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EgON berichtet Stromews von Stromanbieter und alles Sonstiges über Strom

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Stromlexikon

Stromlexikon

   Samstag, den 20. September 2008

Das Strom immer teurer wird, ist selbst dem gutgläubigsten Verbraucher Anfang August klar geworden. Denn auch in diesem Monat starteten einige Anbieter eine erneute Preiserhöhungsrunde. Um den Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, sich dagegen zur Wehr zu setzen, entwickeln sich immer mehr Verbraucherportale, die sich diesen Problemen annehmen. Ganz neu entstanden ist lilastrom.de. Das neue Verbraucherportal bietet Kunden die Möglichkeit, sich über ihren Stromversorger oder alternative Anbieter zu informieren. Zudem enthalten sie weitere Informationen über die verfügbaren Strom- bzw. Energieanbieter. Welcher Tarif wird angeboten und ist für welche Haushaltsgröße am besten geeignet? Welches Konzept verbirgt sich hinter den einzelnen Namen und wie ist der jeweilige Service aufgebaut. Es werden demnach Informationen gegeben, die es einem interessierten Verbraucher möglich machen, zu vergleichen. Und dass jenes in diesen Tagen unerlässlich ist, sollte jeder Verbraucher bemerkt haben. Zusätzlich bietet das neue Portal ein Stromlexikon .

Die Verbraucher können Begriffe nachlesen und sich ein besseres Bild machen über Sachverhalte machen. Der jedoch größte Nutzen dieser Verbraucherportale, sie sind generell unabhängig und niemandem verpflichtet, liegt darin, dass sie eine Liste aller verfügbaren Stromanbieter zur Verfügung stellen. Der Verbraucher macht einige Angaben, z. B. nennt er seinen Wohnort und die Haushaltsgröße, und erhält eine Übersicht den günstigsten Anbieter.. In der heutigen Zeit kann sparen ja so einfach sein, nichts wie los.

Was versteht man unter dem Stromsteuergesetz:

   Mittwoch, den 28. Januar 2009

Wie der Name schon sagt, geht es bei dem Stromsteuergesetz um die Besteuerung des Stromverbrauchs. Es trat am 01. April 1999 in Kraft und wurde im Januar 2007 das letzte Mal geändert. Das Gesamtaufkommen lag 2007 bei 6,355 Mrd. Euro. Die zweitjüngste Verbrauchersteuer in Deutschland gehört zu den Ökosteuern und wird in der Einheit Kilowattstunde berechnet. Ihre Verwaltung übernehmen die Zollbehörden, geht in ihrem Aufkommen aber an den Bund.
Sie soll die Umweltpolitik vorantreiben und die Entwicklung regenerativer Energieanlagen weiter fördern. Steuervergünstigungen oder Befreiungen erhalten u.a. Kraftwerke, die Strom aus erneuerbaren Energieträgern wie Wasser-oder Windkraft beziehen. Auch die Energie in Notstromaggregaten oder Anlagen, die Strom produzieren, ist steuerfrei. Der betriebliche Verbrauch von Strom aller anderen Firmen unterliegt unterschiedlich hohen Vergünstigungen. Wer Energie zum Wohle der Wirtschaft und damit zum Nutzen Aller benötigt, wird also durch das Stromsteuergesetz entlastet.

Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen

   Freitag, den 9. Januar 2009

Wer für einige Tage wegfährt dreht meist die Heizung ab um Energie zu sparen. Das kann bei den aktuellen Minusgraden allerdings ganz schön teuer werden, weil es gerade in unbeheizten freistehenden Immobilien oder Doppelhaushälften zu Frostschäden kommen kann. Vor allem Wasser-und Heizungsleitungen seien gefährdet, wie Eva Reinhold-Postina vom Verband privater Bauherren(VPB) in einem Gespräch mit dem dpa-Themendienst Berlin betonte. Bei Temperaturen unter Null gehe das sehr schnell, und eine schlechte Dämmung, Wind oder freistehende Lage förderten das Abkühlen zusätzlich.
Die Heizung solle daher auf niedriger Stufe weiterlaufen, damit eine Temperatur von 15-16 Grad gewährleistet bleibt. Das komplette Abschalten der Heizung spare nur wenig Energie, da die Wände auskühlen und anschließend umso mehr Zeit und Energie benötigt werde um das Haus wieder aufzuheizen. Wenn aufgrund der abgestellten Heizung Frostschäden im Gebäude entstehen, seien die Versicherungen zudem nicht immer verpflichtet zu zahlen.
Ist man länger als 2-3 Tage unterwegs, sollte eine Vertrauensperson regelmäßig kontrollieren, ob das Haus noch warm ist und die Heizung läuft. Im Winter muss zudem die Räum-und Verkehrssicherheitspflicht des Bewohners für die Zeit seiner Abwesenheit an jemand anderes übertragen werden, z.B. einen Nachbarn. Dabei müssen nicht nur Straße und Gehweg geräumt, sondern auch andere Gefahrenquellen wie Eiszapfen an Dachgiebeln entfernt werden. Andernfalls haftet der Nachbar, wenn sich jemand verletzt.
Sinken die Temperaturen unter Null Grad, sind laut Reinhold-Postina alle Außenleitungen abzudrehen und zu entwässern. Frieren sie ein, können sich Risse bilden und die Leitungen sogar platzen.

EEG = Erneuerbare-Energien-Gesetz

   Montag, den 9. Juni 2008

Das EEG ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Durch das EEG schreiben die örtlichen Netzbetreiber vor, wie der regenerativ erzeugte Strom aus Wasserkraft, Windkraft, Biomasse, Deponiegas, Klärgas, Grubengas und Photovoltaik aufgenommen und vergütet wird.

CSD= Commission on Sustainable Developmen

   Sonntag, den 8. Juni 2008

CSD(= Commission on Sustainable Developmen) ist eine Kommission für nachhaltige Entwicklung.
Es ist eine jährlich stattfindende Ministerkonferenz der Vereinten Nationen, bei der vor allem über die internationale Energiepolitik gesprochen wird und natürlich auch darüber welche Möglichkeiten es gibt, damit das Klima, die Umwelt und die Ressourcen geschützt werden. Zuletzt wurde die Konferenz 2007 in New York abgehalten. In dieser Konferenz wurde unter anderem herausgestellt, dass man, aufgrund des wachsenden Energiebedarfs und der immer knapper werdenden fossilen Rohstoffvorräte, um eine Neuorientierung der Energiepolitik nicht herumkommen wird.

CO2

   Samstag, den 7. Juni 2008

CO_2 ist das Formelzeichen für Kohlenstoffdioxid. Es ist ein farbloses und geruchloses Gas und natürlicher Bestandteil der Luft. Es ist eine chemische Verbindung aus Sauerstoff(O_2 ) und Kohlenstoff (C). Es ist ein Endprodukt von Verbrennungsvorgängen und zerstört aufgrund der hohen Menge das Klima. Durch fossile Energieträger wurde der natürliche Kohlenstoffdioxidkreislauf zerstört. Kohlenstoffdioxid ist für den Treibhauseffekt verantwortlich. Deswegen werden immer mehr Techniken erfunden, die die Kohlenstoffdioxidemissionen verringern.

Dauerleistung

   Freitag, den 6. Juni 2008

Bei einer Dauerleistung wird eine Leistung mit einem bestimmungsgemäßen Betrieb ohne zeitliche Einschränkung erbracht. Die Dauerleistung wird bei Erzeugungs-, Übertragung- und Verbrauchsanlagen gebraucht. Da die Maschinen bei einer Dauerleistung nicht zu heiß werden können, wird die Lebensdauer und die Sicherheit der Anlage nicht beeinträchtigt.

DC = direct current

   Donnerstag, den 5. Juni 2008

DC ist die Abkürzung fürDirect Current und ist die englische Bedeutung für Gleichstrom. Gleichstrom ist ein Strom bei dem sich die Stärke und die Richtung nicht ändern.

Diode

   Mittwoch, den 4. Juni 2008

Eine Diode ist ein Halbleiterbauelement. Die Dioden lassen den Stromfluss nur in eine Richtung zu, dadurch wird die Stromrichtung durch die Diode beeinflusst.

Diskriminierungsverbot

   Dienstag, den 3. Juni 2008

Das Diskriminierungsverbot besagt, dass ein Betreiber von natürlichen Monopolen den Vorteil nicht dafür benutzen darf seine Wettbewerber zu benachteiligen. Jeder Stromversorger, der Haushalte mit Strom versorgt, darf sich mit in das Stromnetz

Doppeltarifzähler

   Montag, den 2. Juni 2008

Wie es der Name Doppeltarifzähler schon sagt, zeichnet dieser Zähler sowohl Hoch- als auch Niedrigtarife auf. Der Niedrigtarif gilt in der Zeit von 22 – 6 Uhr und der Hochtarif in der restlichen Zeit.

Druckröhrenreaktor

   Sonntag, den 1. Juni 2008

Bei diesem Reaktortyp befinden sich die Brennelemente nicht in einem großen Reaktordruckbehälter, sondern in Röhren. Es gibt zwei bekannte Druckröhrenreaktoren. Einmal der russische RBMK-Reaktor und dann noch der kanadische CANDU-Reaktor. Beim RBMK-Reaktor wird leichtes Wasser als Kühlmittel genommen, beim CANDU-Reaktor wiederum schweres Wasser und Moderator.

Druckwasserreaktor

   Samstag, den 31. Mai 2008

Bei dieser Bauform eines Kernreaktors wird Wasser und Moderator als Kühlmittel genutzt. Der Druckwasserreaktor ist der meisten verwendete Reaktortyp. Die Wärmeenergie wird im Reaktorkern erzeugt, der sich innerhalb des Reaktordruckgefäßes befindet.

Mit ca. 150 bar im Primärbereich ist der Druck des Wassers so hoch, dass das Sieden des Wassers verhindert wird. Der Primärkreis ist noch in mehrere kleine Kreisläufe unterteilt.

Durchleitung

   Freitag, den 30. Mai 2008

Diese Durchleitung ist notwendig, wenn Sie ihren Stromanbieter wechseln. Der Stromanbieter muss in der Lage sein, seinen Strom zu Ihnen durchzuleiten. Dafür ist eine Durchleitungsvergütung nötig. Der Netzbetreiber ist verpflichtet, den Strom eines Mitwerbers zu Ihrer Wohnung weiterzuleiten, er kann jedoch eine Netznutzungsgebühr dafür verlangen.

Durchleitungsgebühr

   Donnerstag, den 29. Mai 2008

Die Durchleitungsgebühr muss der Stromversorger an den Netzbetreiber bezahlen.

In dieser Gebühr sind die Kosten für den Netzaufbau, der Erhaltung, Pflege und Reparatur, Erneuerung sowie Umspannung zwischen den verschiedenen Spannebenen, den System- dienstleistungen für Frequenz und Spannungshaltung und auch der anteiligen Übertragungsverluste mit enthalten.

Durchleitungskosten

   Mittwoch, den 28. Mai 2008

Stromversorger müssen an die örtlichen Energieunternehmen Kosten für die Nutzung des Stromnetzes bezahlen. Das sind die so genannten Durchleitungskosten.

Stromzählermiete

   Sonntag, den 18. Mai 2008

Für die Errichtung, Instandhaltung und Ablesung des Stromzählers in seinen eigenen Räumlichkeiten, zahlt der Verbraucher eine Miete an den Energieversorger. Die Miete wird unabhängig von den Stromkosten erhoben. Die Stromzählermiete wird durch die Einnahmen aus dem Verrechnungspreis gedeckt.

Stromzähler

   Samstag, den 17. Mai 2008

Ein Stromzähler zählt den durch den Energieversorger bereitgestellten bzw. den vom Kunden verbrauchten Strom. Es gibt verschiedene Arten von Zählern, so zum Beispiel den Wechselstromzähler, den Gleichstromzähler u. a.






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