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Stromvergleich - Stromrechner - Stromkosten vergleichen und reduzieren

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Strom Preis

   19. August 2008

Die Deutschen gelten als ein Volk der großen Sparer. Doch diese Zeiten könnten jetzt vorbei sein. Bei einer Inflationsrate von ca. 7 Prozent bleibt den Bürgern nicht mehr viel Raum zum Sparen. Diesen Trend haben sowohl wer-ist-billiger.de als auch der Discounter für moderne Kommunikation Simply erkannt. Daraufhin haben sie sich kurzerhand zu einer Kooperation entschlossen. Simply bietet seit neuestem ebenfalls den Service an, eine Liste der günstigsten Strom- und Gasanbieter zusammen zu stellen. Sie garantieren allerdings, dass es weder zu Stromausfällen noch zu Unterbrechungen der Versorgung kommt, falls sich ein Verbraucher aufgrund des Angebotes zu einem Wechsel entscheidet. Das Prinzip ist ganz einfach.

Ein günstiger Mobilfunkanbieter kann ebenfalls günstigen Strom anbieten, da er sich bereits im Zusammenhang mit dem Schlagwort ‚billig‘ etabliert hat. Für einen Musterhaushalt, der einen jährlichen Verbrauch von ungefähr 4000 kWh hat, bedeute die nächste, bereits angekündigte, Strom Preis Erhöhung eine Mehrbelastung von bis zu 50 Euro im Jahr. Der Service, den wer-ist-billiger.de und Simply gemeinsam anbieten wollen, besteht darin, dass sie eine Liste der billigsten Strom- und Gaslieferanten anbieten. Der Markt sei mit mehreren hundert Anbietern und über 8000 Tarifen für jeden normalen Verbraucher zu unübersichtlich, so Simply-Geschäftsführer Choulidis. Der Service stelle eine enorme Erleichterung dar.

Strompreisrechner

   17. August 2008

‚Alles wird teurer‘, so lautete vor kurzem die Überschrift einer bekannten deutschen Zeitung. Die Autoren bezogen sich dabei auf eine Inflationsrate von 7 Prozent, die derzeit in Deutschland herrscht. Am vielleicht gravierendsten sind die Preissteigerungen im Energiesektor. Allerdings besteht dort auch ein enormes Einsparungspotenzial. Verbraucher können sich von einem Strompreisrechner einen vermeintlich günstigeren Anbieter raussuchen lassen.

Den Service bieten vor allem Verbraucherportale oder Hotlines. Die meisten Bundesbürger zahlen zu viel Geld für ihren Strom, das ging aus einer kürzlich veröffentlichten Studie des Verbraucherportales toptarif.de hervor. Doch das muss nicht sein. Gerade die Grund- und Ersatzversorger seien bei mittelmäßiger bis schlechter Leistung zu teuer. Zudem stehe es jedem frei, seinen Stromanbieter zu wechseln. Wer diesen Service nicht nutze, sei nach Ansicht der Verbraucherschützer selber schuld. Dabei ist dieser Vorgang so einfach. Man stellt einen Antrag bei dem vermeintlich neuen Anbieter und kündigt bei dem alten.

Und schon ist der Wechsel perfekt. Über spezielle Angebote und deren flächenmäßige Verbreitung gibt zum Beispiel toptarif.de Aufschluss. Also dann los, nichts wie sparen.

Strompreisentwicklung

   15. August 2008

Streitigkeiten in der Politik gehören ja schon fast zum guten Ton. Doch das sich die Geister so intensiv an einem Thema scheiden, ist selten. So fordert CSU-Chef Erwin Huber eine drastische Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke. Seiner Meinung nach könne man den Preissteigerungen auf dem Energiesektor nur dadurch entgegenwirken.

Die Strompreisentwicklung sei so dermaßen nach oben geschnellt, dass die Politik eingreifen müsse. Die Meinung der Grünen und SPD seien nicht vertretbar. Diese sprachen sich öffentlich gegen eine Laufzeitverlängerung aus. Huber stellt sich vor, dass man die Gewinne, die aus den Laufzeitverlängerungen resultieren, an die Verbraucher weiter geben könne. So sei allen geholfen. Die Wirtschaft könne weiterhin den günstigen Atomstrom produzieren und den Verbrauchern sei eine gewisse Last von den Schultern genommen. Ein weiteres Argument für die weiterführende Nutzung des Atomstroms liege in der CO2-Freiheit. Zudem seien die Risiken beherrschbar. Wie sich der Streit jedoch weiter entwickelt und ob eine Einigung erzielt werden kann, wird sich erst noch zeigen. Eins steht jedoch fest. Hinsichtlich der steigenden Energiepreise muss eine Lösung gefunden werden.

Stromstaerke

   13. August 2008

In Oberteuringen wird es auf den Straßen des Nachtens bald sehr lauschig und gemütlich. Nein, dass ist kein Scherz. Der Gemeinderat hat beschlossen, dass die veralteten Straßenlaternen durch dimmbare Technik ersetzt werden sollen. Den Anstoß zu dieser Entscheidung gab ein Gutachten der Technischen Werke Friedrichshafen bezüglich der vollständigen Straßenbeleuchtungsanlagen der Rotachkommune und deren Verbrauch.

Die Vorteile der neuen Technik liegen klar auf der Hand. Die Laternen werden zu der gewohnten Zeit eingeschaltet, doch nachdem sie die volle Leistung erreicht haben, regelt eine neue Technik in den Stromkästen die Stromstaerke stufenweise zurück. Dabei ist es unerheblich, welche Leuchtkörper, also Glühbirnen, in der Laterne stecken. Die Ausleuchtung wird in der Hauptzeit die gleiche bleiben. Schon allein wegen der Sicherheit müsse der Umstand gewährleistet werden.

Der Verbrauch der Straßenbeleuchtung könne so um ein Viertel reduziert werden, was eine Einsparung von ca. 1600 Euro im Jahr zur Folge hätte. Weiterhin verfügt die neue Technik über eine längere Lebensdauer, da die Spannung viel geringer sei, als bei der veralteten Beleuchtungsanlage. Zu guter letzt sei die Umrüstung auf Energiesparlampen unproblematisch. Es gilt der Grundsatz, dass In Zeiten, in denen Energie langsam zu einem Luxusgut wird, jeder versuchen muss, zu sparen.

Stromspartipps

   11. August 2008

Das Stromsparen etwas bringt, ist jedem schon lange klar. Neben dem Erhalt einer niedrigeren Rechnung kann jeder ein erleichtertes Gewissen hinsichtlich der schwindenden Energieressourcen haben. Aber dass Stromsparen auch als Wettbewerb funktionieren kann, ist neu. Die sächsische Energieagentur SAENA – GmbH rief den Stromspar-Wettbewerb „STROMSPARtakiade“ ins Leben. das Ziel ist es, möglichst viele Sachsen zum Sparen zu animieren. Der Wettbewerb gliedert sich in zwei Abschnitte, die Testphase von Juli bis Dezember dieses Jahres und die Hauptphase, welche von Januar bis Juni 2009 läuft.

Der erste Teilnehmer, Eberhard Koch aus Dresden, habe bereits erheblich eingespart. Von seinem vorherigen Stromverbrauch von 4000 kWh möchte er langfristig wegkommen. Herr Koch hat auch schon ein paar Stromspartipps für alle, die an diesem Konzept interessiert sind. Sehr effizient sei das Auswechseln der alten Glühbirnen in der ganzen Wohnung gegen Stromsparlampen und LED-Leuchten. Laut Christian Miksch, dem Geschäftsführer der SAENA, diene der Wettbewerb dazu, den Sachsen mögliche Energiesparpotenziale aufzuzeigen. Haushalte, die schon länger sparen, sollen ebenfalls von dem Konzept angesprochen werden. Den besten Sparern winken, neben einer erfreulich niedrigen Stromrechnung, interessante Preise.

Stromsparen

   9. August 2008

Durch das Einsparen von Strom und Energie im Allgemeinen, können der Umwelt sowie dem Klima gute Dienste geleistet werden. Doch wie kann man richtig sparen? Es gibt viele verschiedene Tipps, wie man den Energieverbrauch senken kann. Der beliebteste Ratschlag ist dabei das Auswechseln der herkömmlichen Lichtquellen durch Energiesparlampen. Doch viele Ratschläge vergessen einen wichtigen Aspekt. Bevor Strom gespart werden kann, muss der Verbrauch eines Gerätes bekannt sein. Mit diesem Problem beschäftigt sich das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE).

Dieses startete jetzt das Kooperationsprojekt „Intelliekon“, das zusätzlich vom Wirtschaftsministerium gefördert wird. Ziel dieses vier-stufigen Projektes ist es, Möglichkeiten zu entwickeln, anhand von intelligenten Messgeräten den Stromverbrauch in den Haushalten zu reduzieren. Dadurch soll ein nachhaltiger Energieeinsparungseffekt erzielt werden. Das Projekt sei sehr praxisorientiert. Dieser Umstand begünstige eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit.

Ein Mitglied des Teams sei in einem Unternehmen zur Herstellung von Stromzählern angestellt, wodurch die Innovationen schon nach kurzer Zeit für einen an Kunden weiter gegeben werden können. Das Fraunhofer Institut verspricht sich die Entwicklung vom einfachen und partiell durchgeführten Stromsparen zu einem allgemeinen Volkssport, wie es in einer Pressemitteilung hieß.

Stromproduktion

   7. August 2008

Jedes Land und jeder Mensch benötigt Strom. Aus diesem Grund und aufgrund der Tatsache, dass die herkömmliche Stromproduktion immer mehr in den Hintergrund rückt, orientieren sich viele Länder an neuen Energiequellen. Die bis vor einigen Jahren hauptsächliche Form der Stromerzeugung, z. B. durch Kohle- oder Atomkraftwerke, stellt sowohl die Umwelt als auch das Klima vor große Probleme. Ein weiterer Vorteil alternativer Energiequellen, neben der Umweltverträglichkeit, ist die ständige Existenz der Quellen. Kohle als Rohstoff wird irgendwann nicht mehr vorhanden sein und Atomkraftwerke sind auf die Dauer gefährlich. Produziert man jedoch Energie mit Hilfe des Windes und des Wassers, verfügt man über Quellen, die nicht versiegen. Das haben auch die einzelnen Länder erkannt. Immer mehr nutzen alternative Energiequellen.

So gelten Deutschland und Spanien als die Länder mit der höchsten Windkraftkapazität in Europa. Sie erhalten diesen Vorteil, in dem sie ca. 11000 kWh Strom aus Wind erzeugen. Um ein Windkraftrad in Bewegung zu versetzen, bedarf es allerdings vorher einer Kraftaufwendung. Es ist also nötig, Windkrafträdern einen internen Impuls zu versetzen. Am meisten Erfolg versprechen dafür Gasturbinen, die ohne großen Aufwand an- und abschaltbar sind und die Unstetigkeiten des Windes ausgleichen können. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass Gasturbinen eventuelle Unregelmäßigkeiten bei der Einspeisung des Stromes in das Netz ausgleichen können. Kohle- und Atomkraftwerke benötigen zu viel Zeit, um angeheizt zu werden.

Der Trend geht demnach zu einer kombinierten Nutzung von Gas- und Dampfturbinen. Dies hat eine Entlastung der Umwelt zur Folge, die sehr begrüßt werden sollte.

Stromfresser

   5. August 2008

Jeder kann es spüren, das Ansteigen der Energiepreise. Beim Blick auf die Stromrechnung wird so manchem Angst und Bange. Besonders hart trifft es diejenigen, die glauben, effizient Strom zu sparen. Die meisten wechseln die herkömmlichen Glühbirnen gegen Energiesparlampen und LED-Leuchten aus. Doch das allein reicht nicht, die Stromkosten spürbar zu senken. Vielmehr ist es wichtig, die deutlichen und heimlichen Stromfresser zu lokalisieren und abzuschalten. Dazu zählen vor allem die Geräte, die dauerhaft auf stand-by laufen. Laut Annegret Cl-Agricola, Bereichsleiterin der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), sei es möglich, den Stromverbrauch eines durchschnittlichen Vier-Personen-Haushaltes um bis zu 25 Prozent zu senken. Nötig sei dafür aber die Kenntnis der versteckten Stromverbraucher. Verfügt ein Haushalt z. B. über einen zweiten Kühlschrank, mag das im Sommer zwar praktisch sein, kostet allerdings ca. 120 Euro im Jahr. Ein weiterer Kostenfaktor ist der Einsatz von Halogenstrahlern in Deckenflutern. Diese haben einen enormen Energieverbrauch, die Kosten können sich innerhalb eines Jahres auf bis zu 90 Euro belaufen. Wer einen Überblick über den Verbrauch der einzelnen Haushaltsgeräte erhalten möchte, kann sich auf der Internetseite informieren. Dort werden Hilfestellungen zur Identifizierung der größten Stromverbraucher und Tipps zur Senkung der Stromkosten gegeben.

Strom Rechner

   3. August 2008

Es ist unglaublich, aber fast jeder Mensch verbraucht zu jeder Tages- und Nachtzeit Strom. Wer jetzt glaubt, er könne sich davon ausnehmen, denke nur einmal daran, wie viele Geräte auf stand-by geschaltet sind. Doch Strom und Energie im Allgemeinen sind nicht billig. Im Gegenteil, die Preise steigen immer mehr an. Es lohnt sich also, einmal nachzuschauen, wohin der Strom fließt und ob man diesen nicht günstiger beziehen könnte. Wie viel Energie die einzelnen Geräte eines Haushaltes verbrauchen, kann mit Hilfe eines Strommessers in Erfahrung gebracht werden. Sind die Werte bekannt, kann das Sparen beginnen. Es ist allerdings unmöglich, komplett auf Strom als Energiequelle zu verzichten. Verbraucherschützer raten deshalb, einen Vergleich der einzelnen verfügbaren Stromanbieter durchzuführen. In den meisten Fällen sind junge Unternehmen günstiger als die Grundversorger.

Eine Studie hat ergeben, dass sie insgesamt ein besseres Preis-Leistungsverhältnis bieten. Für wen welcher Anbieter geeignet ist, lässt sich ebenfalls schnell und kostenlos im Internet ermitteln. Bei einem frei verfügbaren Strom Rechner können die individuellen Daten eingegeben werden. Dieser ermittelt dann, welcher Anbieter mit welchen Konditionen geeignet sei. Nach Bernhard Nixdorf, Energieexperte der Verbraucherzentrale Ulm, lohne es sich, bereits im Kleinen mit dem Sparen zu beginnen. Auch dies bringe sichtliche Erfolge. So rät er, die Wärmedämmung zu überprüfen.
Dort ließe sich eine Menge einsparen. Ein weiterer Tipp seinerseits besteht in dem vollständigen Abziehen der Elektrogeräte von der Steckdose. So kann der Stromfluss unterbrochen werden. Spätestens bei der nächsten Abrechnung zeigt sich, dass es sich lohnt, nach dem Ausspruch, Kleinvieh macht auch Mist, zu verfahren.

Stromsteuer

   1. August 2008

Viele Verbraucher sind in diesen Tagen verärgert über die gestiegenen Preise. Vor allem auf dem Sektor der Energiewirtschaft sind diese förmlich explodiert. Strom und Gas werden immer teurer. Doch nicht nur die Nettopreise steigen, sondern auch die Steuerbelastungen für die Bürger wachsen immer mehr an. Im Jahr 2007 hätten die Bürger Staatslasten von etwa 13 Milliarden Euro zu tragen gehabt, die im Vergleich zu 2006 um 4 Prozent gestiegen seien, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Prognosen für dieses Jahr zu Folge steigen die steuerlichen Belastungen für die Bürger in diesem Jahr auf bis zu 14 Milliarden Euro. In diesen Zahlen ist allerdings die Mehrwertsteuer noch nicht enthalten, es ist mit einem weiteren Anstieg der Steuerzahlungen zu rechnen.

Den größten Posten dabei bildet, wen wird es wundern bei den Energiepreisen, die Stromsteuer. Sie schlägt im vergangenen und in diesem Jahr mit jeweils ca. 6,4 Milliarden Euro zu Buche. Den zweitgrößten Posten, ohne die Mehrwertsteuer zu beachten, stellt die Förderung von Ökostrom mit ca. 5 Milliarden Euro dar, gefolgt von Konzessionsabgaben an die Kommunen, welche ungefähr 2 Milliarden Euro jährlich betragen.
Im Hinblick auf die stark gestiegenen Preise sprach sich Rolf Kornemann, Verbandspräsident der Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus & Grund Deutschland, für eine Mehrwertsteuersenkung im Energiebereich, also für Strom, Gas und Heizöl, aus.