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Photovoltaik auf Sportplatzdach

Ein Stein wurde laut dem Fusballchef des TSV Melchiorshausen ins Rollen gebracht, als die Photovoltaik- Anlage ins Gespräch kam, die auf dem Dach des Sportplatzes installiert werden soll. Inzwischen interessiert sich sogar das Fernsehen. Die Gemeinde untersagte die Nutzung des Daches für die Stromgewinnung, obwohl sie solche vorher kostenlos für Bürgersolaranlagen zur Verfügung stellte.

Bestandsaufnahme der Kommunen

Dieses Thema beschäftigt inzwischen sogar schon das Fernsehen und es wirft sich die Frage auf, wie die anderen Kommunen im Nordkreis damit umgehen. Denn auch in Twistringen gibt es einen solchen Fall. Schon 2005 gab es dort eine Zusage für die Solarinstallation auf einer Dachfläche. Laut dem Vorsitzenden Eckhart Brinkman „gab es mit der Stadt keine Probleme“. Der Sportverein finanzierte dort allein die Photovoltaik-Anlage und durfte diese betreiben, ohne Miete an die Kommune abzugeben. Sogar die erwirtschafteten Erträge durfte der Verein komplett behalten.

Doch eine allgemeine Regelung für die Nutzung kommunaler Dächer gibt es nicht, so Gelhaus, der weiter erklärt: „Für die Bürgersolaranlagen in Twistringen und Heiligenloh erheben wir einen symbolischen Betrag, reich wird die Stadt dadurch aber nicht“. Sobald eine Solaranlage entsteht, und keine gewerbliche Nutzung als Ziel hat, soll die Stadt nun immer prozentual beteiligt sein. Laut Michael Junge, dem Fachbereichsleiter für Bauwesen soll die Überlassung von Dächern an Vereine künftig im Einzelfall geprüft werden – „und zwar von der Politik“.


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