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	<title>Strom News Nachrichten &#187; Strompreis</title>
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	<description>EgON berichtet Stromews von Stromanbieter und alles Sonstiges über Strom</description>
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		<title>Der Strompreis der Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 10:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strompreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage, ob das Ziel der Bundesregierung, den &#214;kostromanteil der erneuerbaren Energien bis 2050 auf 80 Prozent zu bekomen, &#252;berhaupt m&#246;glich ist, ist bereits beantwortet. Das kann gehen. Es w&#252;rde sogar jetzt schon funktionieren. An den M&#246;glichkeiten liegt es also nicht, h&#246;chstens an den Finanzen.
Hitzige Diskussionen
Der &#214;kostrom  hat noch einige H&#252;rden zu &#252;berwinden. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, ob das Ziel der Bundesregierung, den &#214;kostromanteil der erneuerbaren Energien bis 2050 auf 80 Prozent zu bekomen, &#252;berhaupt m&#246;glich ist, ist bereits beantwortet. Das kann gehen. Es w&#252;rde sogar jetzt schon funktionieren. An den M&#246;glichkeiten liegt es also nicht, h&#246;chstens an den Finanzen.</p>
<p><strong>Hitzige Diskussionen</strong></p>
<p>Der &#214;kostrom  hat noch einige H&#252;rden zu &#252;berwinden. Vor allem die Finanzierung spielt dabei eine gro&#223;e Rolle, deren Lage sich auch auf die Strompreise auswirkt. Da gibt es Optimisten wie das Bundeswirtschaftsministerium und der Sachverst&#228;ndigenrat f&#252;r Umweltfragen, die die Preise auf langfristige Sicht in einem angenehmen Niveau sehen, aber auch Pessimisten wie das wirtschaftsnahe Rheinisch-Westf&#228;lische Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung (RWI). Der &#214;konom der RWI, Manuel Frondel ist der festen &#220;berzeugung: „Die Kosten werden so immens sein, dass man von den Pl&#228;nen wieder Abschied nehmen wird“. Skeptiker sehen vor allem die Ausgaben f&#252;r zuk&#252;nftige Windkraftparks, Photovoltaik-Anlagen, Hochspannungsleitungen und energetische Sanierung von Altbauten als Gefahr.</p>
<p><strong>Der Strom von der K&#252;ste</strong></p>
<p>Das RWI legte gemeinsam mit zwei anderen Instituten eine Studie vor, aus der hervorgeht, dass bis 2030 mehr als die H&#228;lfte der Energie aus Windparks von der K&#252;ste stammen wird – die teuer sind. Die Bundesregierung veranschlagte daf&#252;r 75 Milliarden Euro. Gleichzeitig gibt sie aber zu, dass die Kosten nur sehr schwer einsch&#228;tzbar sind und damit auch noch steigen k&#246;nnten. Wenn der Strom dann vorhanden ist, muss er aber noch in den S&#252;den Deutschlands transportiert werden. Und auch im Ruhrgebiet ist der Verbrauch besonders hoch. RWI-Experte Frondel sprach aus, was hierzu schon lange zur Debatte steht: „Das erfordert einen massiven Netzausbau“. Nach Zahlen der staatlichen Deutschen energie-Agentur fehlen dann 3500 Kilometer Hochspannungsleitungen, die insgesamt sechs Milliarden Euro kosten w&#252;rden. Die Kosten daf&#252;r werden sich auf den Strompreis niederlegen.</p>
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		<title>Stadtwerke Leipzig erh&#246;hen aktuellen Strompreis</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 07:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strompreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach eigenen Angaben sind die Stadtwerke Leipzig dazu gezwungen, die gestiegene Umlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) an die Kunden weiterzugeben. Deshalb wird deren aktueller Strompreis ab dem 1. Januar 2010 um durchschnittlich 1,69 Cent pro Kilowattstunde steigen. Das sind 5,9 Prozent und bedeutet f&#252;r einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 1.800 Kilowattstunden rund 2,43 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach eigenen Angaben sind die Stadtwerke Leipzig dazu gezwungen, die gestiegene Umlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) an die Kunden weiterzugeben. Deshalb wird deren <a href="http://www.stromvergleich.de/aktueller-strompreis">aktueller Strompreis ab dem 1. Januar 2010</a> um durchschnittlich 1,69 Cent pro Kilowattstunde steigen. Das sind 5,9 Prozent und bedeutet f&#252;r einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 1.800 Kilowattstunden rund 2,43 Euro Mehrkosten pro Monat.</p>
<p>Viele Kunden kehren sich von der Grundversorgung ab, nicht nur in Leipzig, denn die Preise sind oft deutlich h&#246;her, als die von &#252;berregionalen Anbietern. So k&#246;nnte ein Kunde in Leipzig bei einem anderen Stromanbieter gegen&#252;ber der Grundversorgung ab Januar durchschnittlich 10 Prozent sparen – deren <a href="http://www.stromvergleich.de/aktueller-strompreis">aktueller Strompreis ist oft mit einer Preisgarantie</a> versehen.</p>
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		<title>Strompreis f&#252;r Industrie sehr teuer</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strompreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Koalitionsvertrag ist f&#252;r energieintensive Branchen sehr entt&#228;uschend. Konkrete Entlastungen die im Entwurf erw&#228;hnt wurden, sind in der endg&#252;ltigen Verfassung gestrichen. Viele Firmen zahlen auch 2010 einen hohen Strompreis.
Unternehmen mit einem hohen Stromverbrauch leiden weiter unter den enormen Kosten. Energieintensive Branchen wie Papier, Zement, Stahl, Zink oder Aluminium klagen &#252;ber hohe Energiekosten und das schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Koalitionsvertrag ist f&#252;r energieintensive Branchen sehr entt&#228;uschend. Konkrete Entlastungen die im Entwurf erw&#228;hnt wurden, sind in der endg&#252;ltigen Verfassung gestrichen. Viele Firmen zahlen auch <a href="http://www.stromvergleich.de/strompreis">2010 einen hohen Strompreis</a>.</p>
<p>Unternehmen mit einem hohen Stromverbrauch leiden weiter unter den enormen Kosten. Energieintensive Branchen wie Papier, Zement, Stahl, Zink oder Aluminium klagen &#252;ber hohe Energiekosten und das schon seit Jahren. Der Koalitionsvertrag um Union und FDP sollte Entlastungen bringen, jedoch werden diese nur ansatzweise untergebracht. Unternehmen fordern mehr Planungssicherheit und verweisen auf das Ausland, wo Unternehmen vom Staat kr&#228;ftigt unterst&#252;tzt werden um dem <a href="http://www.stromvergleich.de/strompreis">Strompreis stand zuhalten</a>. </p>
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		<title>Strompreis</title>
		<link>http://www.strompate.de/2008/09/07/strompreis-2-408</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 19:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>strompate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strompreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer denkt, Preiserh&#246;hungen f&#252;r Energie, vor allem f&#252;r Strom, seien ein ausschlie&#223;lich innerdeutsches Problem, mit welchem sich nur die B&#252;rger zu befassen h&#228;tten, der irrt gewaltig. In ganz Europa sind Preisanstiege zu verzeichnen. So m&#252;ssen in D&#228;nemark jetzt sogar schon die gr&#246;&#223;eren Firmen die Sparstr&#252;mpfe anlegen. Es gab vom Monat Mai zum Juni eine Preissteigerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer denkt, Preiserh&#246;hungen f&#252;r Energie, vor allem f&#252;r Strom, seien ein ausschlie&#223;lich innerdeutsches Problem, mit welchem sich nur die B&#252;rger zu befassen h&#228;tten, der irrt gewaltig. In ganz Europa sind Preisanstiege zu verzeichnen. So m&#252;ssen in D&#228;nemark jetzt sogar schon die gr&#246;&#223;eren Firmen die Sparstr&#252;mpfe anlegen. Es gab vom Monat Mai zum Juni eine Preissteigerung von ca. 25 Prozent. Gr&#252;nde daf&#252;r sind der hohe Energiepreis an sich sowie Lieferschwierigkeiten im windstillen Juni. </p>
<p>Da in D&#228;nemark der Gro&#223;teil der Energie durch Windkraftanlagen gewonnen wird, stellt ein Monat, in dem Flaute herrscht, ein echtes wirtschaftliches Problem dar. So waren die d&#228;nischen Energielieferanten auf Importe aus Norwegen und Schweden angewiesen. Dies f&#252;hrte zu zus&#228;tzlichen Kosten, die an die gr&#246;&#223;eren Firmen weiter gegeben werden. Haushalte trifft es allerdings nicht ganz so schwer. Sie k&#246;nnten den gr&#246;&#223;ten Preiserh&#246;hungen entgehen. Dass sich allerdings ein f&#252;r Verbraucher schwieriger Trend im Hinblick auf den <strong>Strompreis</strong> abzeichnet, kann wohl in keinem Land geleugnet werden. Den meisten bleibt da nur, zu sparen, wo es nur geht. Also: An die Sparstr&#252;mpfe, fertig, los. </p>
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		<title>Strompreis</title>
		<link>http://www.strompate.de/2008/08/29/strompreis-367</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 07:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>strompate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strompreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer denkt, Preiserh&#246;hungen f&#252;r Energie, vor allem f&#252;r Strom, seien ein ausschlie&#223;lich innerdeutsches Problem, mit welchem sich nur die B&#252;rger zu befassen h&#228;tten, der irrt gewaltig. In ganz Europa sind Preisanstiege zu verzeichnen. So m&#252;ssen in D&#228;nemark jetzt sogar schon die gr&#246;&#223;eren Firmen die Sparstr&#252;mpfe anlegen. 
Es gab vom Monat Mai zum Juni eine Preissteigerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer denkt, Preiserh&#246;hungen f&#252;r Energie, vor allem f&#252;r Strom, seien ein ausschlie&#223;lich innerdeutsches Problem, mit welchem sich nur die B&#252;rger zu befassen h&#228;tten, der irrt gewaltig. In ganz Europa sind Preisanstiege zu verzeichnen. So m&#252;ssen in D&#228;nemark jetzt sogar schon die gr&#246;&#223;eren Firmen die Sparstr&#252;mpfe anlegen. </p>
<p>Es gab vom Monat Mai zum Juni eine Preissteigerung von ca. 25 Prozent. Gr&#252;nde daf&#252;r sind der hohe Energiepreis an sich sowie Lieferschwierigkeiten im windstillen Juni. Da in D&#228;nemark der Gro&#223;teil der Energie durch Windkraftanlagen gewonnen wird, stellt ein Monat, in dem Flaute herrscht, ein echtes wirtschaftliches Problem dar. So waren die d&#228;nischen Energielieferanten auf Importe aus Norwegen und Schweden angewiesen. Dies f&#252;hrte zu zus&#228;tzlichen Kosten, die an die gr&#246;&#223;eren Firmen weiter gegeben werden. Haushalte trifft es allerdings nicht ganz so schwer. Sie k&#246;nnten den gr&#246;&#223;ten Preiserh&#246;hungen entgehen. Dass sich allerdings ein f&#252;r Verbraucher schwieriger Trend im Hinblick auf den <strong>Strompreis</strong> abzeichnet, kann wohl in keinem Land geleugnet werden. Den meisten bleibt da nur, zu sparen, wo es nur geht. Also: An die Sparstr&#252;mpfe, fertig, los. </p>
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