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EgON berichtet Stromews von Stromanbieter und alles Sonstiges über Strom

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Stromkonzerne

Strompreiserhöhungen weiter vorangetrieben

   Dienstag, den 28. Dezember 2010

Zum 1. Januar 2011 rollt die nächste Welle von Strompreiserhöhungen über Deutschland. So muss jeder zweite Haushalt in Deutschland mit einem höheren Strompreis rechnen. Durchschnittlich beträgt die Erhöhung etwa 7 Prozent, obwohl auch in einigen Gebieten Erhöhungen von bis zu 19 Prozent erhoben werden. Bei einem Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden bedeutet das ein jährlicher Mehrbetrag von 66 Euro.

EEG-Umlage trägt Schuld

Die meisten der Stromanbieter geben die gestiegene EEG-Umlage als Grund für die Preissteigerungen an. Doch obwohl die EEG-Umlage tatsächlich um 1,76 Cent pro Kilowattstunde gestiegen ist, sind die Strombeschaffungskosten gesunken. Deshalb ist es verwunderlich, dass die Strompreise derart horrend ansteigen. Und dies war vorerst nicht die letzte Strompreiserhöhung: Bereits für den Februar 2011 haben erneut 41 Stromanbieter Preissteigerungen von durchschnittlich 8 Prozent angekündigt.

Ökostrom: SPD will Beteiligung an „Atom-EnBW“ nutzen

   Dienstag, den 14. Dezember 2010

Würde die baden-württembergische SPD nach den Landtagswahlen eine Regierungsbeteiligung erlangen, würde sie mit der EnBW aus dem Atomkartell der vier Energieriesen aussteigen. Stattdessen würde man die Chance nutzen und die EnBW zum Vorreiter für erneuerbare Energien machen, der die „Stromnetze der Zukunft“ entwickelt.

Ehrgeiziges Ziel

Bei einem Regierungswechsel würde man die EnBW dazu nutzen, Baden-Württemberg zum Vorreiterland für erneuerbare Energien zu machen, betonte Nils Schmid, SPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat, am Sonntag. Er nannte es eine „historischen Chance“ mit der man die „Atom-EnBW“ zum vorbildlichen Energieversorger machen könnte. So könnte man den Ausbau der regenerativen Energien vorantreiben und die EnBW außerdem zu einem verlässlichen Partner für die Stadtwerke machen. Schmid betonte: “Wir wollen, dass die EnBW die Stromnetze der Zukunft entwickelt, um den Umstieg auf erneuerbare Energien voranzutreiben.”

Dass man dem französischen Energieversorger EDF seine Anteile von 45,01 Prozent an der EnBW abkaufen wolle, hatte die Landesregierung von Baden-Württemberg erst letzten Montag bekannt gegeben. Die 4,67 milliardenschwere Transaktion muss zuvor allerdings kartellrechtlich genehmigt werden.

Mappus: Keine Einmischung

EDF geplante 2011 seine Anteile abzustoßen. Die Landesregierung wollte aber in dem strategisch wichtigen Feld der Energieversorgung keine Unsicherheit entstehen lassen, daher habe man diese Entscheidung bewogen. Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) betonte, dass es sich nur um ein vorübergehendes Engagement handele, denn mittelfristig solle der drittgrößte Energiekonzern Deutschlands an die Börse gebracht werden. In das operative Geschäft der EnBW wolle man sich keinesfalls einmischen, erläuterte Mappus.

Im Falle einer Regierungsbeteiligung wolle man den staatlichen Einfluss für einen Kurswechsel hin zum Ökostrom nutzen und das Unternehmen stärker politisch lenken, erklärte ein Sprecher der SPD. Am 27. März 201 finden in Baden-Württemberg die nächsten Landtagswahlen statt.

Ruhr-Stadtwerke wollen Steag-Anteile kaufen

   Donnerstag, den 9. Dezember 2010

Die großen Ruhrgebietsstädte Duisburg, Essen, Dortmund, Bochum, Oberhausen und Dinslaken bieten trotz wenig gefüllter Kassen gemeinsam beim Verkauf des fünftgrößten deutschen Energieversorgers Steag mit. Käme das Geschäft zustande, entstünde Deutschlands größtes kommunales Versorgungsunternehmen.

In Deutschland betreibt Steag elf Kraftwerke, überwiegend Steinkohleanlagen, im Ausland sind es drei. Der Noch-Eigentümer Evonik will sich auf seinem Weg an die Börse auf das Kerngeschäft Chemie konzentrieren und verkauft daher zunächst 51 Prozent des Unternehmens und wenige Jahre später die restlichen Anteile. Im letzten Jahr erwirtschafteten die 4.800 Steag-Mitarbeiter knapp 2,6 Milliarden Euro. Besonders gut liefen dabei die ausländischen Anlagen in Kolumbien, der Türker und auf den Philippinen – und das dauerhaft. Gerade deshalb sind die klammen Ruhrkommunen an diesem Geschäft interessiert.

„Historische Chance“

Anfang dieser Woche schwärmte der Duisburger Stadtwerke-Chef Hermann Janning in einer Ratssitzung von einer „historischen Chance“. Die Stadtwerke planen ihre Stärke im Stromvertrieb mit deutlich mehr eigener Erzeugung zu kombinieren und dank der stabilen Erträge aus dem Auslandsgeschäft schrittweise die Kohle-Kraftwerke durch umweltfreundlichere Gaskraftwerke zu ersetzen. Daher stimmten die Grünen auch zu.
Allerdings kritisierte der FDP-Wirtschaftspolitiker Dietmar Brockes vergangene Woche im NRW-Landtag, dass die 1,2 Milliarden Euro komplett über Kredite finanziert werden müssten. Ginge der Plan dann nicht auf, wären die Gelder der Bürger verzockt und die Kommunen stünden vor dem Ruin. Kritiker warnen auch, das sich die derzeit niedrigen Zinsen in ein paar Jahren, wenn der zweite kauf ansteht, geändert haben könnten.
Als zweiter Bieter steht die tschechische Energieholding EPH in den Startlöchern. Sie legten der Steag ebenfalls ein „sehr ordentliches“ Konzept vor, hieß es in Unternehmenskreisen. Das Unternehmen, das bereits an der mitteldeutschen Braunkohlegesellschaft Mibrag in Zeitz (Sachsen-Anhalt) beteiligt ist, sei beim Betriebsrat gut angekommen. Außerdem verfügten sie über gute Kontakte in Osteuropa.

Verkauf teilen?

Deshalb zieht man in Erwägung den Steag-Verkauf zu teilen: dank des landespolitischen Rückenwinds könnten die Ruhr-Stadtwerke den Mehrheitsanteil übernehmen und um das Finanzierungsrisiko zu minimieren, könnten sie die Kaufoption für das zweite Anteilspaket von 49 Prozent an EPH weiterverkaufen, so die Pläne.
RWE sieht es gelassen, laufende Verträge sichern ihm über Jahre einen Großteil seines Stroms, egal wer der Eigentümer ist. Selbst wenn die Stadtwerke die Führung übernehmen, verdient RWE durch seine Beteiligungen an den Stadtwerken mit.

Startschwierigkeiten bei Biblis B

   Mittwoch, den 8. Dezember 2010

Das Anfahren von Block B des Kernkraftwerkes Biblis musste wegen eines zu niedrigen Füllstands in einem Turbinenölbehälter wieder unterbrochen werden. Darüber informierte am Dienstag das hessische Umweltministerium. Bei der anschließenden Wasserdampf-Abgabe an die Umgebung wurde keine radioaktive Strahlung freigesetzt.

Keine Gefahr für die Umgebung

Wegen einer Instandsetzung einer Turbine musste Biblis B außerplanmäßig für drei Wochen vom Netz genommen worden. Nun befinde sich der Atommeiler seit Montag wieder im Anfahrbetrieb, erklärte der Energiekonzern RWE. Im Zuge des mehrtägigen “Mess- und Inbetriebssetzungsprogramms” werde die Leistung nun stufenweise angehoben.

Schon am vergangenen Freitag hatte sich eine Panne ereignet. Ein Druckspeicherrückschlagventil hatte sich während einer Funktionsprüfung wegen einer defekten Sicherung nicht geöffnet. Daraufhin wurde die defekte Sicherung an der Armatur ausgetauscht. Man betonte, das dabei zu keiner Zeit eine Gefahr für das Personal des Kernkraftwerks oder die Umgebung bestanden habe.

TelDaFax mit neuem Investor

   Samstag, den 6. November 2010

Der deutsche Energieversorger TelDaFax teilte am Donnerstag mit, dass ein russischer Investor eine zweistellige Millionenhöhe in den Stromversorger investiert. Das führt bei dem Unternehmen zu einem schnelleren Wachstum als geplant. Der Name des Investors wurde offiziell nicht bekannt gegeben. Medienberichten zufolge soll es sich jedoch um den drittgrößten russischen Energiekonzern Energo Stream handeln.

Gasgeschäft soll vorangetrieben werden

Der vermeintliche zukünftige Gesellschafter Energo Stream will vor allem das Gasgeschäft voran bringen. Es ist die Rede von einer Anteilsübernahme von 75 Prozent. Der Vorstandschef von TelDaFax Klaus Barth gab an, dass das Unternehmen zukünftig eine führende Rolle auf dem deutschen Energiemarkt einnehmen wolle, wobei der Investor erheblich helfen könnte. Denn bislang schreibt das Unternehmen, welches derzeit rund 500.000 Stromkunden und 150.000 Gaskunden beliefert, rote Zahlen. Der Discounter ist 2007 auf den Strommarkt getreten. Für das kommende Jahr wird ein Umsatz von rund einer halben Milliarde Euro prognostiziert, wodurch das Unternehmen erstmals in die schwarzen Zahlen geraten würde.

Konkurrenzdruck ist groß

Discountanbieter für Strom, zu denen auch TelDaFax gehört, werben bei den Verbrauchern mit Kampfpreisen. Durch einen Wechsel zu diesen Anbietern sparen Verbraucher bis zu 40 Prozent im Vergleich zu dem örtlichen Grundversorgungstarif. Mit diesem Geschäftsmodell ist TelDaFax zwar kurzfristig in der Lage, Gewinne zu erwirtschaften, doch auf lange Sicht müsse hart kalkuliert werden. TelDaFax setzt dabei zunehmend auf das Modell der Vorauskasse, bei welchem die Kunden vorab den gesamten Strombetrag bezahlen. Allerdings ist genau diese Vorgehensweise in der Vergangenheit zunehmend in Verruf geraten. Denn für die Verbraucher besteht immer ein gewisses Restrisiko, dass der Versorger Pleite geht. Denn dann werden die bereits gezahlten Beträge in der Regel nicht erstattet. Auch wenn die Verbraucher mehr oder weniger Strom verbrauchen, müssen sie entweder einen hohen Betrag nachzahlen oder bekommen die Differenz nicht erstattet. Hingegen warnt die Bundesnetzagentur vor Pauschalisierungen. Denn in fast allen Bereichen sei die Vorauskasse mittlerweile üblich. Ein gewisses Restrisiko existiere immer.

Elektrizitätswerk S. Bachmeier

   Mittwoch, den 9. September 2009

Die Elektrizitätswerk S. Bachmeier hat Ihren Sitz in 94060 Pocking, Aumühle 5. Sie ist unter 08531 4454 erreichbar.

Office for the Regulation of Electricity and Gas

   Mittwoch, den 9. September 2009

Die Office for the Regulation of Electricity and Gas hat Ihren Sitz in , . Sie ist unter erreichbar.

Kreiswerke Cham Wasserversorgung

   Mittwoch, den 9. September 2009

Die Kreiswerke Cham Wasserversorgung hat Ihren Sitz in 93426 Roding, Fronauer Str. 53. Sie ist unter 09469/9405-0 erreichbar.

Freiberger Stromversorgung GmbH

   Mittwoch, den 9. September 2009

Die Freiberger Stromversorgung GmbH hat Ihren Sitz in 09599 Freiberg, Poststraße 5. Sie ist unter (0 37 31) 30 94-0 erreichbar.

Markt Dießen a. Ammersee Wasserversorgung

   Mittwoch, den 9. September 2009

Die Markt Dießen a. Ammersee Wasserversorgung hat Ihren Sitz in 86911 Dießen, Marktplatz 1. Sie ist unter 08807/92 94-0 erreichbar.

Markt Randersacker

   Mittwoch, den 9. September 2009

Die Markt Randersacker hat Ihren Sitz in 97236 Randersacker, Maingasse 9. Sie ist unter 0931/7053-0 erreichbar.

Elektra-Genossenschaft Pinzberg eG

   Mittwoch, den 9. September 2009

Die Elektra-Genossenschaft Pinzberg eG hat Ihren Sitz in 91361 Pinzberg, Keilbrunnen 33. Sie ist unter 09191-9700865 erreichbar.

Gasversorgung Bad Bramstedt GmbH

   Mittwoch, den 9. September 2009

Die Gasversorgung Bad Bramstedt GmbH hat Ihren Sitz in 24576 Bad Bramstedt, Lohstücker Weg 10-12. Sie ist unter 04192 / 8798-0 erreichbar.

TaunaGas Oberursel (Taunus) GmbH

   Mittwoch, den 9. September 2009

Die TaunaGas Oberursel (Taunus) GmbH hat Ihren Sitz in 61440 Oberursel (Taunus), Oberurseler Straße 55 – 57. Sie ist unter 06171 509-0 erreichbar.

Wiencom WerbeBeratungs GmbH

   Mittwoch, den 9. September 2009

Die Wiencom WerbeBeratungs GmbH hat Ihren Sitz in 1010 Wien, Salzgries 19. Sie ist unter erreichbar.

Stadtwerke Kehl

   Mittwoch, den 9. September 2009

Die Stadtwerke Kehl hat Ihren Sitz in 77694 Kehl, Herderstraße 3 /Großherzog-Friedrich-Str. 16. Sie ist unter 07851/88-0 erreichbar.

NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg GmbH &Co KG

   Mittwoch, den 9. September 2009

Die NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg GmbH &Co KG hat Ihren Sitz in 10785 Berlin, Reichpietschufer 60. Sie ist unter erreichbar.

EDISON S.p.A.

   Dienstag, den 8. September 2009

Die EDISON S.p.A. hat Ihren Sitz in 20121 Milano, Foro Buonaparte, 31. Sie ist unter erreichbar.






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