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Stromlieferant

Stromlieferant

   Freitag, den 3. Oktober 2008

Es ist kaum zu glauben, aber Kühe werden immer nützlicher. Sie bieten nicht nur eine gute Nahrungsquelle und sehen gut aus, nein, sie sind vielseitiger, als man denkt. Nach neuesten Studien können sie sogar helfen, zwei große Probleme der Menschheit, zum einen den Klimaschutz und zum anderen die Stromerzeugung, zu lösen. Die Exkremente, die die Kühe und andere Nutztiere ausscheiden, können zur Erzeugung von Biogasen herbei gezogen werden. Dies wiesen die US-Forscher Michael Webber und Amanda Cuellar der US Universität Texas in ihren Studien nach.

Normalerweise setzen verrottende Fäkalien klimaschädliche Gase wie Methan frei. Doch das muss nicht sein. Es besteht auch die Möglichkeit, die entstehenden Gase ohne Zusatz von Sauerstoff in Biogas umzuwandeln. Dieses könnte dann in Gasturbinen zur Stromerzeugung verwendet werden. Damit wäre sowohl dem Klima als auch der alternativen Stromerzeugung geholfen. Ob dieses Verfahren jedoch für die Massenproduktion von Strom tauglich ist, bleibt nachzuweisen. Das Konzept, die Kuh als Stromlieferant , scheint auf den ersten Blick sehr interessant. Doch wo sollen die Herden von Kühen, dem wohl niedlichsten Energielieferanten überhaupt, untergebracht werden? Diese und ähnliche Fragen bedürfen einer eingehenderen Untersuchung.

Stromlieferant

   Sonntag, den 21. September 2008

Es ist unglaublich, aber die oft als dumm bezeichneten Kühe können unser Klima retten. Einer aktuellen Studie nach, können die Exkremente der Kühe in Biogas umgewandelt werden, welches Wissenschaftler zur Produktion von Strom nutzen wollen. Bald ist eine Kuh nicht mehr nur ein Nutztier sondern ebenfalls ein indirekter Stromlieferant . Seit längerem ist bereits bekannt, dass dem Dung der Kühe methanhaltiges Gas entspringt, sobald dieser zu verrotten beginnt. Allerdings ist methanhaltiges Gas schädlich für die Umwelt sowie für das Klima. Aus diesem Grund haben Wissenschaftler nun eine Technik entwickelt, mit der methanhaltiges Gas in umweltfreundliches Biogas umgewandelt werden kann.

Es soll als Ergänzung zu anderen umweltfreundlichen Verfahren der Stromherstellung dienen. Vor allem Verfahren, die sich die regenerativen Energiequellen zu Nutze machen, gelten in der Forschung und ebenfalls in der Wirtschaft als sehr zukunftsreich. Michael Webber und Amanda Cuellar von der US-Universität von Texas haben die neuartige Vorgehensweise entwickelt. Das Gas soll dann für den Antrieb von stromherstellenden Turbinen genutzt werden. Einige Fragen bleiben jedoch offen: Wie soll der ganze Mist der Nutztiere gewonnen werden? Wo wird dieser gelagert und wer soll all du Kühe unterbringen? Dafür konnten die beiden Wissenschaftler noch keine Antwort geben, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Stromlieferant

   Donnerstag, den 21. August 2008

Es ist kaum zu glauben, aber Kühe werden immer nützlicher. Sie bieten nicht nur eine gute Nahrungsquelle und sehen gut aus, nein, sie sind vielseitiger, als man denkt. Nach neuesten Studien können sie sogar helfen, zwei große Probleme der Menschheit, zum einen den Klimaschutz und zum anderen die Stromerzeugung, zu lösen. Die Exkremente, die die Kühe und andere Nutztiere ausscheiden, können zur Erzeugung von Biogasen herbei gezogen werden.

Dies wiesen die US-Forscher Michael Webber und Amanda Cuellar der US Universität Texas in ihren Studien nach. Normalerweise setzen verrottende Fäkalien klimaschädliche Gase wie Methan frei. Doch das muss nicht sein. Es besteht auch die Möglichkeit, die entstehenden Gase ohne Zusatz von Sauerstoff in Biogas umzuwandeln. Dieses könnte dann in Gasturbinen zur Stromerzeugung verwendet werden. Damit wäre sowohl dem Klima als auch der alternativen Stromerzeugung geholfen.

Ob dieses Verfahren jedoch für die Massenproduktion von Strom tauglich ist, bleibt nachzuweisen. Das Konzept, die Kuh als Stromlieferant , scheint auf den ersten Blick sehr interessant. Doch wo sollen die Herden von Kühen, dem wohl niedlichsten Energielieferanten überhaupt, untergebracht werden? Diese und ähnliche Fragen bedürfen einer eingehenderen Untersuchung.






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