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	<title>Strom News Nachrichten</title>
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	<description>EgON berichtet Stromews von Stromanbieter und alles Sonstiges über Strom</description>
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		<title>Windstrom: Bau von Offshore-Windparks wird einfacher</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Inkrafttreten der neuen Seeanlagenverordnung vom 30. Januar diesen Jahres soll das Genehmigungsverfahren f&#252;r den Bau von Windkraftanlagen auf dem Meer vereinfachen und beschleunigen: Demzufolge werden die Antr&#228;ge von verschiedenen Investoren f&#252;r ein und dasselbe Offshore-Gebiet  nicht mehr, wie bisher, parallel bearbeitet, sondern chronologisch nach ihrem Eingang. Das neue Verfahren sei ein wichtiger Baustein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Inkrafttreten der neuen Seeanlagenverordnung vom 30. Januar diesen Jahres soll das Genehmigungsverfahren f&#252;r den Bau von Windkraftanlagen auf dem Meer vereinfachen und beschleunigen: Demzufolge werden die Antr&#228;ge von verschiedenen Investoren f&#252;r ein und dasselbe Offshore-Gebiet  nicht mehr, wie bisher, parallel bearbeitet, sondern chronologisch nach ihrem Eingang. Das neue Verfahren sei ein wichtiger Baustein f&#252;r den schnelleren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland, so IWR-Direkter Dr. Norbert Allnoch.</p>
<p><strong>Vorsicht bei der Wahl des &#214;kostrom-Anbieters</strong></p>
<p>Stiftung Warentest hat ermittelt, dass nicht alle &#214;kostromanbieter der Umwelt etwas Gutes tun. Um das zu &#228;ndern, m&#252;ssten g&#252;nstigere Preise f&#252;r &#214;kostrom den konventionellen Strom vom Markt verdr&#228;ngen. Mit gutem Beispiel voran gehen die unabh&#228;ngigen Anbieter EWS Sch&#246;nau, Lichtblick und Naturstrom. Sie engagieren sich, laut Stiftung Wartentest, &#246;kologisch sehr stark und haben gute Vertragsbedingungen. Diese Anbieter unterst&#252;tzen den Vormarsch von &#214;kostrom, da ihre Einnahmen nicht an Unternehmen gehen, die Atom- und Kohlestrom verkaufen. Wer seinen Tarif noch nie gewechselt hat, zahlt mit der Grundversorgung, dem teuersten Tarif, mitunter sogar mehr als f&#252;r &#214;kostrom.</p>
<p><strong>Nur jeder Dritte Deutsche kennt seinen Stromverbrauch</strong></p>
<p>Nur 35% der Deutschen kennen ihren j&#228;hrlichen Stromverbrauch. 2000 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger wurden, im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), befragt. Dabei lohnt es sich im Interesse Aller beim Stromverbrauch genau hinzusehen, denn „ jede Kilowattstunde, die nicht verbraucht wird, muss gar nicht erst hergestellt werden&#8221;, so der Vorsitzende der dena Gesch&#228;ftsf&#252;hrung. Mit umfassenden Informationsmaterial will die Initiative jetzt Aufkl&#228;rungsarbeit und somit ein Umdenken leisten. Auf ihrer Interseite kann man sich rund um das Thema Energie sparen informieren: Vom Online-Rechner, &#252;ber Informationsbrosch&#252;ren bis hin zu Tipps f&#252;r den Kauf von sparsamen Elektroger&#228;ten.</p>
<p>Quellen:<br />
Pressemitteilung von Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR), M&#252;nster, ver&#246;ffentlicht  am 30.01.2012<br />
http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Oekostrom-Nur-zwei-von-drei-Tarifen-nuetzen-der-Umwelt-4326740-4326742/<br />
http://www.presseportal.de/pm/43338/2187770/dena-umfrage-nur-jeder-dritte-kennt-seine-genauen-stromkosten-initiative-energieeffizienz-zeigt/rss</p>
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		<title>Strompreiserh&#246;hungen: Bis zu 100 Euro mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[104 Anbieter erh&#246;hen ihre Preise zwischen Februar und M&#228;rz um durchschnittlich 42 Euro (3,4 Prozent). Etwa sieben Millionen Haushalte m&#252;ssen nun mit bis zu 100 Euro j&#228;hrlicher Mehrbelastung rechnen (bei einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh). Am weitreichendsten ist die Preiserh&#246;hung um 3,2 Prozent bei der EWE AG, die der f&#252;nftgr&#246;&#223;te Stromgrundversorger ist. Auch Mainova aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>104 Anbieter erh&#246;hen ihre Preise zwischen Februar und M&#228;rz um durchschnittlich 42 Euro (3,4 Prozent). Etwa sieben Millionen Haushalte m&#252;ssen nun mit bis zu 100 Euro j&#228;hrlicher Mehrbelastung rechnen (bei einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh). Am weitreichendsten ist die Preiserh&#246;hung um 3,2 Prozent bei der EWE AG, die der f&#252;nftgr&#246;&#223;te Stromgrundversorger ist. Auch Mainova aus dem Gro&#223;raum Frankfurt steigert die Preise, allerdings gleich um 8,3 Prozent.</p>
<p><strong>Flexstrom erwirkt einstweilige Verf&#252;gung gegen Verivox</strong></p>
<p>Heidelberg. Der Stromversorger Flexstrom hat beim Landgericht Hamburg eine einstweilige Verf&#252;gung gegen Verivox erwirkt, ohne Verivox &#252;ber ihren Antrag zu informieren. Sie richtet sich gegen vermeintlich falsche Aussagen &#252;ber die Anzahl der Kundenbeschwerden im Zusammenhang mit nicht ausgezahlten Neukundenboni, die laut Verivox bei &#252;ber 3000 liegt. Die seit 2010 steigende Anzahl der Kundenbeschwerden ist der Ausgangspunkt des Streites zwischen Verivox und Flexstrom, der wohl von der neu geschaffenen Schiedsstelle f&#252;r Energie bearbeitet werden muss. Verivox hatte nach der Weigerung von Flexstrom, einigen seiner Kunden den Neukundenbonus auszuzahlen,  diesen  Neukundenbonus in seinem Tarifrechner aus den Gesamtkosten f&#252;r das erste Jahr herausgerechnet, wodurch Flexstrom auf Kunden weniger attraktiv wirkte.</p>
<p><strong>Franz&#246;sischer Strom f&#252;r Deutschland</strong></p>
<p>PARIS, 19. Januar (AFP). Die franz&#246;sische Energieindustrie ist klarer Gewinner des deutschen Atomausstiegs. Von dem europ&#228;ischen Spitzenproduzenten f&#252;r Atomstrom musste Deutschland aufgrund der Abschaltung von acht seiner eigenen Atomkraftwerke im vergangenen Jahr 10,8 Terawattstunden importieren, teilte der Stromnetzbetreiber RTE am Donnerstag in seiner Jahresbilanz mit. Dank des milden Winters blieb der in Deutschland bef&#252;rchtete Energieengpass aus. In den letzten Jahren musste Frankreich, das drei Viertel seines Stroms in Atomkraftwerken erzeugt, in Spitzenzeiten im Winter Strom importieren, weil viele franz&#246;sische Haushalte und Betriebe Elektroheizungen nutzen.</p>
<p>http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreiserhoehungen-104-versorger-erhoehen-strompreise-im-februar-und-maerz-um-bis-zu-108-euro-46157<br />
http://www.verivox.de/nachrichten/behauptungen-von-flexstrom-sind-unzutreffend-83281.aspx<br />
Mitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 19.01.2012</p>
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		<title>Solarstrom &#8211; Branchenverband erstellt K&#252;rzungsmodell</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Nachrichtenagentur AFP am 19. Januar ver&#246;ffentlicht, wollen f&#252;hrende Vertreter des Bundesverbandes der Solarwirtschaft, ein Modell zur K&#252;rzung der Solarf&#246;rderung entwickeln. Entgegen der Forderung des Bundeswirtschaftsministers Philipp R&#246;sler, die Solarf&#246;rderung m&#246;glichst schnell deutlich zu k&#252;rzen, strebt der Bundesverband eine schrittweise K&#252;rzung an. Die K&#252;rzung sei notwendig, da zwar mehr als die H&#228;lfte der F&#246;rdermittel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Nachrichtenagentur AFP am 19. Januar ver&#246;ffentlicht, wollen f&#252;hrende Vertreter des Bundesverbandes der Solarwirtschaft, ein Modell zur K&#252;rzung der Solarf&#246;rderung entwickeln. Entgegen der Forderung des Bundeswirtschaftsministers Philipp R&#246;sler, die Solarf&#246;rderung m&#246;glichst schnell deutlich zu k&#252;rzen, strebt der Bundesverband eine schrittweise K&#252;rzung an. Die K&#252;rzung sei notwendig, da zwar mehr als die H&#228;lfte der F&#246;rdermittel, die mittels der EEG-Umlage eingenommen werden, in die Solarbranche jedoch lediglich drei Prozent des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms produziert. </p>
<p><strong>Angst vor unseri&#246;sen Stromanbietern steigt</strong></p>
<p>Die Angst der Verbraucher, bei einem Stromanbieterwechsel an einen unseri&#246;sen Versorger zu geraten, steigt weiter an. Die Unternehmensberatung Putz und Partner hat in einer Umfrage herausgefunden, dass das fehlende Vertrauen in den neuen Versorger bzw. die Angst vor betr&#252;gerischen Anbietern 34 Prozent der Befragten davon abh&#228;lt, den Stromversorger zu wechseln. F&#252;r 12 Prozent ist der Aufwand zu gro&#223;. Das Image oder den Vertrauensfaktor halten mittlerweile 47 Prozent der Verbraucher f&#252;r wichtig. Von nur noch 34 Prozent wird der zu hohe Strompreis f&#252;r das entscheidende Wechselkriterium gehalten. </p>
<p><strong>Strompreiserh&#246;hung der EWE zum ersten M&#228;rz</strong></p>
<p>Der Energieversorger EWE k&#252;ndigt zum ersten M&#228;rz dieses Jahres steigende Strompreise an und begr&#252;ndet diese mit den gestiegenen Netznutzungsentgelten. Die Strompreise werden, ausgehend von einer Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 16. Januar, um 0,83 Cent je Kilowattstunde brutto steigen. Die drei-prozentige Preisanhebung bedeutet f&#252;r Haushalte mit einem Jahresstromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden monatliche Mehrkosten in H&#246;he von rund 2,40 Euro. Die Festpreisangebote sind von der Preisanhebung ausgenommen. </p>
<p>Mitteilung von AFP vom 19.01.2012<br />
Umfrage der Unternehmensberatung Putz &#038; Partner vom 17.01.2012<br />
Pressemitteilung von AFP vom 16.01.2012</p>
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		<title>Strom &#8211; Zusammenschluss von E.on und RWE?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:41:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[EU-Energiekommissar G&#252;nther Oettinger pl&#228;dierte in dieser Woche f&#252;r den Zusammenschluss der beiden deutschen Energiekonzerne RWE und E.on. Im internationalen Vergleich h&#228;tte die deutsche Energiewirtschaft nur dann die Gelegenheit, sich zu behaupten, wenn ein nationaler Player geschaffen w&#252;rde, der mit den internationalen Energiegr&#246;&#223;en wie Gazprom oder Chevron mithalten k&#246;nne. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Nachrichtenagentur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EU-Energiekommissar G&#252;nther Oettinger pl&#228;dierte in dieser Woche f&#252;r den Zusammenschluss der beiden deutschen Energiekonzerne RWE und E.on. Im internationalen Vergleich h&#228;tte die deutsche Energiewirtschaft nur dann die Gelegenheit, sich zu behaupten, wenn ein nationaler Player geschaffen w&#252;rde, der mit den internationalen Energiegr&#246;&#223;en wie Gazprom oder Chevron mithalten k&#246;nne. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Nachrichtenagentur vom 10. Januar hervor. </p>
<p><strong>R&#246;sler &#8211; Wird Solarstromf&#246;rderung zuk&#252;nftig gek&#252;rzt?</strong></p>
<p>Der Bundeswirtschaftsminister Philipp R&#246;sler will zuk&#252;nftig die Solarf&#246;rderungen k&#252;rzen. Um die Energiewende finanzieren zu k&#246;nnen, m&#252;sse man sich eher auf die Kostentreiber konzentrieren. Als einen wichtigen Schritt bei diesem Vorhaben sieht R&#246;sler die K&#252;rzung der Solarf&#246;rderung. </p>
<p>Im vergangenen Jahr konnte der Zubau an neuen Photovoltaikanlagen weiter vorangetrieben werden. Im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2010 wurden rund 100 Megawatt mehr Leistung durch Photovoltaikanlagen neu installiert. Knapp 7.000 Megawatt mehr Leistung aus diesen Anlagen wurde demnach in 2011 verzeichnet. Die Bundesnetzagentur gab diese Sch&#228;tzungen bekannt. </p>
<p><strong>Schutz vor Terroranschl&#228;gen f&#252;r franz&#246;sische AKW</strong></p>
<p>Am vergangenen Freitag wurde in einer Pressemitteilung der AFP bekannt gegeben, dass Frankreich seine Atomkraftwerke gegen m&#246;gliche Terroranschl&#228;ge sichert. Bisher galten die Vorsichtsma&#223;nahmen vor allem m&#246;glichen Sch&#228;den durch Erdbeben. Die verschiedenen Strategien zur Umsetzung des neuen Schutzkonzeptes sehen vor, dass zus&#228;tzliche Polizisten die Atomkraftwerke sichern, dass Z&#228;une verst&#228;rkt und erweitert werden und dass zus&#228;tzliche &#220;berwachungs- und Alarmanlagen installiert werden sollen.</p>
<p>Bereits Anfang Dezember machten Mitglieder der Umweltschutzorganisation Greenpeace mit einer Aktion darauf aufmerksam, dass die franz&#246;sischen Atomkraftwerke nur unzureichend gegen m&#246;gliche Terroranschl&#228;ge gesch&#252;tzt seien. </p>
<p>Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 10.01.2012<br />
Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 09.01.2012<br />
Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 06.01.2012</p>
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		</item>
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		<title>Strom: Preiserh&#246;hungen und starke Kritik</title>
		<link>http://www.strompate.de/2011/12/27/strom-preiserhoehungen-und-starke-kritik-4558</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 09:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stromanbieter machen ihren Kunden immer gr&#246;&#223;ere Sorgen. Einige Stromanbieter k&#252;ndigten in der vergangenen Woche gar an, ihre Preise zu verdoppeln. Kritik der Bundesnetzagentur lie&#223; nicht lange auf sich warten und alsbald wurde die Forderung nach einer entlastenden Gesetzes&#228;nderung laut. Au&#223;erdem wandte sich Verivox von seinem Partner Flexstrom ab, wie Medien berichten.
41 Euro Mehrzahlungen
In 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stromanbieter machen ihren Kunden immer gr&#246;&#223;ere Sorgen. Einige Stromanbieter k&#252;ndigten in der vergangenen Woche gar an, ihre Preise zu verdoppeln. Kritik der Bundesnetzagentur lie&#223; nicht lange auf sich warten und alsbald wurde die Forderung nach einer entlastenden Gesetzes&#228;nderung laut. Au&#223;erdem wandte sich Verivox von seinem Partner Flexstrom ab, wie Medien berichten.</p>
<p><strong>41 Euro Mehrzahlungen</strong></p>
<p>In 2012 m&#252;ssen 8,5 Millionen Haushalte mehr f&#252;r ihren Strom zahlen, wie der „S&#252;ddeutschen Zeitung“ kurz vor Weihnachten zu entnehmen war. Die Preiserh&#246;hungen reichen soweit, dass sich die Kosten bei einigen Anbietern sogar verdoppeln. Im Durchschnittshaushalt wird ein Drei-Personen-Haushalt j&#228;hrlich 41 Euro mehr zahlen m&#252;ssen.</p>
<p> Doch die Bundesnetzagentur kritisiert die Erh&#246;hungen als viel zu hoch und forderte einen neuen Gesetzesentwurf der den Verbrauchern Milliarden ersparen soll. Auch ein Stromanbieterwechsel wird dringligst empfohlen. Wessen K&#252;ndigungsfrist bereits abgelaufen ist, kann auch auf das Sonderk&#252;ndigungsrecht zur&#252;ckgreifen.</p>
<p><strong>Kritik auch an Flexstrom</strong></p>
<p>Das Vergleichsportal Verivox hat sich von seinem bisherigen Partner Flexstrom abgewendet und den Billigstromanbieter aufgek&#252;ndigt. Begr&#252;ndet wird dies mit unterschiedlichen Verbraucherschutzauffassungen. Die Tarife sind zwar noch im Verivox-Vergleichsrechner zu finden, doch der Wechsel ist nichtmehr direkt &#252;ber das Portal m&#246;glich.</p>
</p>
<p>http://www.stromvergleich.de/</p>
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		<title>Strompreis &#8211; Strompreiserhoehungen als zu hoch deklariert</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahreswechsel setzt ein Gro&#223;teil der Stromanbieter den traurigen Trend fort, erneut die Strompreise teils stark anzuziehen. Der Pr&#228;sident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, zweifelt laut einem Bericht der Wirtschaftswoche jedoch an der Grundlage der Erh&#246;hungen.
Urspr&#252;nglich wurden die teils starken Erh&#246;hungen mit den ansteigenden Kosten f&#252;r die Netzentgelte begr&#252;ndet, welche direkt auf den Verbraucher umgelegt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel setzt ein Gro&#223;teil der Stromanbieter den traurigen Trend fort, erneut die Strompreise teils stark anzuziehen. Der Pr&#228;sident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, zweifelt laut einem Bericht der Wirtschaftswoche jedoch an der Grundlage der Erh&#246;hungen.</p>
<p>Urspr&#252;nglich wurden die teils starken Erh&#246;hungen mit den ansteigenden Kosten f&#252;r die Netzentgelte begr&#252;ndet, welche direkt auf den Verbraucher umgelegt werden sollten. Kurth weist darauf hin, dass durch die zeitnahe Verabschiedung eines Gesetzes durch den Bundestag, welches bei der Preisregulierung auch den Produktivit&#228;tsfortschritt der Netzbetreiber mit  in die Berechnung der Entgelte einbeziehen soll, eine baldige Ersparnis schon jetzt abzusehen ist. Demnach werden durch das Gesetz dem Verbraucher Kosten in H&#246;he von bis zu zwei Milliarden Euro erspart, welche anderenfalls auf ihn h&#228;tten umgelegt werden k&#246;nnten.</p>
<p>Kurth fand weiterhin deutliche Worte, als er anmahnte, wie hilflos Privatverbraucher den Preiserh&#246;hungen gegen&#252;ber stehen. Demnach haben zwar Industrie- und Gro&#223;kunden die M&#246;glichkeit mit den Anbietern spezielle Vertr&#228;ge auszuhandeln, wodurch auch Preiserh&#246;hungen nicht so stark ins Gewicht fallen w&#252;rden, als das bei Privathaushalten der Fall ist. Der Pr&#228;sident der Bundesnetzagentur weist zus&#228;tzlich daraufhin, dass der von der Regierung beeinflussbare Teil der Kosten, die Netzgeb&#252;hr, zwar um 20 Prozent gesunken sind, die Posten f&#252;r Energiebeschaffung und Vertrieb, sowie die Margen, um beinahe 80 Prozent angestiegen sind.</p>
<p>Quelle: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/strom-bundesnetzagentur-preiserhoehungen-sind-zu-hoch/5967338.html</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stromanbieterwechsel kann sich richtig lohnen</title>
		<link>http://www.strompate.de/2011/12/13/stromanbieterwechsel-kann-sich-richtig-lohnen-4554</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vergleich zum Jahr 2010 sind die Strompreise in Deutschland um durchschnittlich sieben Prozent gestiegen. Somit musste ein Haushalt mit einem Jahresstromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden durchschnittlich 62 Euro mehr im Jahr 2011 f&#252;r Strom bezahlen. Doch ein Ende des Aufw&#228;rtstrends bei den Strompreisen ist nicht abzusehen, weshalb Verbrauchersch&#252;tzer vermehrt dazu raten, von den Wechselm&#246;glichkeiten Gebrauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum Jahr 2010 sind die Strompreise in Deutschland um durchschnittlich sieben Prozent gestiegen. Somit musste ein Haushalt mit einem Jahresstromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden durchschnittlich 62 Euro mehr im Jahr 2011 f&#252;r Strom bezahlen. Doch ein Ende des Aufw&#228;rtstrends bei den Strompreisen ist nicht abzusehen, weshalb Verbrauchersch&#252;tzer vermehrt dazu raten, von den Wechselm&#246;glichkeiten Gebrauch zu machen und wirklich den Stromversorger zu wechseln. Als besonders hilfreich bei der Suche nach einem g&#252;nstigen Anbieter f&#252;r Strom erweisen sich Stromanbietervergleiche. Perspek6tivisch sollten sich die Verbraucher diesen Schritt &#252;berlegen. Denn f&#252;r den Januar des kommenden Jahres haben mehr als 100 Stromversorger weitere Preiserh&#246;hungen angek&#252;ndigt. Diese liegen bei durchschnittlich 3,6 Prozent. Die Spitze liegt jedoch nach den bisherigen Erkenntnissen bei plus 15 Prozent. Wer seinen Verbrauch nicht senken m&#246;chte oder kann, hat in solchen F&#228;llen immer die M&#246;glichkeit, den Versorger zu einem g&#252;nstigeren zu wechseln. Die Verbraucher m&#252;ssen die Chance nur nutzen.</p>
<p><strong>Stromverbrauch steigt &#8211; Weihnachtsbeleuchtung als Stromfresser</strong></p>
<p>Da Weihnachten kurz bevorsteht, haben viele Haushalte sowohl die Fenster als auch die H&#228;userfassaden und Vorg&#228;rten mit Lichterketten geschm&#252;ckt. Doch die gro&#223;e Abrechnung der Stromkosten kommt erst noch. Der der Stromverbrauch der Lichterketten in der Weihnachtszeit ist riesig. Im Durchschnitt verbrauchen deutsche Haushalte in der Vorweihnachtszeit rund 500 Millionen Kilowattstunden Strom, was einem Ganzjahresstromverbrauch von rund 140.000 deutschen Haushalten entspricht. Wer seinen Stromverbrauch in der Weihnachtszeit reduzieren m&#246;chte, sollte deshalb auf LED zur&#252;ckgreifen. Ein neun Meter langer Schlauch mit herk&#246;mmlichen Gl&#252;hbirnen verbraucht 140 Watt, w&#228;hrend ein Schlauch gleicher L&#228;nge mit LED lediglich 14 Watt verbraucht. Au&#223;erdem finde innerhalb weniger Jahre eine Amortisierung der Anschaffungskosten statt.<br />
<strong><br />
Stromversorger Pleite &#8211; TelDaFax-Kunden sollen weiter zahlen</strong></p>
<p>Der Insolvenzverwalter des Billigstromanbieters TelDaFax fordert von den ehemaligen Kunden Geldbetr&#228;ge in H&#246;he  von rund 80 Millionen Euro. Dies betrifft vor allem die Stromkunden, die ab Januar dieses Jahres die Zahlungen eingestellt haben. TelDaFax verlangte von den Kunden stets Vorauskasse. Allerdings gehen die Zahlungsaufforderungen auch an die Kunden, die ihre Gas- und Stromrechnungen bereits durch die Vorauskasse beglichen haben. Teilweise sind Kunden betroffen, denen Erstattungen von Seiten des Versorgers zustehen. Die Verbraucherzentrale r&#228;t allen rund 250.000 betroffenen Kunden, nicht zu bezahlen, da es rechtlich angreifbar sei, Geld zu verlangen, wenn durch den Versorger R&#252;ckzahlungen ausstehen. Ob die Kunden zahlen m&#252;ssen, ist Einzelfall abh&#228;ngig. Haben Kunden Anspr&#252;che auf R&#252;ckzahlungen, m&#252;ssen diese an den Insolvenzverwalter gerichtet werden.</p>
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		<title>Verbraucher nutzen Stromanbieterwechsel zu selten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder raten Verbraucherzentralen dazu, nicht alle Strompreiserh&#246;hungen hinzunehmen und sich stattdessen einen alternativen Stromanbieter zu suchen. Vor allem Kunden der Grundversorger k&#246;nnen durch einen Wechsel viel Geld sparen. Matthias Kurth, Chef der Bundesnetzagentur weist darauf hin, dass sich die Stromkunden, die nach wie vor beim Grundversorger sind, nicht wundern d&#252;rfen, dass die Strompreise j&#228;hrlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder raten Verbraucherzentralen dazu, nicht alle Strompreiserh&#246;hungen hinzunehmen und sich stattdessen einen alternativen Stromanbieter zu suchen. Vor allem Kunden der Grundversorger k&#246;nnen durch einen Wechsel viel Geld sparen. Matthias Kurth, Chef der Bundesnetzagentur weist darauf hin, dass sich die Stromkunden, die nach wie vor beim Grundversorger sind, nicht wundern d&#252;rfen, dass die Strompreise j&#228;hrlich angezogen werden, wenn sie nicht darauf reagieren. Zu viele Verbraucher w&#252;rden die allj&#228;hrlichen Strompreiserh&#246;hungen hinnehmen, ohne einen Anbieterwechsel durchzuf&#252;hren, bei dem sie zus&#228;tzlich sparen k&#246;nnten. Kurth verweist auf das Jahr 2010, in dem lediglich knapp drei Millionen Haushalte in Deutschland den Stromversorger wechselten. </p>
<p><strong>Stellenabbau bei Vattenfall?</strong></p>
<p>Wie in der letzten Woche bekannt wurde, erw&#228;gt der Energiekonzern Vattenfall, Stellen in Hamburg und Berlin abzubauen. Von der geplanten Ma&#223;nahme, den Kundenservice zu verkaufen oder zusammenzulegen, w&#228;ren rund 360 Mitarbeiter in Hamburg und insgesamt 1.000 Mitarbeiter betroffen. Nach Angaben des ‚Hamburger Abendblatts‘ w&#228;re der Konzern der Variante, den Kundenservice in eine g&#252;nstigere Region zu verlagern, ebenfalls nicht abgeneigt. Durch diese Ma&#223;nahme sollen die Kosten des Konzerns gesenkt werden.</p>
<p><strong>Bundesnetzagentur benachteiligt Privatkunden</strong></p>
<p>Die Bundesnetzagentur zieht, ausgehend von verschiedenen Medienberichten, in Erw&#228;gung, die energieintensiven Industrieunternehmen von der Zahlung der Netznutzungsentgelte zu befreien. Dadurch soll die Abwanderung der Unternehmen verhindert werden. Allerdings w&#252;rden damit gravierende Einnahmeeinbu&#223;en einhergehen, die die Bundesnetzagentur mithilfe einer Sonderumlage ausgleichen will. Ob und inwieweit sich das auf die privaten Endkunden und kleinere Unternehmen auswirken k&#246;nnte, ist bislang noch nicht abzusehen. Allerdings k&#246;nnten diese durch steigende Kosten st&#228;rker belastet werden.</p>
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		<title>Strompreiserh&#246;hungen von bis zu 19 % im Winter</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Winter k&#246;nnte die Tendenz der sukzessiv steigenden Energiekosten ein neues Rekordhoch erreichen. F&#252;r den Dezember 2011 und den Januar 2012 haben insgesamt 207 Energieversorger Preiserh&#246;hungen angek&#252;ndigt. Auch der Energieversorger E.on Th&#252;ringer Energie AG k&#252;ndigte Strompreiserh&#246;hungen an. Allerdings ist nach wie vor offen, wie hoch diese ausfallen. Klar ist jedoch, dass sich die Stromkunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Winter k&#246;nnte die Tendenz der sukzessiv steigenden Energiekosten ein neues Rekordhoch erreichen. F&#252;r den Dezember 2011 und den Januar 2012 haben insgesamt 207 Energieversorger Preiserh&#246;hungen angek&#252;ndigt. Auch der Energieversorger E.on Th&#252;ringer Energie AG k&#252;ndigte Strompreiserh&#246;hungen an. Allerdings ist nach wie vor offen, wie hoch diese ausfallen. Klar ist jedoch, dass sich die Stromkunden in der kalten Jahreszeit auf teilweise massiv steigende Stromkosten einstellen m&#252;ssen. </p>
<p><strong>Wie reagieren bei Strompreiserh&#246;hungen?</strong></p>
<p>Dass sich die deutschen Stromkunden in den kommenden Monaten auf steigende Stromkosten einstellen m&#252;ssen, ist ein offenes Geheimnis. Insgesamt haben bereits 207 Versorger Preisanpassungen angek&#252;ndigt. Was k&#246;nnen die Verbraucher allerdings gegen stetig steigende Stromkosten unternehmen? Ein erster Schritt ist die Nutzung eines Stromanbietervergleichs. Dieser zeigt g&#252;nstigere Versorger auf und b&#252;ndelt somit die Wechselm&#246;glichkeiten f&#252;r die Verbraucher. Dabei sollten die Stromkunden jedoch beachten, einen Versorger mit einer Preisgarantie auszuw&#228;hlen. Diese bietet eine gewisse Sicherheit hinsichtlich steigender Strompreise. Wer einen g&#252;nstigen Versorger gefunden hat, kann zu diesem Wechseln und dadurch die Stromkosten senken. Der j&#228;hrliche Stromanbieterwechsel stellt sicher, dass durchg&#228;ngig gespart wird. </p>
<p><strong>Energiewende: Leiden Privatkunden darunter?</strong></p>
<p>Aufgrund der Preisanhebungen beim Strom ist der Verdacht, dass vor alle m die Privatkunden und kleinere Gewerbebetriebe unter der Energiewende der Bundesregierung leiden, nicht vor der Hand zu weisen. Vor allem der Schwerindustrie kommt die Energiewende zugute. Privatkunden m&#252;ssen sich hingegen auf steigende Strompreise in den kommenden Jahren einstellen. </p>
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		<title>Gazprom beliefert bald deutsche Endkunden</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der &#220;bernahme des hessischen Energieversorgers Envacom dr&#228;ngt der russische Energiekonzern Gazprom in das deutsche Endkundengesch&#228;ft. &#220;bernommen wird der Strom- und Telekommunikationsanbieter von der Londoner Konzern-Tochter Gazprom Marketing &#038; Trading (GM&#038;T). Mit diesem Schritt kann Gazprom seinen Einfluss international st&#228;rken und den deutschen Energieversorgern Konkurrenz machen.
RWE mit Gewinnr&#252;ckg&#228;ngen
Der deutsche Energiekonzern RWE weist infolge des deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der &#220;bernahme des hessischen Energieversorgers Envacom dr&#228;ngt der russische Energiekonzern Gazprom in das deutsche Endkundengesch&#228;ft. &#220;bernommen wird der Strom- und Telekommunikationsanbieter von der Londoner Konzern-Tochter Gazprom Marketing &#038; Trading (GM&#038;T). Mit diesem Schritt kann Gazprom seinen Einfluss international st&#228;rken und den deutschen Energieversorgern Konkurrenz machen.</p>
<p><strong>RWE mit Gewinnr&#252;ckg&#228;ngen</strong></p>
<p>Der deutsche Energiekonzern RWE weist infolge des deutschen Atomausstiegs eine im Vergleich zu den Vorjahren schlechtere Bilanz auf. F&#252;r die ersten neun Monate dieses Jahres verzeichnete das Unternehmen einen Nettoeinbruch von fast 50 Prozent. Wie der ‚Focus‘ berichtete, wird die Bilanz zus&#228;tzlich durch die niedrigen Strompreise und die Schwierigkeiten im Gasgesch&#228;ft belastet. </p>
<p><strong>M&#228;nner wechseln h&#228;ufiger den Stromanbieter</strong></p>
<p>Wie eine Studie herausfand, sind in den meisten Haushalten die M&#228;nner f&#252;r den Stromanbieterwechsel zust&#228;ndig. Vor allem die M&#228;nner &#252;ber 40 entscheiden sich f&#252;r einen Anbieterwechsel, auch beim Gas. Oftmals hat das damit zu tun, dass sich die M&#228;nner um die Versorgung des Haushaltes k&#252;mmern, wozu unter anderem die Energieversorgung geh&#246;rt. </p>
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