3. September 2008
In Deutschland und anderen Nationen ist eine bestimmte Tendenz zu erkennen. Die Preise steigen sukzessive an, vor allem auf dem Energiesektor sind stetig anwachsende Kosten zu verzeichnen. Aus diesem Grund finden sich auch immer mehr Verbraucherportale, die den Kunden sowohl beim Strom sparen als auch beim Strom wechseln unterstützen wollen. Dieses ist insofern innovativ, als dass es sich nicht ausschließlich mit dem privaten Stromgebrauch beschäftigt, sondern auch andere Arten der Stromverwertung mit einbezieht.
Innerhalb des Portals wird zwischen Privat-, Öko- und Gewerbestrom unterschieden. Es ist seit 1999 online und hilft Nutzern dabei, den für sie günstigsten Strom zu finden. Zusätzlich finden die Verbraucher dort allgemeine Angaben zum Thema Strom und allem was dazu gehört. Unter anderem werden die Themen Strom sparen und News behandelt. Weiterhin ist ein Lexikon Bestandteil dieser Seite, bei dem man alle wichtigen und grundlegenden Informationen in Erfahrung bringen kann. Neben diesem Verbraucherportal gibt es viele weitere, die einen ähnlichen Service bieten. Die wichtigste Funktion der Portale besteht aber darin, den Verbrauchern eine Liste aller möglichen Stromanbieter zu liefern. Dadurch wird es den Nutzern erleichtert, sich für einen neuen Anbieter zu entscheiden und bares Geld zu sparen.
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2. September 2008
Es vergeht nicht ein Tag, an dem nicht eine neue Meldung zum Thema Strom auftaucht. Doch wer kann sich in diesem ganzen Hin und Her zurecht finden? Diese Frage haben sich auch einige Internetbetreiber gestellt. Seit längerem bieten nun schon so genannte Verbraucherportale Informationen zu dem Thema Aktuelle Stromtarife sowie zu einzelnen Anbietern. Das Ziel dieser Portale besteht darin, den Verbrauchern eine möglichst große Anzahl an Informationen bieten zu können, so dass diese sich dann in dem Dschungel, der sich rund um das Thema Strom ausgebreitet hat, informieren können.
Denn seitdem sich immer mehr Stromversorger auf dem Markt etablieren, wird es für die Verbraucher immer schwieriger, den für sie geeigneten Tarif zu finden. Die unabhängigen Portale bieten eine Liste mit allen verfügbaren Anbietern, deren Serviceleistungen sowie einige wichtige Fakten zu den jeweiligen Tarifen. Das erleichtert den Verbrauchern die Suche enorm. Immer mehr Konsumenten entscheiden sich für einen Wechsel des Stromanbieters. Dies hat für die meisten Haushalte eine Ersparnis von bis zu 500 Euro im Jahr zur Folge. Zusätzlich beinhalten die meisten Verbraucherportale Lexika, durch welche die Nutzer einfache Begriffe und Sachverhalte erklärt bekommen.
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1. September 2008
Wer hätte denn das nach den letzten Entwicklungen gedacht, die Preise für Energie steigen und steigen. Im Mai dieses Jahres hatte sogar das Wirtschaftsministerium die Bürger dazu aufgerufen, sich einen günstigeren Stromanbieter zu suchen. Denn die Strompreise werden in der nächsten Zeit nicht mehr fallen. Im Gegenteil. Doch welche Alternativen bleiben dann noch, wenn das Portemonnaie über keine weiteren Reserven verfügt? Die Verbraucher haben leider keine große Auswahl. Sie können nur versuchen, Strom zu sparen oder sich eben einen günstigeren Anbieter zu suchen. Die Suche nach einem neuen Stromanbieter können unabhängige Verbraucherportale erleichtern.
Diese verfügen meist über eine Liste aller potenziellen Stromversorger mit einzelnen Informationen zum Service sowie zu den Tarifen. Der Wechsel erfolgt dann problemlos. Nachdem man sich für einen Anbieter entschieden hat, schreibt man diesen an und der kümmert sich in der Mehrzahl der Fälle um alles Weitere. Sollte die Vorgehensweise einmal abweichen, finden die Verbraucher auch dazu Hinweise. Um Strom zu sparen bieten sich den Verbrauchern viele Möglichkeiten, doch nicht alle sind auch sinnvoll. Es lohnt sich auf jeden Fall, die herkömmlichen Glühbirnen gegen Energiesparlampen einzutauschen. Weiterhin sollten stets die versteckten Stromfresser lokalisiert und dann richtig abgeschaltet werden. Denn man kann sich ja mal überlegen, wie viele Geräte im eigenen Haushalt auf dem stand-by-Modus stehen. Demzufolge bringt sparen im Kleinen bereits Erfolge und motiviert für weitere Sparmaßnahmen.
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1. September 2008
Wer denkt, dass die steigende Inflation und die damit einhergehenden allgemeinen Preissteigerungen ein innerdeutsches Problem seien, der irrt. Nach neuesten Erkenntnissen herrscht auch in Österreich eine Inflationssteigerung von 3,9 Prozent auf den höchsten Stand seit 15 Jahren. Und die Österreicher haben damit genauso hart zu kämpfen, wie die Deutschen.
Sogar die Nationalbank der Österreicher kritisiert die steigenden Öl- und Strompreise. Sie geht sogar so weit, zu behaupten, dass die Wirtschaft kurz vor einer Stagnation steht. Die letzte Stagnation habe in den 70er Jahren als Folge des Ölpreisschocks geherrscht. Gerade im Bereich der Energieversorgung ist es besonders wichtig, Vergleiche anzustellen. Durch einen Vergleich Strompreise können z. B. bis zu 500 Euro im Jahr je Haushalt eingespart werden. Allerdings haben auch andere Nationen mit einer immens hohen Inflationsrate zu kämpfen. So ist in den USA eine Rate von 5 Prozent zu verzeichnen. Diese stellt einen Höchststand seit 1991 dar. In Deutschland wurde mit 3,3 Prozent ebenfalls der höchste Stand seit 15 Jahren erreicht. Bei der gestiegenen Inflation handelt es sich demnach um ein internationales Problem, an dem alle Nationen arbeiten müssen.
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31. August 2008
Wenn es um das Thema Stromkosten senken und dessen Einsparung geht, wissen die meisten Menschen zwar, dass sie ihr Verhalten ändern könnten, finden allerdings nicht den richtigen Ansatzpunkt. Kaum jemand hat einen Überblick über sein eigenes Verbrauchsverhalten in Bezug auf den Strom. Dies liegt zum einen daran, dass kaum etwas ohne die Zuhilfenahme der Energie funktioniert und zum anderen daran, dass die Stromzähler, welche sich in jedem Haushalt befinden, darüber keinen Aufschluss geben. Sie zeigen lediglich den Gesamtverbrauch an. Das ist jedoch nicht hilfreich bei dem Versuch, sein Verhalten zu ändern. Diesen Umstand hat auch die Bundesregierung erkannt und einen Gesetzesentwurf verabschiedet, nach welchem ab dem Jahr 2010 alle Neubauten mit einem intelligenten Stromzähler ausgestattet werden müssen. Zusätzlich werden die Energieversorger ab dem Jahr 2011 dazu verpflichtet, ihre Tarife zu ändern. Diese sollen dann, abhängig von der Tageszeit, unterschiedliche Preise umfassen. Auch das allgemeine Energieangebot wird dann einen entscheidenden Einfluss auf die jeweiligen Preise haben. Das Ziel besteht demnach darin, anhand von flexiblen Tarifen und intelligenten Stromzählern die Bilanz in Bezug auf den Energieverbrauch sowohl von den Verbrauchern als auch von den Versorgern zu verbessern. Die dafür benötigten Zähler sollen computergesteuert funktionieren. Sie erheben die Verbrauchsdaten in regelmäßigen Abständen elektronisch und senden die Daten dann an die einzelnen Versorgungsunternehmen. Den Kunden werden daraufhin die einzelnen Übersichten über ihr Verbrauchsverhalten zur Verfügung gestellt. Diese können sich somit selber überprüfen und gegebenenfalls Änderungen vornehmen.
Von diesem Vorgang werden jedoch nicht alle Unternehmen profitieren können. Yello Strom, ein EnBW-Tochterunternehmen, ist den strengen Regularien des Strommarktes unterworfen, da die Firma kein eigenes Netz betreibt. Der Strom muss nach einem Standard-Last-Profil in das allgemeine Netz eingespeist werden. Der Nachteil besteht darin, dass der Vorgang unabhängig vom eigentlichen zeitlichen Verlauf des Nutzerverhaltens abläuft. Das heißt, zu jeder Zeit wird eine vorgegebene Menge an Strom eingespeist, egal ob die Verbraucher diese Menge zu diesem Zeitpunkt wirklich nutzen oder nicht. Größere Unternehmen, die über ein eigenes Netz verfügen, sind diesen Regularien nicht unterworfen, so der Yellow Strom Geschäftsführer Martin Vesper. Aus diesem Grund verläuft das geplante Pilotprojekt, einen Preisunterschied zwischen Tag- und Nachtstrom anzubieten, nicht wie geplant. Es kann lediglich ein Preisunterschied von einem Cent realisiert werden. Das Projekt soll im kommenden Herbst anlaufen und die Vermarktung eines von der DSL-Kommunikation unterstützten Produktes umfassen. Wegen der Benachteiligung gegenüber anderen Unternehmen, sei man bereits mit der Bundesnetzagentur im Gespräch. Wie sich diese Form des Stromkosten senken anlässt und ob es sich um ein effektives Konzept handelt, wird sich spätestens in den Jahren 2010/11 zeigen.
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29. August 2008
Wer denkt, Preiserhöhungen für Energie, vor allem für Strom, seien ein ausschließlich innerdeutsches Problem, mit welchem sich nur die Bürger zu befassen hätten, der irrt gewaltig. In ganz Europa sind Preisanstiege zu verzeichnen. So müssen in Dänemark jetzt sogar schon die größeren Firmen die Sparstrümpfe anlegen.
Es gab vom Monat Mai zum Juni eine Preissteigerung von ca. 25 Prozent. Gründe dafür sind der hohe Energiepreis an sich sowie Lieferschwierigkeiten im windstillen Juni. Da in Dänemark der Großteil der Energie durch Windkraftanlagen gewonnen wird, stellt ein Monat, in dem Flaute herrscht, ein echtes wirtschaftliches Problem dar. So waren die dänischen Energielieferanten auf Importe aus Norwegen und Schweden angewiesen. Dies führte zu zusätzlichen Kosten, die an die größeren Firmen weiter gegeben werden. Haushalte trifft es allerdings nicht ganz so schwer. Sie könnten den größten Preiserhöhungen entgehen. Dass sich allerdings ein für Verbraucher schwieriger Trend im Hinblick auf den Strompreis abzeichnet, kann wohl in keinem Land geleugnet werden. Den meisten bleibt da nur, zu sparen, wo es nur geht. Also: An die Sparstrümpfe, fertig, los.
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27. August 2008
Ein unabhängige Verbraucherportal veröffentlichte im vergangenen Monat eine Studie, laut der Verbraucher bei einem Wechsel ihres derzeitigen Stromanbieters bis zu 500 Euro im Jahr sparen können. Allerdings wurden in der Studie den Grund- bzw. Ersatzversorgern jeder Landeshauptstadt Deutschlands die günstigsten Anbieter gegenüber gestellt. Bei diesen ist es laut einer vorangegangenen Studie jedoch nicht immer gewährleistet, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Darauf sollten die Verbraucher also immer achten. Die aktuelle Studie besagt, dass die höchsten Energiepreise in Dresden und in Saarbrücken vorliegen. Am günstigsten hingegen sind Berlin und Hannover.
Der Strompreisvergleich hat ergeben, dass jeder Haushalt bis zu 536 Euro sparen kann. Voraussetzung ist, dass sie sich über günstigere Angebote informieren und dann eigenständig den Tarif wechseln. Dies ist allerdings nicht schwer. Man meldet sich bei dem einen Anbieter an und bei dem anderen ab. Verbraucherschützer raten allerdings davon ab, zu solchen Vertreibern zu wechseln, die eine Vorkasse erwarten.
Damit seien schon viele Verbraucher reingelegt worden. Oft bleiben nach der Zahlung die Lieferungen aus. Man bekäme zwar fast immer Recht, der Aufwand sei dabei aber immens. Wer wirklich einen Wechsel des Stromanbieters plant, sollte sich also stets gut informieren. Möglichkeiten dazu bieten unterschiedliche Verbraucherportale oder auch Foren, in denen Erfahrungswerte aufgeführt werden können. Eine zusätzliche Alternative bieten kostenlose Hotlines.
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25. August 2008
In Deutschland bahnt sich eine Wende an. Gehofft hatten das viele, doch daran geglaubt haben bisher nur wenige. Das deutsche Stromnetz soll umstrukturiert werden. War es bisher vollständig in der Hand der vier größten Betreiber, Eon, RWE, Vattenfall und EnBW, so soll es demnächst aufgeteilt werden.
Die EU-Kommission versucht bereits seit zwei Jahren die alte Struktur aufzuweichen, hatte bisher aber nicht gewünschten Erfolg. Doch nachdem der Großkonzern Eon überraschend einen Handel mit der EU eingegangen ist, plant jetzt auch Vattenfall den Verkauf des Netzes. Dass nun die anderen beiden Großversorger verärgert sind, dürfte nur wenig überraschen. Denn schließlich sah der Plan der Energiegroßkonzerne die Gründung einer deutschen Netz AG vor. Dadurch wollten sie der angedrohten Zerschlagung entgehen. Mittlerweile seien alle bemüht, eigene Strategien zu verfolgen.
Ob die Konzerne nun freiwillig verkaufen, versuchen am alten Status festzuhalten oder einen Deal eingehen, die deutsche Stromnetzlandschaft wird sich verändern. Dies bringe vor allem für die Verbraucher und kleinere Firmen Vorteile. Diese hätten endlich die Chance, die vorhandenen Leitungen zu fairen Konditionen zu nutzen und könnten den Wettbewerb auffrischen. Für die Verbraucher erschlösse sich ein breiteres Angebot, ein Vergleich und sich daraus ergebende Wahlmöglichkeiten wären gewährleistet. Wie der Kampf weiter geht, bleibt jedoch abzuwarten.
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23. August 2008
Was kann man tun, wenn der Wechsel von einem Stromanbieter zu einem anderen nicht funktioniert? Woran kann es liegen? Immer mehr Verbraucherschützer müssen sich in diesen Tagen mit diesen oder ähnlichen Fragen auseinandersetzen. Besonders Kunden, die bei einem neuen Anbieter in Vorkasse gehen, seien gefährdet. Oft handelt es sich um Lockangebote.
Den Verbrauchern wird gegen Vorkasse ein geringerer Preis vorgeschlagen. Doch nicht selten bleiben dann die Lieferungen aus. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Einerseits besteht die Möglichkeit, dass der Wechsel bzw. die Abmeldung beim alten Anbieter nicht richtig funktioniert hat. Ein anderer Grund kann sein, dass der neue Anbieter die Lieferung so lange wie möglich zurückhalten möchte, um zinsfrei mit dem bereits erhaltenen Geld zu arbeiten. Manchmal liegt die Ursache aber auch in einer Firmenpleite. Egal, welche Umstände für Schwierigkeiten verantwortlich sind, ärgerlich sind diese auf jeden Fall.
Denn obwohl die Verbraucher den Strom bereits bezahlt haben, erhalten sie den teuren des alten Anbieters, der Extrakosten verursacht. Verbraucherschützer raten deshalb, einen großen Bogen um die Stromlieferanten zu machen, die mit niedrigeren Kosten aufgrund der Vorkasse werben. Da gilt dann die Regel, das Preis-Leistungsverhältnis eingängig zu prüfen. Möglichkeiten bieten sich auf einigen Internetseiten sowie in Foren, die sich mit der Problematik beschäftigen.
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21. August 2008
Es ist kaum zu glauben, aber Kühe werden immer nützlicher. Sie bieten nicht nur eine gute Nahrungsquelle und sehen gut aus, nein, sie sind vielseitiger, als man denkt. Nach neuesten Studien können sie sogar helfen, zwei große Probleme der Menschheit, zum einen den Klimaschutz und zum anderen die Stromerzeugung, zu lösen. Die Exkremente, die die Kühe und andere Nutztiere ausscheiden, können zur Erzeugung von Biogasen herbei gezogen werden.
Dies wiesen die US-Forscher Michael Webber und Amanda Cuellar der US Universität Texas in ihren Studien nach. Normalerweise setzen verrottende Fäkalien klimaschädliche Gase wie Methan frei. Doch das muss nicht sein. Es besteht auch die Möglichkeit, die entstehenden Gase ohne Zusatz von Sauerstoff in Biogas umzuwandeln. Dieses könnte dann in Gasturbinen zur Stromerzeugung verwendet werden. Damit wäre sowohl dem Klima als auch der alternativen Stromerzeugung geholfen.
Ob dieses Verfahren jedoch für die Massenproduktion von Strom tauglich ist, bleibt nachzuweisen. Das Konzept, die Kuh als Stromlieferant, scheint auf den ersten Blick sehr interessant. Doch wo sollen die Herden von Kühen, dem wohl niedlichsten Energielieferanten überhaupt, untergebracht werden? Diese und ähnliche Fragen bedürfen einer eingehenderen Untersuchung.
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