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	<title>Strom News Nachrichten</title>
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	<description>EgON berichtet Stromews von Stromanbieter und alles Sonstiges über Strom</description>
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		<title>Strompreise steuern starken Aufw&#228;rtstrend an</title>
		<link>http://www.strompate.de/2012/05/15/strompreise-steuern-starken-aufwaertstrend-an-4613</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Karlsruher Institut f&#252;r Technologie (KTI) hat in einem k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten Gutachten ver&#246;ffentlicht, dass die Strompreise ausgehend vom aktuellen Trend bis zum Jahr 2025 um bis zu 70 Prozent steigen sollen. Diese voraussichtliche Steigerung der Stromkosten betrifft vor allem Gro&#223;kunden. Privatkunden m&#252;ssen mit weiteren Erh&#246;hungen rechnen, da sie kaum eine Verhandlungsbasis f&#252;r Rabatte haben. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Karlsruher Institut f&#252;r Technologie (KTI) hat in einem k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten Gutachten ver&#246;ffentlicht, dass die Strompreise ausgehend vom aktuellen Trend bis zum Jahr 2025 um bis zu 70 Prozent steigen sollen. Diese voraussichtliche Steigerung der Stromkosten betrifft vor allem Gro&#223;kunden. Privatkunden m&#252;ssen mit weiteren Erh&#246;hungen rechnen, da sie kaum eine Verhandlungsbasis f&#252;r Rabatte haben. Als Gr&#252;nde f&#252;r die Kostenexplosionen sieht das Gutachten den Ausstieg aus der Atomenergie, die Energiewende an sich sowie die damit einhergehenden Ma&#223;nahmen. Beispielsweise muss das deutsche Stromnetz erweitert und f&#252;r den steigenden Anteil des Stroms aus erneuerbaren Energien vorbereitet werden.</p>
<p><strong>&#214;kostrom &#8211; Anteil an Energiemix steigt </strong></p>
<p>Die deutsche Energiewende schreitet voran. Dies wird besonders deutlich an dem wachsenden Anteil des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen. So wurden in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres 30 Prozent mehr Strom aus Wind- und Sonnenkraft gewonnen und in das deutsche Stromnetz eingespeist. Schwankungen bez&#252;glich der Stromausbeute bestanden zwar zwischen den Monaten, dennoch ist im Allgemeinen eine Zunahme der &#214;kostromerzeugung zu verzeichnen, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mitteilt.</p>
<p><strong>Strompreiserh&#246;hung beim Versorger E.on Hanse</strong></p>
<p>Der wachsende Wettbewerb, der Ausbau des deutschen Stromnetzes und der steigende Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien am deutschen Strommix sorgen daf&#252;r, dass die E.on Hanse zum ersten Juni dieses Jahres die Strompreise f&#252;r Privatkunden erh&#246;hen wird. Haushalte mit einem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 3.000 Kilowattstunden m&#252;ssen mit Mehrkosten in H&#246;he von knapp 55 Euro im Jahr rechnen.</p>
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		<title>Strom f&#252;r Verbraucher: Zwischen Hilfe und Zwang</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der T&#220;V S&#220;D hat in der vergangenen Woche seine Kriterien f&#252;r die &#214;kostrom-Zertifikate versch&#228;rft, denn die Verbraucher sollen sich noch besser orientieren k&#246;nnen. In Sachen Atomstrom scheint auf B&#252;rgerrechte allerdings weniger Wert gelegt zu werden, wie ein Rechtsgutachten der Umweltschutzorganisation bez&#252;glich Atomm&#252;llendlager belegt. Bez&#252;glich der EEG Umlage haben die B&#252;rger ohnehin keine Entscheidungsfreiheit. 
&#220;berarbeitete T&#220;V-Zertifikate
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der T&#220;V S&#220;D hat in der vergangenen Woche seine Kriterien f&#252;r die &#214;kostrom-Zertifikate versch&#228;rft, denn die Verbraucher sollen sich noch besser orientieren k&#246;nnen. In Sachen Atomstrom scheint auf B&#252;rgerrechte allerdings weniger Wert gelegt zu werden, wie ein Rechtsgutachten der Umweltschutzorganisation bez&#252;glich Atomm&#252;llendlager belegt. Bez&#252;glich der EEG Umlage haben die B&#252;rger ohnehin keine Entscheidungsfreiheit. </p>
<p><strong>&#220;berarbeitete T&#220;V-Zertifikate</strong></p>
<p>Der T&#220;V f&#252;hrte neue Kriterien f&#252;r die Zertifikate EE01 und EE02 ein. EE01 sichert den Fakt, dass 30 Prozent der Erzeugungsanlagen zum Zeitpunkt der erstmaligen Zertifikatserstellung nicht &#228;lter als 26 Monate sein d&#252;rfen (vorher waren es 25 Prozent).</p>
<p>EE02 garantiert zudem die Gleichzeitigkeit zwischen Erzeugung und Verbrauch des &#214;kostroms. Die Pr&#252;fzeichen des internationalen Dienstleisters sind die bekanntesten &#214;kostrom-Nachweise Deutschlands.</p>
<p><strong>B&#252;rger hinterm Licht</strong></p>
<p>Einem Greenpeace-Bericht zufolge planen Bund und L&#228;nder ein verfassungswidriges Gesetz zur Standortsuche f&#252;r ein Atomendlager, was das Rechtsgutachten der Umweltschutzorganisation best&#228;tigt. Laut bisherigem Gesetzesentwurf sollen wesentliche Planungsentscheidungen jeweils in eigenen Bundesgesetzen festgelegt werden. Doch das widerspricht dem im Grundgesetz verankerten Grundsatz der Gewaltenteilung. Au&#223;erdem schlie&#223;t es die Klagem&#246;glichkeiten betroffener B&#252;rger an potentiellen Endlagerstandorten nahezu aus. </p>
<p>Noch weniger Entscheidungen k&#246;nnen die B&#252;rger bei der Finanzierung der Energiewende treffen. Wie nun eine Studie des INSM &#252;ber eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln (IW) herausfand, macht der Anteil der EEG-Umlage bei Geringverdienern 1 Prozent des zur Verf&#252;gung stehenden Geldes aus, w&#228;hrend besser verdienende Haushalte nur mit einem Anteil von 0,1 Prozent zu leben haben.</p>
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		<title>Energie-Engagement regionaler Versorger im Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch rief die Deutsche Umwelthilfe (DUH) alle deutschen Stadt- und Gemeindewerke zur Pr&#228;sentation ihres Engagements f&#252;r die Energiewende auf. Bis zum 30. Juni 2012 werde Bewerbungen bez&#252;glich der bundesweiten Ausschreibung  angenommen und im Herbst wird ein Gewinner gek&#252;rt und ausgezeichnet. Der Titel „Vorreiter der Energiewende – Stadtwerke und erneuerbare Energien“ spricht alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Mittwoch rief die Deutsche Umwelthilfe (DUH) alle deutschen Stadt- und Gemeindewerke zur Pr&#228;sentation ihres Engagements f&#252;r die Energiewende auf. Bis zum 30. Juni 2012 werde Bewerbungen bez&#252;glich der bundesweiten Ausschreibung  angenommen und im Herbst wird ein Gewinner gek&#252;rt und ausgezeichnet. Der Titel „Vorreiter der Energiewende – Stadtwerke und erneuerbare Energien“ spricht alle kommunalen Energieversorger an, die die Energiewende mit besonderem Engagement unterst&#252;tzen.</p>
<p><strong>Energiewende in B&#252;rgerhand</strong></p>
<p>Alle deutschen Stadt- und Gemeindewerke sowie Regionalversorger, bei denen eine oder mehrere Kommunen mit mindestens 25 Prozent beteiligt sind, werden von der Deutschen Umwelthilfe aufgerufen, sich zu beweisen. </p>
<p>Denn laut DUH-Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer J&#252;rgen Resch k&#246;nnen Stadtwerke „zentrale Bausteine der Energiewende, eine regenerative Energieerzeugung, die Steigerung der Energieeffizienz, den Netzumbau und die Schaffung von Speicherm&#246;glichkeiten unter einem Dach voranbringen. </p>
<p>Au&#223;erdem k&#246;nnten Kommunale Unternehmen „auch dazu beitragen, die Transformation unseres Energiesystems st&#228;rker als bisher zu einer Sache der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zu machen.“</p>
<p><strong>Vorbildliches Engagement in die &#214;ffentlichkeit bringen</strong></p>
<p>Kommunale Energieversorger sorgen schon heute f&#252;r einen Anteil von 10 Prozent der deutschen Stromerzeugung. Dieser Anteil soll laut Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) bis 2020 verdoppelt werden. Deshalb k&#246;nnen bereits heute Investitionen vieler Stadt- und Gemeindewerke in regenerative Energieerzeugung aus Sonne, Wind und Bioenergie beobachtet werden. Diese konzentrieren sich immer mehr auf Energieeffizienz.</p>
<p>Au&#223;erdem erschlie&#223;en sie als b&#252;rgernahe und regionale verankerte Unternehmen lokale Potenziale f&#252;r erneuerbare Energien und gewinnen somit Schritt f&#252;r Schritt an Bedeutung f&#252;r das Gelingen der deutschen Energiewende. Gleiches ist beim Klimaschutz der Fall.</p>
<p>„Wir freuen uns auch einen spannenden Wettbewerb und erwarten viele interessante Ans&#228;tze, mit denen die Stadtwerke die Energiewende in unserem Land voranbringen und immer st&#228;rker in der Gesellschaft verankern“, motiviert Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der First Solar GmbH, Christopher Burghardt. „Vorbildliches Engagement verdient es, einer breiten &#214;ffentlichkeit bekannt gemacht zu werden.“</p>
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		<title>Energieeffizienz: EU f&#252;hrt Kategorie A+++ ein</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 haben die Deutschen, nach Angaben des Zentralverbandes der Elektrotechnik- und Elektroindustrie, f&#252;nf Milliarden Euro f&#252;r neue Haushaltsgro&#223;ger&#228;te, die sogenannte „Wei&#223;e Ware“, ausgegeben. F&#252;r den Markt bedeutet dieses Ergebnis einen Boom und Hersteller sind kontinuierlich an der Arbeit zur Verbesserung der Technologien, wobei die Energieeffizienz im Focus steht. Das EU-weit geltende Energielabel, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 haben die Deutschen, nach Angaben des Zentralverbandes der Elektrotechnik- und Elektroindustrie, f&#252;nf Milliarden Euro f&#252;r neue Haushaltsgro&#223;ger&#228;te, die sogenannte „Wei&#223;e Ware“, ausgegeben. F&#252;r den Markt bedeutet dieses Ergebnis einen Boom und Hersteller sind kontinuierlich an der Arbeit zur Verbesserung der Technologien, wobei die Energieeffizienz im Focus steht. Das EU-weit geltende Energielabel, was bisher von A (sehr effizient) bis G (kaum effizient) abgestuft wurde, ben&#246;tigt deshalb nun neue Staffelungen, wie der T&#220;V Rheinland heute berichtet.</p>
<p><strong>Die neue „A-Dreifach-Plus-Kennzeichnung“</strong></p>
<p>In Zukunft werden auf den neu hergestellten Elektroger&#228;ten nicht mehr die Einstufungen der Energieeffizienzklassen von A bis G zu finden sein, denn diese werden k&#252;nftig durch die Stufen C, B, A, A+, A++ und A+++ ersetzt. Das neue Label dient zur Information der Verbraucher, zum Beispiel bei Waschmaschinen &#252;ber Strom- und Wasserverbrauch sowie Wirkungsgrad beim Schleudern.</p>
<p>„Wer sich f&#252;r ein Modell mit A-Dreifach-Plus-Kennzeichnung entscheidet, kann sicher sein, dass er eines der derzeit energieeffizientesten Haushaltsger&#228;te gekauft hat“, verspricht Christine Gluth, die Verantwortliche f&#252;r die Pr&#252;fung von Waschmaschinen beim T&#220;V Rheinland.</p>
<p><strong>Auch A+ Ger&#228;te k&#246;nnen Stromfresser sein</strong></p>
<p>Die neue Kennzeichnung ist bereits seit Dezember 2011 f&#252;r Waschmaschinen und K&#252;hlschr&#228;nke zur Pflicht geworden und wird im Laufe des Jahres auch f&#252;r andere Elektroger&#228;te geltend gemacht. H&#246;here Anschaffungskosten sind hier wohl der einzige Nachteil, doch der Fortschritt hat mitunter seinen Preis, wie der T&#220;V schreibt.</p>
<p>Wenn das Ger&#228;t h&#228;ufig zum Einsatz kommt, lohnt sich die Investition in die neue Technologie aber ohne Frage. Allerdings werden die hergestellten Ger&#228;te auch immer gr&#246;&#223;er. Deshalb r&#228;t die Expertin: „Um zu vermeiden, dass man sich &#252;berdimensionale Stromfresser ins Haus holt, sollte man sich vor dem Kauf etwas Zeit nehmen, um den eigenen Bedarf zu analysieren.“ </p>
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		<title>Energiewende: Gefahr durch Gipfel abwenden</title>
		<link>http://www.strompate.de/2012/03/27/energiewende-gefahr-durch-gipfel-abwenden-4598</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein volles Jahr ist der Beginn der Energiewende nun her, doch als gegl&#252;ckt kann man sie nicht bezeichnen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz hat inzwischen eine Novelle hinter sich, die von allen Seiten verbessert werden will. Einige Politiker werden inzwischen als „umweltsch&#228;dlich“ bezeichnet und das Thema war bei Maybrit Illner. Nun fordert die SPD einen Energiegipfel um einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein volles Jahr ist der Beginn der Energiewende nun her, doch als gegl&#252;ckt kann man sie nicht bezeichnen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz hat inzwischen eine Novelle hinter sich, die von allen Seiten verbessert werden will. Einige Politiker werden inzwischen als „umweltsch&#228;dlich“ bezeichnet und das Thema war bei Maybrit Illner. Nun fordert die SPD einen Energiegipfel um einen Masterplan f&#252;r das Gemeinschaftsprojekt zu schaffen.</p>
<p><strong>Gesetzes&#228;nderung gef&#228;hrdet Energiewende</strong></p>
<p>Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) sieht in den j&#252;ngsten Vorschl&#228;gen der Bundesregierung zur &#196;nderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes einen fundamentalen Angriff auf die Grundlagen des EEG. </p>
<p>Die Solarbranche sieht ihrem Abgrund entgegen und die Biogasbranche wird von &#246;kologischem wirtschaften abgehalten. Derweil befinden sich tausende Arbeitspl&#228;tze in Gefahr und Verbraucher zahlen immer h&#246;here Kosten.</p>
<p><strong>&#214;ffentlichkeit vom Gemeinschaftsprojekt betroffen</strong></p>
<p>Weil die Energiewende immer mehr an Brisanz gewinnt, wurde sie nun auch im ZDF bei Maybrit Illner diskutiert. Angeblich sind die steigenden Stromkosten nicht von der Energiewende abh&#228;ngig. Und die Sorgen um Atomkraft und Kostendeckung bei Atomausstieg d&#252;rfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, wenn das Ziel der Energiewende erreicht werden soll. Denn dies ist ein Gemeinschaftsprojekt.</p>
<p>Um f&#252;r dieses Gemeinschaftsprojekt nun einen Masterplan zu schaffen, fordert die SPD Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, einen nationalen Energiegipfel einzuberufen.  „Bundesregierung, L&#228;nder, Energiewirtschaft und auch die Opposition m&#252;ssen schnell an einen Tisch“, so SPD-Bundestagsfraktionsvize Hubertus Heil. Das Projekt k&#246;nne nur unter Beteiligung aller Kr&#228;fte gelingen.</p>
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		<title>Strompreise &#252;berh&#246;ht: ENTEGA weist Vorw&#252;rfe zur&#252;ck</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundeskartellamt erlie&#223; eine Verf&#252;gung gegen die ENTEGA Privatkunden GmbH &#038; Co. KG, da diese in den Jahren 2007 bis 2009 erh&#246;hte Strompreise f&#252;r Nachtspeicherheizungen und W&#228;rmepumpen in S&#252;dhessen verlangt haben soll. In einer heutigen Pressemitteilung hat das Unternehmen diese Beschuldigung zur&#252;ckgewiesen und k&#252;ndigte an, Beschwerde beim OLG D&#252;sseldorf einzulegen.
Preise nach wie vor angemessen
Der Energieversorger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskartellamt erlie&#223; eine Verf&#252;gung gegen die ENTEGA Privatkunden GmbH &#038; Co. KG, da diese in den Jahren 2007 bis 2009 erh&#246;hte Strompreise f&#252;r Nachtspeicherheizungen und W&#228;rmepumpen in S&#252;dhessen verlangt haben soll. In einer heutigen Pressemitteilung hat das Unternehmen diese Beschuldigung zur&#252;ckgewiesen und k&#252;ndigte an, Beschwerde beim OLG D&#252;sseldorf einzulegen.</p>
<p><strong>Preise nach wie vor angemessen</strong></p>
<p>Der Energieversorger geht inzwischen davon aus, dass sich der Streit um dieses Thema in die L&#228;nge ziehen wird. ENTEGA Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Cordelia M&#252;ller verteidigt ihr Unternehmen: „Unsere Preise waren und sind angemessen.“</p>
<p>„Beim Bezug unseres Stroms achten wir immer auf optimale Einkaufs- und Vertragsbedingungen und noch effizientere Prozesse, um die Preise so kundenfreundlich wie m&#246;glich zu gestalten. In dieser Vorgehensweise k&#246;nnen wir keine &#252;berh&#246;hte Preisgestaltung erkennen und werden dies daher gerichtlich kl&#228;ren lassen“, so M&#252;ller.</p>
<p><strong>Vorherige Verfahren eingestellt</strong></p>
<p>Das Bundeskartellamt leitete bereits im Jahr 2009 gegen weitere 24 Stromanbieter Verfahren f&#252;r Nachtspeicherheizungen und W&#228;rmepumpen ein. Dadurch wurde die Preisgestaltung untersucht und die Umsetzung von markt&#246;ffnenden Ma&#223;nahmen, wie der Ver&#246;ffentlichung der Preise auf der Internetseite, gefordert. </p>
<p>Weil der Missbrauchsvorwurf nicht best&#228;tigt werden konnte und die Anbieter Verpflichtungszusagen hinterlie&#223;en wurden die Verfahren bisher eingestellt. Auch die Monopolkommission &#252;bte im j&#252;ngsten Sondergutachten Kritik am Bundeskartellamt.</p>
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		<title>Strom &#8211; Proteste gegen K&#252;rzung Solarf&#246;rderung</title>
		<link>http://www.strompate.de/2012/03/07/strom-proteste-gegen-kuerzung-der-solarfoerderung-4590</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 10:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag fand in Berlin eine Gro&#223;kundgebung gegen die weitere K&#252;rzung der Solarf&#246;rderung sowie die Beschr&#228;nkung des Ausbaus der Solaranlagen statt. Dazu hatte der Bundesverband Solarwirtschaft e. V: gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der IG Metall, der IG Bergbau Chemie Energie sowie der Deutschen Umwelthilfe aufgerufen. Das Ziel der Kundgebung war es, den Widerstand der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag fand in Berlin eine Gro&#223;kundgebung gegen die weitere K&#252;rzung der Solarf&#246;rderung sowie die Beschr&#228;nkung des Ausbaus der Solaranlagen statt. Dazu hatte der Bundesverband Solarwirtschaft e. V: gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der IG Metall, der IG Bergbau Chemie Energie sowie der Deutschen Umwelthilfe aufgerufen. Das Ziel der Kundgebung war es, den Widerstand der Solarbranche gegen die Pl&#228;ne der Regierung zu verdeutlichen und diese zum Umdenken zu bewegen. Die Solarbranche bef&#252;rchtet durch die Einschr&#228;nkungen einen Markteinbruch um bis zu 75 Prozent und einen daraus resultierenden Stellenabbau von bis zu 100.000 Arbeitspl&#228;tzen.</p>
<p><strong>Energiepreise sollen trotz Energiewende fair bleiben</strong></p>
<p>Peter Altmaier sieht eine der gro&#223;en aktuellen Aufgaben der Bundesregierung darin, die Energiepreise trotz der geplanten Energiewende auf einem fairen Niveau zu halten. Der Ausstieg aus der Kernenergie und die Einhaltung des Zeitplans zur Umsetzung der einzelnen Schritte f&#252;r die Energiewende seien wichtige Aufgaben. Zudem pl&#228;diert Altmaier daf&#252;r, Energie aus den erneuerbaren Energien zu bezahlbaren Preisen an die Verbraucher zu verkaufen. Denn zum einen m&#252;ssen die Energiepreise seiner Ansicht nach bezahlbar bleiben und zum anderen ist Zuspruch aus der Bev&#246;lkerung notwendig, um die Energiewende vollziehen zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Insolvenz des Stromanbieter EnerGen S&#252;d</strong></p>
<p>Der Energieversorger EnerGen S&#252;d ist insolvent. In dieser Woche wurde bekannt, dass ein Insolvenzverfahren gegen den Anbieter er&#246;ffnet wurde. F&#252;r die Strom- und Gaskunden &#228;ndert sich jedoch kaum etwas, sie werden auch weiterhin mit Energie versorgt. Daf&#252;r sorgen die jeweiligen Grundversorger. Diese &#252;bernehmen die Belieferung der von der Insolvenz betroffenen Kunden und stellen somit die durchgehende Energieversorgung, die gesetzlich verankert ist, sicher. Die Verbraucher m&#252;ssen allerdings dann nicht in den Grundversorgungsvertr&#228;gen bleiben, sondern haben eine Frist von drei Monaten, um sich einen neuen Strom- bzw. Gasanbieter zu suchen und zu diesem zu wechseln. </p>
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		<title>Strompreise: Unternehmen rechnen mit steigenden Preisen</title>
		<link>http://www.strompate.de/2012/02/28/strompreise-unternehmen-rechnen-mit-steigenden-preisen-4588</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Pressemitteilung rechnen deutsche Unternehmen des produzierenden Gewerbes in naher Zukunft mit steigenden Strompreisen. Dies ergab eine Umfrage der Initiative Energieeffizienz, die im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur (dena), durchgef&#252;hrt wurde. 86 Prozent der befragten 250 Unternehmen gehen davon aus, dass die Preise steigen werden. 24 Prozent gaben an, mit stark steigenden Strompreisen in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Pressemitteilung rechnen deutsche Unternehmen des produzierenden Gewerbes in naher Zukunft mit steigenden Strompreisen. Dies ergab eine Umfrage der Initiative Energieeffizienz, die im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur (dena), durchgef&#252;hrt wurde. 86 Prozent der befragten 250 Unternehmen gehen davon aus, dass die Preise steigen werden. 24 Prozent gaben an, mit stark steigenden Strompreisen in den n&#228;chsten zwei Jahren zu rechnen. Bereits im Jahr 2009 fand eine &#228;hnliche Untersuchung statt. Zu diesem Zeitpunkt gaben 76 Prozent der befragten Unternehmen an, mit Strompreiserh&#246;hungen zu rechnen. Knapp 37 Prozent der Unternehmen haben die Notwendigkeit, die Energiekosten nachhaltig zu senken bereits erkannt und investieren in Energieeffizienz.</p>
<p><strong>Investitionssicherheit beim Stromnetzausbau</strong></p>
<p>Die Bundesnetzagentur und die deutschen Netzbetreiber haben sich laut einer Pressemitteilung darauf geeinigt, bisherige Entscheidungen des Oberlandesgerichts D&#252;sseldorf in Bezug auf Investitionsbudgets nicht mehr vor dem Bundesgerichtshof anzufechten. 2011 musste das OLG einige Fragen dazu kl&#228;ren. Die Entscheidungen, die bez&#252;glich der Investitionsbudgets getroffen wurden, sollen zuk&#252;nftig die Grundlage f&#252;r die weitere Genehmigungspraxis der Investitionsantr&#228;ge und au&#223;ergerichtliche Einigungen dienen. Wie Matthias Kurth, Pr&#228;sident der Bundesnetzagentur, deutlich machte, werde durch diese Vorgehensweise Investitionssicherheit f&#252;r alle Seiten geschaffen.</p>
<p><strong>Strompreis Erh&#246;hungen gehen nicht zur&#252;ck</strong></p>
<p>Die Zahl der Stromanbieter, die Preissteigerungen angerk&#252;ndigt haben, steigt weiter. Insgesamt 183 Versorger wollen Anfang M&#228;rz und Anfang April die bestehenden Stromkosten um durchschnittlich 3,5 Prozent anheben. In der Spitze sollen die Strompreise um bis zu zehn Prozent steigen. Insgesamt sind mehr als eine Million Stromkunden von den Erh&#246;hungen in den rund 1.056 Tarifen betroffen. Allein 126 Grundversorger haben Erh&#246;hungen angek&#252;ndigt und die Anzahl k&#246;nnte weiter ansteigen.</p>
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		<title>Deutliche Strompreiserh&#246;hungen im Fr&#252;hjahr 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt haben rund 183 Stromversorger Preiserh&#246;hungen im M&#228;rz und April angek&#252;ndigt. In der Spitze steigen die  Preise um bis zu 10 Prozent. Von den zahlreichen Strompreiserh&#246;hungen sind in der Summe ungef&#228;hr eine Million deutsche Haushalte betroffen. Die Verbraucher m&#252;ssen mit einer durchschnittlichen Preisanhebung von knapp drei Prozent rechnen. F&#252;r einen Haushalt mit einem Jahresstromverbrauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt haben rund 183 Stromversorger Preiserh&#246;hungen im M&#228;rz und April angek&#252;ndigt. In der Spitze steigen die  Preise um bis zu 10 Prozent. Von den zahlreichen Strompreiserh&#246;hungen sind in der Summe ungef&#228;hr eine Million deutsche Haushalte betroffen. Die Verbraucher m&#252;ssen mit einer durchschnittlichen Preisanhebung von knapp drei Prozent rechnen. F&#252;r einen Haushalt mit einem Jahresstromverbrauch von 5.000 Kilowattstunden bedeutet das eine durchschnittliche Mehrbelastung um 41 Euro im Jahr.</p>
<p><strong>Besch&#228;ftigungszuwachs in Energiebranche steigend</strong></p>
<p>Das Statistische Bundesamt Deutschland hat anhand des Monatsberichts der Energie- und Wasserversorgung herausgefunden, dass in der Branche ein Besch&#228;ftigungszuwachs von 0,4 Prozent zu verzeichnen ist. Vor allem in der Gasbranche nahm die Zahl der Besch&#228;ftigen zu. Dort wurde ein Plus von 5,8 Prozent verzeichnet. In der Strombranche lag das Plus bei 0,3 Prozent. R&#252;ckl&#228;ufig ist der Prozentsatz in der Wasserwirtschaft. In der Stromversorgung waren 75 Prozent aller verzeichneten Besch&#228;ftigten der Energie- und Wasserversorgung angestellt.</p>
<p><strong>Stromanbieterwechsel auf drei Wochen verk&#252;rzt</strong></p>
<p>Das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gab k&#252;rzlich bekannt, dass sich die Wechseldauer vom Grundversorger zu einem alternativen Grundversorger auf insgesamt drei Wochen verk&#252;rzen wird. Das Kabinett hat bereits dar&#252;ber entschieden, der Bundesrat muss jedoch noch zustimmen. Zudem wird die K&#252;ndigungsfrist auf zwei Woche begrenzt. Die Beschr&#228;nkung der K&#252;ndigung auf das Monatsende wird ebenfalls aufgehoben. Die Stromversorgungsunternehmen m&#252;ssen zuk&#252;nftig auch einen Hinweis auf die Beschwerdem&#246;glichkeit sowie auf die Schlichtungsstelle Energie einbinden. Seit November 2011 k&#246;nnen sich die Verbraucher bei Problemen mit dem Versorger an die Schlichtungsstelle Energie wenden. </p>
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		<title>Stromkosten durch Anbieterwechsel reduzieren</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>technik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch einen Stromanbieterwechsel konnten deutsche Verbraucher im vergangenen Jahr durchschnittlich 213 Euro einsparen. Die Ersparnis entstand nicht ausschlie&#223;lich durch den Neukundenbonus. Denn auch Kunden, die bei einem Anbieterwechsel Neukundenboni ausschlossen, sparten im Durchschnitt rund 114 Euro. 
Im L&#228;ndervergleich waren die Stromkunden in Rheinland-Pfalz die Gewinner, dort lagen die Einsparungen bei durchschnittlich 253 Euro. Die geringsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einen Stromanbieterwechsel konnten deutsche Verbraucher im vergangenen Jahr durchschnittlich 213 Euro einsparen. Die Ersparnis entstand nicht ausschlie&#223;lich durch den Neukundenbonus. Denn auch Kunden, die bei einem Anbieterwechsel Neukundenboni ausschlossen, sparten im Durchschnitt rund 114 Euro. </p>
<p>Im L&#228;ndervergleich waren die Stromkunden in Rheinland-Pfalz die Gewinner, dort lagen die Einsparungen bei durchschnittlich 253 Euro. Die geringsten Einsparungen durch einen Anbieterwechsel waren in Berlin und Hamburg mit durchschnittlich 145 Euro m&#246;glich. Single-Haushalte sollten auch bei einem geringen Verbrauch einen Wechsel in Erw&#228;gung ziehen. Denn im vergangenen Jahr konnten Haushalte mit einem Jahresstromverbrauch von 2.000 Kilowattstunden im Durchschnitt 165 Euro einsparen.</p>
<p><strong>Oettinger will Netzausbau weiter voranbringen</strong></p>
<p>G&#252;nther Oettinger, der EU-Energiekommissar, pl&#228;diert f&#252;r einen weitergehenden Ausbau der Energienetze innerhalb Europas. Allerdings solle der Ausbau unabh&#228;ngig von den politischen Grenzen verfolgt werden. Oettinger will bis zum Jahr 2014 einen innereurop&#228;ischen Energiemarkt durchsetzen, der sich paneurop&#228;isch pr&#228;sentiert. Das bedeutet, dass wichtige Quellenl&#228;nder wie Russland und Transitl&#228;nder wie die T&#252;rkei Bestandteile des Energie-Europas werden, wie es sich Oettinger vorstellt. Das Investitionsvolumen f&#252;r das Energie-Europa liegt seiner Meinung nach bei ungef&#228;hr 210 Milliarden Euro innerhalb der n&#228;chsten 15 Jahre.</p>
<p><strong>Stromversorgung in Deutschland sicher</strong></p>
<p>Von einer gesicherten Stromversorgung in Deutschland spricht der Bundesverband Erneuerbarer Energien BEE. Daf&#252;r sorgt die Einspeisung von Strom aus regenerativen Energiequellen. Zudem sorgt die vermehrte Herstellung und Einspeisung von &#214;kostrom daf&#252;r, dass die B&#246;rsenstrompreise weiter fallen. Zu diesem Ergebnis kommt der BEE infolge einer Auswertung der B&#246;rsenstrompreise der vergangenen Monate. </p>
<p>Im vergangenen Dezember sanken die Strompreise an der Stromb&#246;rse im Vergleich zu den Vormonaten um bis zu 15 Euro je Megawattstunde und erreichten ein Maximalniveau von 50 Euro je Megawattstunde. Vor allem Strom aus Wind- und Solarkraft sorgt f&#252;r den Preisabfall. Des Weiteren wird die Stromversorgung Deutschlands gesichert, denn durch die Einspeisung der zus&#228;tzlichen Energie aus den erneuerbaren Energiequellen ist Deutschland nicht auf Stromimporte angewiesen und hat die M&#246;glichkeit, seinerseits als Stromexporteur, beispielsweise f&#252;r Frankreich, t&#228;tig zu werden.</p>
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