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	<title>Strom News Nachrichten &#187; Stromkonzerne</title>
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	<description>EgON berichtet Stromews von Stromanbieter und alles Sonstiges über Strom</description>
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		<title>Strompreiserh&#246;hungen weiter vorangetrieben</title>
		<link>http://www.strompate.de/2010/12/28/strompreiserhoehungen-weiter-vorangetrieben-4388</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 10:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromkonzerne]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 1. Januar 2011 rollt die n&#228;chste Welle von Strompreiserh&#246;hungen &#252;ber Deutschland. So muss jeder zweite Haushalt in Deutschland mit einem h&#246;heren Strompreis rechnen. Durchschnittlich betr&#228;gt die Erh&#246;hung etwa 7 Prozent, obwohl auch in einigen Gebieten Erh&#246;hungen von bis zu 19 Prozent erhoben werden. Bei einem Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden bedeutet das ein j&#228;hrlicher Mehrbetrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum 1. Januar 2011 rollt die n&#228;chste Welle von Strompreiserh&#246;hungen &#252;ber Deutschland. So muss jeder zweite Haushalt in Deutschland mit einem h&#246;heren Strompreis rechnen. Durchschnittlich betr&#228;gt die Erh&#246;hung etwa 7 Prozent, obwohl auch in einigen Gebieten Erh&#246;hungen von bis zu 19 Prozent erhoben werden. Bei einem Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden bedeutet das ein j&#228;hrlicher Mehrbetrag von 66 Euro.</strong></p>
<p><strong>EEG-Umlage tr&#228;gt Schuld</strong></p>
<p>Die meisten der Stromanbieter geben die gestiegene EEG-Umlage als Grund f&#252;r die Preissteigerungen an. Doch obwohl die EEG-Umlage tats&#228;chlich um 1,76 Cent pro Kilowattstunde gestiegen ist, sind die Strombeschaffungskosten gesunken. Deshalb ist es verwunderlich, dass die Strompreise derart horrend ansteigen. Und dies war vorerst nicht die letzte Strompreiserh&#246;hung: Bereits f&#252;r den Februar 2011 haben erneut 41 Stromanbieter Preissteigerungen von durchschnittlich 8 Prozent angek&#252;ndigt.</p>
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		<title>&#214;kostrom: SPD will Beteiligung an „Atom-EnBW“ nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ W&#252;rde die baden-w&#252;rttembergische SPD nach den Landtagswahlen eine Regierungsbeteiligung erlangen, w&#252;rde sie mit der EnBW aus  dem Atomkartell der vier Energieriesen aussteigen. Stattdessen w&#252;rde man die Chance nutzen und die EnBW zum Vorreiter f&#252;r erneuerbare Energien machen, der die „Stromnetze der Zukunft“ entwickelt.
Ehrgeiziges Ziel
Bei einem Regierungswechsel  w&#252;rde man die EnBW dazu nutzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> W&#252;rde die baden-w&#252;rttembergische SPD nach den Landtagswahlen eine Regierungsbeteiligung erlangen, w&#252;rde sie mit der EnBW aus  dem Atomkartell der vier Energieriesen aussteigen. Stattdessen w&#252;rde man die Chance nutzen und die EnBW zum Vorreiter f&#252;r erneuerbare Energien machen, der die „Stromnetze der Zukunft“ entwickelt.</strong></p>
<p><strong>Ehrgeiziges Ziel</strong></p>
<p>Bei einem Regierungswechsel  w&#252;rde man die EnBW dazu nutzen, Baden-W&#252;rttemberg zum Vorreiterland f&#252;r erneuerbare Energien zu machen, betonte Nils Schmid, SPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat, am Sonntag. Er nannte es eine „historischen Chance“ mit der man die „Atom-EnBW“ zum vorbildlichen Energieversorger machen k&#246;nnte. So k&#246;nnte man den Ausbau der regenerativen Energien vorantreiben und die EnBW au&#223;erdem zu einem verl&#228;sslichen Partner f&#252;r die Stadtwerke machen. Schmid betonte: &#8220;Wir wollen, dass die EnBW die Stromnetze der Zukunft entwickelt, um den Umstieg auf erneuerbare Energien voranzutreiben.&#8221;</p>
<p>Dass man dem franz&#246;sischen Energieversorger EDF seine Anteile von 45,01 Prozent an der EnBW abkaufen wolle, hatte die Landesregierung von Baden-W&#252;rttemberg erst letzten Montag bekannt gegeben. Die 4,67 milliardenschwere Transaktion muss zuvor allerdings kartellrechtlich genehmigt werden.</p>
<p><strong>Mappus: Keine Einmischung</strong></p>
<p>EDF geplante 2011 seine Anteile abzusto&#223;en. Die Landesregierung wollte aber in dem strategisch wichtigen Feld der Energieversorgung keine Unsicherheit entstehen lassen, daher habe man diese Entscheidung bewogen. Ministerpr&#228;sident Stefan Mappus (CDU) betonte, dass es sich nur um ein vor&#252;bergehendes Engagement handele, denn mittelfristig solle der drittgr&#246;&#223;te Energiekonzern Deutschlands an die B&#246;rse gebracht werden. In das operative Gesch&#228;ft der EnBW wolle man sich keinesfalls einmischen, erl&#228;uterte Mappus.</p>
<p>Im Falle einer Regierungsbeteiligung wolle man den staatlichen Einfluss f&#252;r einen Kurswechsel hin zum &#214;kostrom nutzen und das Unternehmen st&#228;rker politisch lenken, erkl&#228;rte ein Sprecher der SPD. Am 27. M&#228;rz 201 finden in Baden-W&#252;rttemberg die n&#228;chsten Landtagswahlen statt.</p>
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		<title>Ruhr-Stadtwerke wollen Steag-Anteile kaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 13:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gro&#223;en Ruhrgebietsst&#228;dte Duisburg, Essen, Dortmund, Bochum, Oberhausen und Dinslaken bieten trotz wenig gef&#252;llter Kassen gemeinsam beim Verkauf des f&#252;nftgr&#246;&#223;ten deutschen Energieversorgers Steag mit. K&#228;me das Gesch&#228;ft zustande, entst&#252;nde Deutschlands gr&#246;&#223;tes kommunales Versorgungsunternehmen.
In Deutschland betreibt Steag elf Kraftwerke, &#252;berwiegend Steinkohleanlagen, im Ausland sind es drei. Der Noch-Eigent&#252;mer Evonik will sich auf seinem Weg an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die gro&#223;en Ruhrgebietsst&#228;dte Duisburg, Essen, Dortmund, Bochum, Oberhausen und Dinslaken bieten trotz wenig gef&#252;llter Kassen gemeinsam beim Verkauf des f&#252;nftgr&#246;&#223;ten deutschen Energieversorgers Steag mit. K&#228;me das Gesch&#228;ft zustande, entst&#252;nde Deutschlands gr&#246;&#223;tes kommunales Versorgungsunternehmen.</strong></p>
<p>In Deutschland betreibt Steag elf Kraftwerke, &#252;berwiegend Steinkohleanlagen, im Ausland sind es drei. Der Noch-Eigent&#252;mer Evonik will sich auf seinem Weg an die B&#246;rse auf das Kerngesch&#228;ft Chemie konzentrieren und verkauft daher zun&#228;chst 51 Prozent des Unternehmens und wenige Jahre sp&#228;ter die restlichen Anteile. Im letzten Jahr erwirtschafteten die 4.800 Steag-Mitarbeiter knapp 2,6 Milliarden Euro. Besonders gut liefen dabei die ausl&#228;ndischen Anlagen in Kolumbien, der T&#252;rker und auf den Philippinen – und das dauerhaft. Gerade deshalb sind die klammen Ruhrkommunen an diesem Gesch&#228;ft interessiert. </p>
<p><strong>„Historische Chance“</strong></p>
<p>Anfang dieser Woche schw&#228;rmte der Duisburger Stadtwerke-Chef Hermann Janning in einer Ratssitzung von einer „historischen Chance“. Die Stadtwerke planen ihre St&#228;rke im Stromvertrieb mit deutlich mehr eigener Erzeugung zu kombinieren und dank der stabilen Ertr&#228;ge aus dem Auslandsgesch&#228;ft schrittweise die Kohle-Kraftwerke durch umweltfreundlichere Gaskraftwerke zu ersetzen. Daher stimmten die Gr&#252;nen auch zu.<br />
Allerdings kritisierte der FDP-Wirtschaftspolitiker Dietmar Brockes vergangene Woche im NRW-Landtag, dass die 1,2 Milliarden Euro komplett &#252;ber Kredite finanziert werden m&#252;ssten. Ginge der Plan dann nicht auf, w&#228;ren die Gelder der B&#252;rger verzockt und die Kommunen st&#252;nden vor dem Ruin. Kritiker warnen auch, das sich die derzeit niedrigen Zinsen in ein paar Jahren, wenn der zweite kauf ansteht, ge&#228;ndert haben k&#246;nnten.<br />
Als zweiter Bieter steht die tschechische Energieholding EPH in den Startl&#246;chern. Sie legten der Steag ebenfalls ein „sehr ordentliches“ Konzept vor, hie&#223; es in Unternehmenskreisen. Das Unternehmen, das bereits an der mitteldeutschen Braunkohlegesellschaft Mibrag in Zeitz (Sachsen-Anhalt) beteiligt ist, sei beim Betriebsrat gut angekommen. Au&#223;erdem verf&#252;gten sie &#252;ber gute Kontakte in Osteuropa.</p>
<p><strong>Verkauf teilen?</strong></p>
<p>Deshalb zieht man in Erw&#228;gung den Steag-Verkauf zu teilen: dank des landespolitischen R&#252;ckenwinds k&#246;nnten die Ruhr-Stadtwerke den Mehrheitsanteil &#252;bernehmen und um das Finanzierungsrisiko zu minimieren, k&#246;nnten sie die Kaufoption f&#252;r das zweite Anteilspaket von 49 Prozent an EPH weiterverkaufen, so die Pl&#228;ne.<br />
RWE sieht es gelassen, laufende Vertr&#228;ge sichern ihm &#252;ber Jahre einen Gro&#223;teil seines Stroms, egal wer der Eigent&#252;mer ist. Selbst wenn die Stadtwerke die F&#252;hrung &#252;bernehmen, verdient RWE durch seine Beteiligungen an den Stadtwerken mit.</p>
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		<title>Startschwierigkeiten bei Biblis B</title>
		<link>http://www.strompate.de/2010/12/08/startschwierigkeiten-bei-biblis-b-4373</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:10:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Anfahren von Block B des Kernkraftwerkes Biblis musste wegen eines zu niedrigen F&#252;llstands in einem Turbinen&#246;lbeh&#228;lter wieder unterbrochen werden. Dar&#252;ber informierte am Dienstag das hessische Umweltministerium. Bei der anschlie&#223;enden Wasserdampf-Abgabe an die Umgebung wurde keine radioaktive Strahlung freigesetzt.
Keine Gefahr f&#252;r die Umgebung
Wegen einer Instandsetzung einer Turbine musste Biblis B au&#223;erplanm&#228;&#223;ig f&#252;r drei Wochen vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Anfahren von Block B des Kernkraftwerkes Biblis musste wegen eines zu niedrigen F&#252;llstands in einem Turbinen&#246;lbeh&#228;lter wieder unterbrochen werden. Dar&#252;ber informierte am Dienstag das hessische Umweltministerium. Bei der anschlie&#223;enden Wasserdampf-Abgabe an die Umgebung wurde keine radioaktive Strahlung freigesetzt.</strong></p>
<p><strong>Keine Gefahr f&#252;r die Umgebung</strong></p>
<p>Wegen einer Instandsetzung einer Turbine musste Biblis B au&#223;erplanm&#228;&#223;ig f&#252;r drei Wochen vom Netz genommen worden. Nun befinde sich der Atommeiler seit Montag wieder im Anfahrbetrieb, erkl&#228;rte der Energiekonzern RWE. Im Zuge des mehrt&#228;gigen &#8220;Mess- und Inbetriebssetzungsprogramms&#8221; werde die Leistung nun stufenweise angehoben.</p>
<p>Schon am vergangenen Freitag hatte sich eine Panne ereignet. Ein Druckspeicherr&#252;ckschlagventil hatte sich w&#228;hrend einer Funktionspr&#252;fung wegen einer defekten Sicherung nicht ge&#246;ffnet. Daraufhin wurde die defekte Sicherung an der Armatur ausgetauscht. Man betonte, das dabei zu keiner Zeit eine Gefahr f&#252;r das Personal des Kernkraftwerks oder die Umgebung bestanden habe.</p>
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		<title>TelDaFax mit neuem Investor</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 10:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Energieversorger TelDaFax teilte am Donnerstag mit, dass ein russischer Investor eine zweistellige Millionenh&#246;he in den Stromversorger investiert. Das f&#252;hrt bei dem Unternehmen zu einem schnelleren Wachstum als geplant. Der Name des Investors wurde offiziell nicht bekannt gegeben. Medienberichten zufolge soll es sich jedoch um den drittgr&#246;&#223;ten russischen Energiekonzern Energo Stream handeln.

Gasgesch&#228;ft soll vorangetrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Energieversorger TelDaFax teilte am Donnerstag mit, dass ein russischer Investor eine zweistellige Millionenh&#246;he in den Stromversorger investiert. Das f&#252;hrt bei dem Unternehmen zu einem schnelleren Wachstum als geplant. Der Name des Investors wurde offiziell nicht bekannt gegeben. Medienberichten zufolge soll es sich jedoch um den drittgr&#246;&#223;ten russischen Energiekonzern Energo Stream handeln.<br />
<strong><br />
Gasgesch&#228;ft soll vorangetrieben werden</strong></p>
<p>Der vermeintliche zuk&#252;nftige Gesellschafter Energo Stream will vor allem das Gasgesch&#228;ft voran bringen. Es ist die Rede von einer Anteils&#252;bernahme von 75 Prozent. Der Vorstandschef von TelDaFax Klaus Barth gab an, dass das Unternehmen zuk&#252;nftig eine f&#252;hrende Rolle auf dem deutschen Energiemarkt einnehmen wolle, wobei der Investor erheblich helfen k&#246;nnte. Denn bislang schreibt das Unternehmen, welches derzeit rund 500.000 Stromkunden und 150.000 Gaskunden beliefert, rote Zahlen. Der Discounter ist 2007 auf den Strommarkt getreten. F&#252;r das kommende Jahr wird ein Umsatz von rund einer halben Milliarde Euro prognostiziert, wodurch das Unternehmen erstmals in die schwarzen Zahlen geraten w&#252;rde. </p>
<p><strong>Konkurrenzdruck ist gro&#223;</strong></p>
<p>Discountanbieter f&#252;r Strom, zu denen auch TelDaFax geh&#246;rt, werben bei den Verbrauchern mit Kampfpreisen. Durch einen Wechsel zu diesen Anbietern sparen Verbraucher bis zu 40 Prozent im Vergleich zu dem &#246;rtlichen Grundversorgungstarif. Mit diesem Gesch&#228;ftsmodell ist TelDaFax zwar kurzfristig in der Lage, Gewinne zu erwirtschaften, doch auf lange Sicht m&#252;sse hart kalkuliert werden. TelDaFax setzt dabei zunehmend auf das Modell der Vorauskasse, bei welchem die Kunden vorab den gesamten Strombetrag bezahlen. Allerdings ist genau diese Vorgehensweise in der Vergangenheit zunehmend in Verruf geraten. Denn f&#252;r die Verbraucher besteht immer ein gewisses Restrisiko, dass der Versorger Pleite geht. Denn dann werden die bereits gezahlten Betr&#228;ge in der Regel nicht erstattet. Auch wenn die Verbraucher mehr oder weniger Strom verbrauchen, m&#252;ssen sie entweder einen hohen Betrag nachzahlen oder bekommen die Differenz nicht erstattet. Hingegen warnt die Bundesnetzagentur vor Pauschalisierungen. Denn in fast allen Bereichen sei die Vorauskasse mittlerweile &#252;blich. Ein gewisses Restrisiko existiere immer. </p>
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		<title>Elektrizit&#228;tswerk S. Bachmeier</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:37:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Elektrizit&#228;tswerk S. Bachmeier hat Ihren Sitz in 94060 Pocking, Aum&#252;hle 5. Sie ist  unter 08531 4454 erreichbar.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Elektrizit&#228;tswerk S. Bachmeier hat Ihren Sitz in 94060 Pocking, Aum&#252;hle 5. Sie ist  unter 08531 4454 erreichbar.</p>
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		<title>Office for the Regulation of Electricity and Gas</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:37:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Office for the Regulation of Electricity and Gas hat Ihren Sitz in  , . Sie ist  unter  erreichbar.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Office for the Regulation of Electricity and Gas hat Ihren Sitz in  , . Sie ist  unter  erreichbar.</p>
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		<title>Kreiswerke Cham Wasserversorgung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:37:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Kreiswerke Cham Wasserversorgung hat Ihren Sitz in 93426 Roding, Fronauer Str. 53. Sie ist  unter 09469/9405-0 erreichbar.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreiswerke Cham Wasserversorgung hat Ihren Sitz in 93426 Roding, Fronauer Str. 53. Sie ist  unter 09469/9405-0 erreichbar.</p>
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		<title>Freiberger Stromversorgung GmbH</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:22:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Freiberger Stromversorgung GmbH hat Ihren Sitz in 09599 Freiberg, Poststra&#223;e 5. Sie ist  unter (0 37 31) 30 94-0 erreichbar.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freiberger Stromversorgung GmbH hat Ihren Sitz in 09599 Freiberg, Poststra&#223;e 5. Sie ist  unter (0 37 31) 30 94-0 erreichbar.</p>
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		<title>Markt Die&#223;en a. Ammersee Wasserversorgung</title>
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		<description><![CDATA[Die Markt Die&#223;en a. Ammersee Wasserversorgung hat Ihren Sitz in 86911 Die&#223;en, Marktplatz 1. Sie ist  unter 08807/92 94-0 erreichbar.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Markt Die&#223;en a. Ammersee Wasserversorgung hat Ihren Sitz in 86911 Die&#223;en, Marktplatz 1. Sie ist  unter 08807/92 94-0 erreichbar.</p>
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