Fahrspaß in sich vereint.

Günstiger Stromanbieter

   24. Juni 2008

Preiswerte Stromversorger haben in Zeiten ständig wachsender Strompreise Hochkonjunktur und erfahren einen regen Zulauf an Neukunden. Ein besonders günstiger Stromanbieter ist Flex Strom. Das Unternehmen rechnet bis Ende des Jahres mit einem Kundenzuwachs von mehr als 50%! Durch das florierende Geschäft könnte FlexStrom seinen Umsatz um 75% steigern und bis zu 140 Millionen Euro einnehmen! Das Berliner Unternehmen wurde im Juni 2003 gegründet und versorgt inzwischen über 200 000 Privathaushalte in ganz Deutschland. Die günstigen Tarife schlagen sich langfristig positiv auf die Konten der Verbraucher nieder und sorgen dafür, dass immer mehr Menschen zu billigen Anbietern wechseln.
Der Strommarkt wurde vor 10 Jahren liberalisiert, was dem Kunden die freie Auswahl seines Energieversorgers ermöglicht. Auf zahlreichen Internetseiten kann man seinen Stromverbrauch berechnen lassen und bekommt günstige regionale Anbieter aufgelistet. In der Regel kann man seinen Stromlieferanten dann auch sofort wechseln. Da es kinderleicht funktioniert, nehmen die Menschen solche Angebote zunehmend in Anspruch und sparen bares Geld! Unternehmen wie FlexStrom, YelloStrom oder NuonStrom sind in jedem Fall eine echte Alternative zu den alteingesessenen Anbietern und werden sich ihren Platz auf dem Strommarkt erobern!

Preisvergleich Stromanbieter

   23. Juni 2008

Angesichts der ständig steigenden Strompreise lohnt sich ein Tarifvergleich der unterschiedlichen Anbieter. Zu diesem Zweck sind inzwischen zahlreiche Webseiten im Internet entstanden, die den Stromverbrauch des Nutzers berechnen und einen sofortigen Wechsel des Anbieters ermöglichen. Seit der Liberalisierung des Strommarktes vor 10 Jahren steht es jedem Bürger frei, seinen Energieversorger selbst zu wählen. Der Wechsel zu einem preiswerteren Anbieter spart bares Geld und schont langfristig das Konto!
Die Stromseiten arbeiten alle nach demselben Prinzip. Der Nutzer gibt seinen Energieverbrauch, den Anteil der Nebenzeit und die Postleitzahl an. Dann entscheidet er sich für eine bestimmte Vertragslaufzeit und erhält die Möglichkeit, die Suche nach dem optimalen Anbieter unter „weitere Optionen „ zu verfeinern. Ein eventueller Vergleichsanbieter kann im entsprechenden Feld mit angegeben und gleich überprüft werden. Nun auf „berechnen“ klicken, und los geht’s! Der Preisvergleich Stromanbieter beginnt.
Der Nutzer erhält jetzt einen Überblick zu den günstigsten Anbietern der Region und kann gleich wechseln. Die meisten Unternehmen stellen online Vertragsunterlagen zur Verfügung, die man herunterladen kann. Diese werden einfach ausgefüllt und zurückgeschickt- fertig. Alle weiteren Formalitäten erledigt der neue Stromversorger- einfacher geht’s nicht! Niemand muss unnötig hohe Energiekosten bezahlen. Billige Stromanbieter wie z.B. YelloStrom werden sich in den kommenden Jahren ihren Platz auf dem Energiemarkt erobern.

Günstige Stromanbieter

   22. Juni 2008

Es gibt viele günstige Stromanbieter, man muss sie nur kennen. Bei mehr als 900 Energieversorgern und über 7000 Tarifen ist es für den Laien schwer, den Überblick zu behalten. Inzwischen gibt es allerdings zahlreiche Internetseiten, die Stromrechner und nützliche Informationen rund um die Energie aus der Steckdose liefern. Wer den Stromanbieter wechselt, kann nicht nur bares Geld sparen, sondern hält auch die Konkurrenz zwischen den Versorgern aufrecht. Dadurch wird verhindert, dass einzelne Unternehmen den Markt beherrschen und die Preise willkürlich anziehen!
Doch wie findet man nun den optimalen Energielieferanten? Dazu geht man auf eine der Stromseiten, die eine Berechnung des Verbrauchs anbieten und trägt ein, wie hoch der Stromverbrauch und die Nebenzeit sind. Dann benötigt der Stromrechner noch die Postleitzahl und einen eventuellen Vergleichsanbieter, den er gleich mit checken kann. Unter „weitere Optionen“ kann man die Suche verfeinern. Jetzt einfach „berechnen“ klicken, und los geht’s! Man erhält schnell, unabhängig und kostenlos einen Überblick über die preiswertesten Anbieter der Region und kann gegebenenfalls gleich wechseln.
Die meisten Unternehmen stellen ihre Vertragsunterlagen online zur Verfügung. Diese müssen nur noch heruntergeladen und ausgefüllt werden. Dann schickt man sie an den Stromversorger seiner Wahl zurück- das wars! Alle weiteren Formalitäten klärt der Anbieter für den Neukunden- leichter geht’s nicht! Wer jetzt auf günstigeren Strom umsteigt, kann langfristig viel Geld sparen und behält wieder mehr für die angenehmen Dinge des Lebens übrig!

Russland und EU konkurrieren um Erdgas

   21. Juni 2008

Die EU plant eine Pipeline, die Nubacco-Röhre. Unterstützt wird dieses Projekt durch die Türkei. Jedoch schließen dich die Partner dem Konkurrenzprojekt von Russland an.
Woher das Gas für das EU-Projekt kommt, wird also noch entschieden.

Die Türkei sieht dem EU-Projekt sehr zuversichtlich entgegen. Nach vielen Verspätungen sollen jetzt endlich die Regierungsvereinbarungen und Transit-Verträge abgeschlossen werden.
Auch bei den Verhandlungen für Bau und Betrieb des Röhre scheint nun nichts mehr im Wege zu stehen.

2013 möchte die EU weniger abhängig von Russland sein.
Das Erdgas wird dann aus der Region des Kaspischen Meeres und aus Nahost der Türkei nach Österreich pumpen.
Geplant sind 31.Mrd Kubikmeter Erdgas pro Jahr.
Damit auch alles so umgesetzt werden kann wie geplant, muss noch entschieden werden, wo das Gas herkommt.
Da auch China, Indien sowie Russland an das Gas herankommen wollen gibt es große Auseinandersetzungen. Bis jetzt hat nur Kasachstan der Gas-Lieferung zugesagt. Gazprom, der russische Staatsmonopolist, plant eine Pipeline die unter dem schwarzen Meer von Russland nach Bulgarien führen und dann mit mehreren Röhren noch Westen abzweigen.
Dieses Projekt stößt jedoch aufgrund der Auseinandersetzungen wegen dem iranischen Atomprogramm zwischen Teheran und dem Westen auf politische Zweifel.

Streit gibt es auch bei dem Nabucco-Konsortium. Zu diesem zählt neben dem österreichischen Energiekonzern OMV Partner aus der Türkei, Rumänien, Bulgarien, Ungern und der deutsche RWE.
Die Türkei will sich nicht mit dem Transitlandes abfinden, sondern wie schon erwähnt einen Teil des Gases selbst für Kunden in Europa verwenden.

Doch damit möchten sich die anderen Partner des Nabucco-Konsortiums nicht zufrieden geben und reagieren mit einer Ablehnung. Österreich beruht so zum Beispiel darauf, dass es die Vereinbarungen nicht zulassen werden.

Die Kosten des Projektes bereiten dem Nabucco-Konsortiums ebenfalls Probleme. 2005 wurden die Kosten noch auf 5 Mrd. Euro geschätzt. Heute steigen die Stahlpreise in das Unermessene und somit wird auch der Bau ca. 8 Mrd. Euro teurer.

Bulgarien und Ungarn verlangen eine intensivere politische Unterstützung für das Projekt, da aus ihrer Sicht der Einsatz in letzter Zeit sehr nachließ. Vor allem die EU muss aktiver werden, da nach Meinung von Ungarn die Konsortialfirmen diese Probleme nicht allein lösen können.

Slowenien ist schon aus dem Projekt ausgestiegen und wird bei dem Konkurrenzprojekt South Stream mitwirken. Griechenland, Ungarn und auch Italien sind schon mit daran beteiligt.

Der österreichische OMV denkt auch über den Einstieg bei South Stream nach, jedoch steht fest, dass er bei Nabucco nicht aussteigt. South Stream soll keine Konkurrenz darstellen, sondern eine Ergänzung, meint er.

Jedoch sieht es zurzeit ganz anders aus, da sich beide Projekte um die Gasquellen konkurrieren und natürlich auch um die Finanzierung.

Und dabei weist South Stream wichtige Startvorteile auf, da hinter dem Projekt ein mächtiger Gasproduzent steht und zwar, wodurch schnelle Entscheidungsprozesse möglich werden.
Auch kann South Stream dadurch bei den potenziellen Lieferanten ganz anders auftreten.
So wird zurzeit über Lieferverträge für Gas mit Aschgabad verhandelt.

Stromlieferung unterbrochen

   20. Juni 2008

Anfang Mai mussten 23.000 Haushalte und Firmen in Freiberg für 24 Stunden ohne Stromlieferungauskommen.
Nach langen Untersuchungen wurde durch den Netzbetreiber enviaM der Grund dafür gefunden. Ein Mittelspannungskabel wurde durch das Fundament eines falsch aufgestellten Verkehrsschildes beschädigt. Dadurch entstand ein Brand in einer Schaltanlage und das führte zum Stromausfall.
Wer die Schuld für diese Tragödie zu tragen hat, wird noch ermittelt. Klar ist das mindestens 2,4 Millionen Euro aufgebracht werden müssen, um den dadurch entstanden Schaden zu begleichen.

Strommarkt

   19. Juni 2008

Seit der Liberalisierung, 1998, haben die staatlichen Monopolkonzerne nicht mehr das Recht Energie zu betreiben und es kann jeder in Deutschland Strom zu seinen eigenen Preisen verkaufen. Dadurch wird der Wettbewerbsdruck ausgeübt und die Energiepreise werden vom Verbraucher bestimmt. Die Netzbetreiber wurden verpflichtet allen einen Zugang zum Netz zu sichern, damit sich jeder an dem Wettbewerb beteiligen kann. Der Strommarkt ist trotzdem noch sehr stark einzelner Unternehmen geprägt. Die vier größten Unternehmen, die 90% des Marktes ausmachen sind: E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall. Kommunale Energieversorger und Stadtwerke schließen sich ebenfalls immer weiter zusammen. Der Strommarkt ist in Deutschland, sowie in Großbritannien, Spanien, Österreich und in den skandinavischen Ländern ausschließlich geöffnet. Zu dieser Öffnung gibt es, vom Europäischen Rat ,Richtlinien, um den Strommarkt zu regeln. Verbraucherschützer sagen, dass die Konzerne E.ON und RWE fast den ganzen Markt beliefern, dabei entsteht eine wettbewerbsfeindliche Konzentration, die dazu führte, dass die Strompreise wieder so angestiegen sind, wie vor der Liberalisierung. Deutschland hat die höchsten Energiepreise in der EU.
In Deutschland kann der Verbraucher auch auf erneuerbare Energie wechseln. Er kann sich dabei auf grünen oder Ökostrom festlegen. Der grüne Strom ist teurer und nach der Liberalisierung haben 4% der Haushalte ihren Stromanbieter gewechselt.

Stromhaendler

   18. Juni 2008

Der Strom wird in Deutschland zunehmend teurer. Allein in den letzen 12 Monaten haben 688 Versorger ihre Tarife erhöht. Die Zusammenschließungen der Stromanbieter lassen die Preise noch mehr steigen, da der große Wettbewerbsdruck sinken würde. Dazu gehören auch Die Elektrizitätsversorgung der Gemeinde Gochsheim mit 27 Prozent, oder auch bei den Gemeindewerken Markt Lichtenau mit 34 Prozent. Die Preise der Tarife werden erhöht und die Kunden wechseln auf günstigere Anbieter. Dabei werden auf die Angebote und die Dienstleistungen geachtet. Letzteres ist in Deutschland gar nicht so einfach zu finden, denn Unternehmen spezialisieren sich nicht oder kaum auf ihre Kunden. Nur ein einziger Energieversorger in Deutschland bekam eine Auszeichnung für den kundenorientiertesten Dienstleister Deutschlands. Ein Stromhaendler bekam den Sonderpreis „Kundenorientiertester Energieversorger 2008″. Durch solche Wettbewerbe haben sich neue Maßstäbe für die Stromhändler und die Versorgung von Energie heraus entwickelt.

billiger Stromanbieter

   17. Juni 2008

In der heutigen Zeit, wo sich die Stromtarife immer weiter erhöhen, ist es schwer den billigsten und besten Stromanbieter zu finden. Man wird mit einer Vielzahl von Angeboten überschüttet. Einmal heißt es, der Ökostrom sei der günstigste, ein andermal wird gesagt, dass der Ökostrom nicht immer zu hundert Prozent geliefert werden kann, da auch, zum Beispiel, der Wind nicht immer in der nötigen Stärke vorhanden ist. Der Verbrauch von Strom aus Atomkraftwerken ist dafür sehr umstritten. Am besten wählt man seinen Stromlieferanten nach gewissen aus. Ein Billiger Stromanbieter ist auch schwer auffindbar, weil jeder seinen eigenen Tarif hat und diese sind schwer vergleichbar. Mal ist der Nachtstrom billiger und mal gibt es keinen Nachtstrom, aber dafür ist der Mengentarif preisgünstiger. Den Tarif sollte man auch seinem Verbrauch anpassen, sodass auch hier wieder eine Sparmöglichkeit besteht. Wenn man das berücksichtigt hat, muss man darauf achten, in welcher Region, man welchen Strom beziehen kann. Hält man das alles ein, hat man den für sich billigsten Stromanbieter gefunden.