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Stromvergleich - Stromrechner - Stromkosten vergleichen und reduzieren

Reduzieren Sie Ihre Stromkosten mit dem kostenlosem Stromvergleich

Stromtarifrechner

   30. September 2008

Das ist neu, sowohl Politiker als auch Verbraucherschützer rufen dazu auf, sich gegen die ständig steigenden Strompreise zu wehren. Aufgrund einer Inflationsrate von 7 Prozent bleibt den Verbrauchern keine andere Möglichkeit, als sich nach einem neuen und günstigeren Anbieter um zu schauen. Helfen können dabei unabhängige Verbraucherportale wie toptarif.de. Diese bieten Hilfestellungen an. So finden interessierte Verbraucher auf den Internetseiten Listen, mit allen verfügbaren Stromanbietern. Zusätzlich können Informationen über Serviceleistungen sowie individuelle Tarife in Erfahrung gebracht werden.

Die Verbraucher geben einfach einige Daten an, wie z. B. ihren Wohnort und die Haushaltsgröße, und erhalten dann eine Liste der Versorger, die für sie in Frage kommen könnten. Da sich immer mehr Anbieter auf dem Markt etablieren, sind die Verbraucher auf diesen Service angewiesen. Neben den Grund- und Ersatzversorgern, welche schon seit längerem im Wettbewerb integriert sind, kommen ständig neue Unternehmen hinzu, die mit einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis punkten können. Mit einem solchen Stromtarifrechner finden Verbraucher in relativ kurzer Zeit einen geeigneten Anbieter.

Stromtarife

   29. September 2008

Das Thema Strom breitet sich immer stärker aus. Ständig steigt die Anzahl derer, die sich mit diesem Problemkomplex auseinander setzen. Auch die Politik bleibt nicht verschont. Seit kurzem setzt sich Peter Struck, der Bundestagsfraktionschef, mit den vier größten deutschen Energielieferanten E.ON, Vattenfall, RWE sowie EnBW auseinander. Er möchte erreichen, dass die Konzerne auf einen Teil ihrer Gewinne verzichten und diese stattdessen den Verbrauchern in Form von Preissenkungen zur Verfügung stellen. Struck plädiert für einen günstigeren Grund Stromtarif.

Seiner Meinung nach sollten sich alle Bürger gleichermaßen Strom leisten können. Alles andere wäre nicht tragbar. Allerdings sollen nicht ausschließlich die Konzerne zu einer Verbesserung der Lage beitragen. Geplant seien weitere staatliche Zuschüsse für die Sanierung von Wohnhäusern. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm könne Anreize für die Bürger schaffen, sich zu bemühen, ihre Heizkosten durch eine bessere Isolierung zu senken. Zwar seien die Kosten einmalig sehr hoch, die Investition lohne sich aber bereits nach 5 Jahren. Letztendlich müsse der erste Schritt jedoch von den Konzernen ausgehen, die mit einer Senkung der Stromtarife ein Zeichen setzen könne.

Stromtarif

   28. September 2008

Viele dachten, die Spitze des Eisberges sei bereits erreicht. Doch weit gefehlt. Wahrscheinlich haben wir gerade mal den mittleren Bereich erklommen. Die Rede ist, wie so oft in letzter Zeit, von den Preiserhöhungen für Energie. Nach Angaben eines unabhängigen Verbraucherportales kommen auf die Verbraucher im Monat August Preissteigerungen von bis zu 21,2 Prozent zu. Besonders hart trifft es die Gasnutzer. Diese sollte sich auf Erhöhungen der Gaspreise von bis zu 298 Euro im Jahr vorbereiten. Doch nicht weniger ärgerlich ist die erneute, nach der letzten Erhöhung im Vormonat, Preissteigerung, die bei den Verbrauchern mit bis zu 98 Euro im Jahr zu Buche schlägt. Laut dem Stromportal erhöhen im August 26 Anbieter ihre Energiepreise. Den Verbrauchern bleibt also nur die Möglichkeit, zu sparen. Große Einsparungen können durch einen Wechsel des Stromanbieters erreicht werden.

Jeder bietet einen unterschiedlichen Stromtarif an. Es empfiehlt sich demnach, die einzelnen Tarife miteinander zu vergleichen. Einen guten Service in dieser Richtung bieten unabhängige Verbraucherportale an. Sie bieten eine Liste aller verfügbaren Energieversorger. Zudem sind Informationen über die jeweiligen Tarife sowie über angebotene Serviceleistungen verfügbar. Das ist für die Verbraucher sehr hilfreich, da sich diese nicht ohne weiteres durch den Dschungel der Stromanbieter kämpfen können.

Stromtarif Vergleich

   27. September 2008

Seitdem selbst Politiker dazu aufrufen, den Stromanbieter zu wechseln, sollten sich alle Bürger zumindest Gedanken darüber machen. Nach einer aktuellen Studie der unabhängigen Findhouse AG schneiden alternative Stromanbieter nicht nur bei den Preisen sondern im gesamten Servicebereich besser als die Grund- oder Ersatzversorger ab. Das Ergebnis verwundert jedoch nur bedingt. Denn bisher lag der komplette Strommarkt in der Hand der Grund- und Ersatzversorger.

Vor allem die vier größten Anbieter, EnBW, Vattenfall, RWE und E.ON, hatten bisher eine Monopolstellung inne. Allerdings werden die bisherigen Strukturen immer stärker aufgeweicht. dadurch bekommen jüngere Unternehmen die Möglichkeit, sich an dem hart umkämpften Strommarkt zu etablieren. Davon profitieren vor allem die Verbraucher. Diese bekommen die Option, einen Stromtarif Vergleich durchzuführen. Diesen bieten unabhängige Verbraucherportale an. Sie geben den Verbrauchern damit die Möglichkeit, sich über andere Anbieter zu informieren. Sie erhalten also Informationen über die Serviceleistungen und über die einzelnen Tarife. Mit einem Wechsel des Stromanbieters können deutsche Haushalte bis zu 500 Euro im Jahr sparen. Ein Wechsel lohnt sich also auf jeden Fall.

Stromtarif Rechner

   26. September 2008

Ein ganz normaler Tag, der Weg zum Briefkasten ist der gleiche wie immer, doch der Blick hinein ist ängstlich. Es ist der Tag, an dem die neue Stromrechnung kommen soll. Und wie erwartet, die Preise sind gestiegen. Diese Ängste kennt mittlerweile sogar der furchtloseste Verbraucher. Die Preise steigen von Monat zu Monat immer weiter an. Da bleibt in letzter Konsequenz nur den Strom abzustellen, doch welcher Haushalt kann ohne Strom leben, oder der Wechsel hin zu einem anderen Anbieter. Ein Stromtarif Rechner bringt Hilfe. Die Verbraucher geben ihre Daten, z. B. den Wohnort und ihren Verbrauch, an und erhalten dann eine Liste der Anbieter, die in Frage kommen.

Allerdings warnen Verbraucherschützer davor, auf jedes Angebot einzugehen. Vor allem, wenn die Bezahlung in Form der Vorkasse verlangt wird, ist besondere Vorsicht geboten. Nicht selten kam es bei dieser Vorgehensweise zu Problemen. Denn ist das Geld erst einmal bezahlt, der Strom kommt aber einfach nicht, ist guter Rat teuer. Und der Strom auch. Denn sobald dieser vom neuen Anbieter nicht fließt, werden die Verbraucher in einem Ersatztarif von ihrem alten Anbieter versorgt. Dies bringt neben jeder Menge Stress zusätzliche Kosten, die gespart werden könnten. Die Devise lautet deshalb: Informieren sie sich gut vor einem Anbieterwechsel. Möglichkeiten dazu bieten neben Verbraucherportalen ebenfalls Foren, in welchen Erfahrungsberichte veröffentlicht werden.

Strompreisvergleich

   25. September 2008

Wie viele bereits befürchtet hatten, steigt der Strompreis weiter dramatisch an. Nach neuesten Angaben besteht bereits im Jahr 2012 eine Differenz zwischen dem Stromangebot und der Nachfrage. Das führt zu weiteren Preissteigerungen, die die Verbraucher wohl oder übel zu spüren bekommen. Es bietet sich demnach für jeden an, einen Strompreisvergleich der einzelnen Anbieter durchzuführen. Die Möglichkeit dazu bieten unabhängige Verbraucherportale, welche eine Liste über alle verfügbaren Stromanbieter und deren jeweilige Tarife zur Verfügung stellen. Der Verbraucher gibt dann bloß noch seinen Wohnort und die Konditionen an, über die er verfügen möchte und dann wird ihm eine individuelle Liste erstellt. Und ein solches Vorgehen lohnt sich.

Verbraucherschützern zu Folge kann fast jeder deutsche Haushalt bis zu ca. 500 Euro im Jahr sparen, nachdem ein Wechsel erfolgt ist. Denn neben den Grund- und Ersatzversorgern etablieren sich immer mehr junge Unternehmen, die sich ebenfalls als Energieversorger anbieten. Nach einer Umfrage, die toptarif.de im letzten Monat veröffentlicht hat, punkten gerade die alternativen Anbieter mit gutem Service und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Wechsel lohnt sich also auf jeden Fall.

Strompreiserhoehung

   24. September 2008

Jeden Tag gewinnt das Thema Strompreis stärker an Bedeutung. Es kommen immer neue Berichte oder Aussagen zu Tage, so dass sich die Verbraucher langsam fragen müssen, was denn nun vor sich geht. Erst kürzlich berichtete das Handelsblatt darüber, das Angela Merkel der Industrie in Bezug auf die Klimapolitik keine Zugeständnisse machen dürfe. Die Umweltschutzorganisation äußerte sich besorgt darüber, dass der Emissionshandel als Kostentreiber aufgeführt werde. Das dieser allerdings eines der zentralen Instrumente der Klimapolitik sei, werde völlig außer Acht gelassen.

Viele Industrieanlagen sowie fossile Kraftwerke benötigen Zertifikate, um Kohlendioxid emittieren zu dürfen. Nun sei dargelegt worden, dass der Zertifikatshandel zu einer weiteren Strompreiserhoehung führe. Doch dies sei falsch, so der WWF. Dies sei nicht der Grund für die Kostenexplosion. Vielmehr seien die schwindenden Energiequellen, wie z. B. die Kohle, als Faktor für den Preisanstieg zu sehen. Zudem sei eine Verteuerung der Zertifikatspreise nicht zu erwarten. Die Erhöhungen auf dem Preissektor rühren daher, dass die Verschmutzungsrechte generell eingeschränkt werden sollen.

Strompreise vergleichen

   24. September 2008

Es nimmt einfach kein Ende. Es scheint keinen Ausweg aus der Preisspirale zu geben. Sie schraubt sich immer weiter nach oben. Doch das ist noch nicht alles. Es treten neben den Preissteigerungen weitere Probleme für die Verbraucher auf. Denn nicht jede auf der Stromrechnung verzeichnete Preiserhöhung rührt von allgemeinen Preissteigerungen her. Kürzlich hat ein Stromportal darauf hingewiesen, dass immer wieder Probleme bei der Abrechnung des Stromverbrauches auftreten.

Ein Großteil der Bevölkerung habe schon mindestens einmal zu viel Geld für nicht genutzten Strom bezahlt. Um dieser Gefahr vorzubeugen, rät die das Stromportal dazu, die Strompreise vergleichen. Auf jeder Rechnung kann man eine Einzelaufstellung finden, die einem den Vergleich erleichtert. Um anderen unvorhergesehenen Kosten vorzubeugen, bleibt nur der Griff zum Sparstrumpf oder der Wechsel des jeweiligen Stromanbieters. Erste Schritte in Richtung Strom sparen sind das Auswechseln aller Glühbirnen gegen Energiesparlampen sowie das Abschalten der versteckten Stromfresser. Zieht ein Verbraucher den Wechsel des Stromanbieters in Betracht, können dabei unabhängige Verbraucherportale helfen. Diese stellen eine Liste der verfügbaren Versorger zusammen. Zusätzlich machen sie Angaben zu den Tarifen sowie zu vermeintlichen Serviceleistungen.

Strompreise Vergleich

   23. September 2008

Spätestens nach der zweiten Strompreiserhöhung machten sich Befürchtungen breit. Zum einen dachten viele, es werde weitere Erhöhungen geben, sie sollten Recht behalten, zum anderen traten Befürchtungen auf, nach denen nicht alle Stromrechnungen pünktlich gezahlt werden. Doch diese Ängste konnten nun widerlegt werden. Trotz der gestiegenen Preise bezahlen genauso viele Menschen wie vorher pünktlich ihre Rechnungen. Das könnte allerdings auch daran liegen, so der MDR, dass Arbeitslosen sowie sehr gering Verdienenden Zuschüsse vom Amt gezahlt werden. Und diese müssen zum rechten Zeitpunkt erfolgen. Doch langsam sind die Ämter nicht mehr bereit, diese horrenden Summen zu bezahlen. Auch diejenigen die Unterstützung vom Amt beziehen, sollen sich um einen günstigeren Stromanbieter bemühen. Sie seien genauso wie andere dazu angehalten, einen Strompreise Vergleich anzustellen.

Möglichkeiten dazu bieten unabhängige Verbraucherportale. Dort sind Listen mit den jeweiligen Stromanbietern sowie deren Tarifen und Serviceleistungen zu finden. Der Wechsel gestaltet sich dann leichter als gedacht. Man meldet sich einfach bei dem neuen Anbieter an und dieser regelt dann das weitere Vorgehen. Um also nicht nur Kosten für den einzelnen sondern im Gesamten zu sparen, sollte jeder versuchen, seinen Stromverbrauch einzuschränken und günstigere Anbieter zu finden.

Stromnews

   22. September 2008

Strom an sich ist im Moment eines der aktuellsten Themen, zu denen es etwas zu sagen gibt. Jeden Tag entstehen neue Nachrichten, die sich entweder auf die Entwicklung am Strommarkt oder auf Preiserhöhungen oder ähnliches beziehen. Es besteht zudem die Möglichkeit, jeden Tag so genannte Stromnews zu lesen. Damit kann jeder Verbraucher zu jeder Zeit auf dem Laufenden bleiben. In den Nachrichten werden alle neuen Entwicklungen dargestellt. Da die meisten direkt von dem Thema betroffen sind, wird aus fast jeder Meldung in Bezug auf Strom auch eine Nachricht. So kam gerade erst heraus, dass zwei Wissenschaftler in Texas aus den Exkrementen von Kühen umweltfreundliches Gas herstellen können, welches mit Hilfe von Gasturbinen zur Stromerzeugung dient.

Die neuesten Meldungen bieten aber wahrscheinlich die einzelnen Verbraucherportale, die sich im Besonderen mit dem Stromsektor und allen dazu gehörigen Informationen beschäftigen. Verbraucher können kostenlos auf diese Seiten zu greifen und die bereit gestellten Informationen verwenden. Neben den Nachrichten bietet sich auch die Möglichkeit, auf Listen aller verfügbaren Stromanbieter zuzugreifen. Diese sollen einen eventuell beabsichtigten Wechsel des Stromversorgers bieten. Ohne eine Hilfestellung in der Form, wäre es für Verbraucher so gut wie aussichtslos, einen Wechsel zu versuchen. Und die wahrscheinlich am häufigsten auftretende Nachricht in Bezug auf Strom ist die: Strom wird immer teurer.