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EgON berichtet Stromews von Stromanbieter und alles Sonstiges über Strom

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September 2008

Stromerzeugung

   Sonntag, den 14. September 2008

Wie aus George Orwells Zukunftsvision 1984 mutet die Prognose an, dass in den nächsten Jahren die Menge der fossilen Energieträger dramatisch sinken soll. Es wird also allerhöchste Zeit, sich um Alternativen zu bemühen. Doch welche Alternativen gibt es? Bisher wurde der Großteil unseres Stromes in Atom- und Kohlekraftwerken hergestellt.

Doch diese Zeiten sollen bald vorbei sein. Der Plan der Bundesregierung sieht eine Schließung der Atomkraftwerke nach ca. 40 Jahren Betriebsdauer und eine Reduzierung der Kohlekraftwerke vor. Dies stellt sich allerdings als sehr problematisch dar, denn der Großteil der Energie wird bisher auf diese Weise gewonnen. Regenerative Energiequellen sollen Abhilfe schaffen. Der Vorteil solcher Quellen liegt in der Tatsache, dass sie nicht versiegen können. Dazu zählt neben dem Wind und dem Wasser auch die Verwendung von Biogasen. Dies klingt zwar alles sehr gut, allerdings sind die Kosten für diese Prozesse noch viel höher, als die bei der herkömmlichen Energieerzeugung. Ein Wandel wird sich erst in den nächsten Jahren abzeichnen. Eindeutig bewiesen ist aber bereits jetzt, dass etwas bei der Stromerzeugung geschehen muss. Sonst gibt es bald nicht mehr für jeden Verbraucher Strom und wenn dann nur zu noch höheren Preisen als ohnehin schon.

Stromerzeuger

   Samstag, den 13. September 2008

Kühe als zukünftige Energielieferanten. So oder so ähnlich könnten bald Artikel oder Berichte überschrieben sein, die sich mit der Gewinnung und Herstellung von Strom beschäftigen. Strom wurde bisher vor allem in Atom- und Kohlekraftwerken hergestellt. Diese Ära neigt sich allerdings dem Ende, denn die Quellen fossiler Energieträger beginnen zu versiegen. Da die Menschen aber auch dann noch Strom und Energie benötigen, wenn diese Quellen längst nicht mehr vorhanden sind, müssen Alternativen gefunden werden. Seit langem im Gespräch sind die Wind- und Wasserenergie.

Dabei wird der natürliche Fluss der Natur zur Herstellung von Strom genutzt. Die Mengen werden aller Wahrscheinlichkeit nach aber nicht reichen, um den Bedarf zu decken. Eine Alternative dazu haben jetzt zwei Wissenschaftler der Universität Texas gefunden. Sie konnten aus dem Exkrement von Kühen umweltfreundliches Biogas herstellen. Im Normalfall entweicht bei der Verrottung von Dung, egal von welchem Nutztier der stammt, umweltschädliches Methangas. Es galt, diesen Prozess auszuschalten. Mit dem auf diese Weise erzeugten Gas sollen dann Gasturbinen zur Herstellung von Strom angetrieben werden. Es bleibt dann nur noch zu überlegen, wie und wo all die Kühe, die zur Produktion des Dunges gebraucht werden und demnach als indirekte Stromerzeuger gelten, weiden und leben sollen.

Stromdiebstahl

   Freitag, den 12. September 2008

Der Magdeburger Polizei ist am vergangenen Samstag ein ganz großer Fisch ins Netz gegangen. Und das war noch nicht einmal geplant. Im Laufe des Tages ging bei der Direktion ein Anruf ein, der meldete, dass in einem Innenhof in Magdeburg Strom gestohlen werde. Die zuständigen Beamten gingen der Anzeige nach und waren nicht wenig überrascht, als sie einen Auflauf vieler Rechter sahen, die zusammen eine Demonstration abhielten. Um diese mit Musik unterstützen zu können, benötigten sie Strom, den sie nicht hatten und sich demzufolge beschaffen mussten.

Allerdings war die Polizei sehr von der Gewaltbereitschaft der Leute irritiert. Nach anfänglichen Problemen, sie wurden unter anderem mit einem Feuerlöscher von einem Dach beworfen, bekamen sie die Situation unter Kontrolle. Um 4 Uhr nachts konnte das Gelände endgültig geräumt werden. Ein Mann wurde wegen versuchten Totschlages verhaftet, in Absprache mit der Staatsanwaltschaft jedoch wieder frei gelassen. Weitere 9 Personen wurden kurzzeitig in Gewahrsam genommen. Es hätte wohl kaum jemand gedacht, dass ein banaler Stromdiebstahl einmal zu einem solchen Schlag gegen die rechte Szene führen könne. Weitere Schritte gegen die Beteiligten behält sich Staatsanwaltschaft jedoch weiterhin vor.

Stromanbieterwechsel

   Donnerstag, den 11. September 2008

In Deutschland herrscht eine Inflation von ungefähr 7 Prozent. Diese schlägt sich in allen Lebenslagen auf die Verbraucher nieder. Allerdings müssen diese die enormen Preissteigerungen, vor allem auf dem Energiesektor, nicht einfach hinnehmen. Es bieten sich andere Möglichkeiten. So können Verbraucher aktiv Strom sparen . Um weniger Energie zu verbrauchen, hilft ein bewusster Umgang mit den Ressourcen. Herkömmliche Glühbirnen können gegen Energiesparlampen eingetauscht werden. Zudem sollten alle Verbraucher versuchen, die versteckten Stromfresser zu lokalisieren und diese dann vollständig abschalten.

Besonders viel Strom verbraucht zum Beispiel ein zweiter Kühlschrank, der in der Mehrzahl der Fälle nicht nötig ist. Weitere Einsparungen können Verbraucher durch einen Stromanbieterwechsel realisieren. Wer bisher immer davor zurückgeschreckt ist, der kann die Hilfe unabhängiger Verbraucherportale in Anspruch nehmen. Diese bieten den Nutzern Listen aller verfügbaren Anbieter, aus denen dann gewählt werden kann. Ohne die Unterstützung der Portale wäre es fast aussichtslos, den Anbieter wechseln zu wollen. Neben den Listen können die Nutzer auch auf Informationen über die jeweiligen Serviceleistungen und Tarife zugreifen. Ein Wechsel stellt sich mit Hilfe der Portale ebenfalls als leicht heraus. Wer also wirklich Strom und bares Geld sparen will, sollte die Hilfe der Verbraucherportale in Anspruch nehmen, um die günstigsten Angebote heraus zu filtern. Und dann steht einem Wechsel nichts mehr im Wege.

Strom Tarifrechner

   Mittwoch, den 10. September 2008

Bezüglich der Inflation treten immer mehr Probleme für die Verbraucher auf. Nach mehreren Preiserhöhungen in jedem Sektor, aber vor allem im Bereich der Energieversorgung, kommen weitere auf die Menschen zu. Es ist zwar möglich, sich in gewissen Maßen einzuschränken, aber nicht über ein übliches Maß hinaus. Um zu verhindern, dass die Preise explodieren, müssen die Verbraucher versuchen, sowohl Strom als auch Geld zu sparen. Möglichkeiten bieten sich einige, allerdings sind nicht alle empfehlenswert.

So lohnt es sich z. B. nicht, die Energieleistung des Kühlschrankes zu reduzieren, während im Keller ein alter Kühlschrank an den Strom angeschlossen ist. Empfehlenswert hingegen ist es, alle Glühbirnen gegen Energiesparlampen zu tauschen und die versteckten Stromfresser auszuschalten. Bei der Lokalisierung dieser versteckten Stromfresser können Experten helfen. Zusätzlich kann es helfen, einen Strom Tarifrechner zu nutzen. Diesen Service bieten unabhängige Verbraucherportale. Verbraucher können Listen mit allen verfügbaren Stromanbietern, deren Serviceleistungen sowie den jeweiligen Tarifen einsehen. Das erleichtert die Wahl eines neuen Stromanbieters, wodurch Haushalte innerhalb eines Jahres bis zu 500 Euro sparen können. Der Wechsel stellt sich dann in Form des letzten Schrittes als sehr problemlos dar. Es kann also nur noch heißen: Auf zum Sparen.

Strom Tarife

   Dienstag, den 9. September 2008

Die Verbraucher sind ratlos, sie wissen nicht, was sie gegen den ständig steigenden Strompreis tun können. Doch wie den einzelnen Verbrauchern geht es auch größeren Firmen oder gar den Konzernen, die uns alle mit Energie versorgen. Denn der steigende Preis kommt von der allmählichen Verknappung der Rohstoffe, die bisher zur Produktion von Strom genutzt wurden. Diese werden nach und nach gegen regenerative Quellen ausgetauscht. Allerdings dauert der Prozess noch einige Jahre.

Im Moment reicht die Menge der durch alternative Energiequellen erzeugten Energie für nicht einmal 20 Prozent des allgemeinen Bedarfes. Aus diesem Grund spricht sich Peter Struck, für eine allgemeingültige Senkung der Strom Tarife aus. Die Konzerne, vor allem die vier größten Deutschlands, RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW, sollen etwas von ihren Gewinnen an die Verbraucher weiter geben. Dies sei ein erster Schritt in die richtige Richtung. Allerdings sei, so Struck, auch die Regierung bereit, ihren Teil beizutragen. Der bestünde in der staatlichen Unterstützung der Bürger bei der Isolierung ihrer Häuser. Durch das bestehende CO2-Gebäudesanierungsprogramm könne den Verbrauchern geholfen werden. Es wird allerdings mehr als nur ein erster Schritt nötig sein, um die Verbraucher zu entlasten.

Strompreisrechner

   Montag, den 8. September 2008

`Alles wird teurer‘, so lautete vor kurzem die Überschrift einer bekannten deutschen Zeitung. Die Autoren bezogen sich dabei auf eine Inflationsrate von 7 Prozent, die derzeit in Deutschland herrscht. Am vielleicht gravierendsten sind die Preissteigerungen im Energiesektor. Allerdings besteht dort auch ein enormes Einsparungspotenzial. Verbraucher können sich von einem Strompreisrechner einen vermeintlich günstigeren Anbieter raussuchen lassen.

Den Service bieten vor allem Verbraucherportale oder Hotlines. Die meisten Bundesbürger zahlen zu viel Geld für ihren Strom, das ging aus einer kürzlich veröffentlichten Studie des Verbraucherportales hervor. Doch das muss nicht sein. Gerade die Grund- und Ersatzversorger seien bei mittelmäßiger bis schlechter Leistung zu teuer. Zudem stehe es jedem frei, seinen Stromanbieter zu wechseln. Wer diesen Service nicht nutze, sei nach Ansicht der Verbraucherschützer selber schuld. Dabei ist dieser Vorgang so einfach. Man stellt einen Antrag bei dem vermeintlich neuen Anbieter und kündigt bei dem alten. Und schon ist der Wechsel perfekt. Also dann los, nichts wie sparen.

Strom Tarif

   Montag, den 8. September 2008

Nach neuesten Erkenntnissen in bezug auf die allgemeine Energieentwicklung treten bald andere Probleme als nur hohe Preise auf. In einigen Jahren, spätestens 2012, soll es eine Diskrepanz zwischen der Nachfrage nach Strom und dem vorherrschenden Angebot geben. Und dieser erschreckenden Entwicklung muss entgegen gewirkt werden. Aber gerade im Hinblick darauf kommt es innerhalb der Politik zu Streitigkeiten. So spricht sich der CSU-Wirtschaftsminister Glos zum Beispiel für eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke von 8 auf weitere 40 Jahre aus. Dies soll den Engpass bei der Energiegewinnung verkleinern.

Trotz allem sind dann aber noch alternative Energiequellen nötig, um den gestiegenen Bedarf an der Energieversorgung zu handhaben. Allerdings lehnt der SPD-Umweltminister Gabriel diesen Vorschlag ab. Es handele sich ausschließlich um Atom-Lobbyismus, den Glos betreibe, so Gabriel. Eine längere Laufzeit spiegele sich nicht automatisch in einem billigeren Atomstrom wieder und führe nicht zwangsläufig zu einem günstigeren Strom Tarif . Stattdessen müsse ein neues Kernenergie-Nutzungsgesetz auf den Weg gebracht werden. Zusätzlich schlägt Gabriel eine kurzfristige Entlastung der Bürger vor. Ob dies allerdings den gewünschten Effekt bringt, sowohl für die Politik als auch für die Verbraucher, bleibt weiterhin offen. Wir warten auf eine neue Runde im Streit um die künftige Energiepolitik.

Strompreis

   Sonntag, den 7. September 2008

Wer denkt, Preiserhöhungen für Energie, vor allem für Strom, seien ein ausschließlich innerdeutsches Problem, mit welchem sich nur die Bürger zu befassen hätten, der irrt gewaltig. In ganz Europa sind Preisanstiege zu verzeichnen. So müssen in Dänemark jetzt sogar schon die größeren Firmen die Sparstrümpfe anlegen. Es gab vom Monat Mai zum Juni eine Preissteigerung von ca. 25 Prozent. Gründe dafür sind der hohe Energiepreis an sich sowie Lieferschwierigkeiten im windstillen Juni.

Da in Dänemark der Großteil der Energie durch Windkraftanlagen gewonnen wird, stellt ein Monat, in dem Flaute herrscht, ein echtes wirtschaftliches Problem dar. So waren die dänischen Energielieferanten auf Importe aus Norwegen und Schweden angewiesen. Dies führte zu zusätzlichen Kosten, die an die größeren Firmen weiter gegeben werden. Haushalte trifft es allerdings nicht ganz so schwer. Sie könnten den größten Preiserhöhungen entgehen. Dass sich allerdings ein für Verbraucher schwieriger Trend im Hinblick auf den Strompreis abzeichnet, kann wohl in keinem Land geleugnet werden. Den meisten bleibt da nur, zu sparen, wo es nur geht. Also: An die Sparstrümpfe, fertig, los.

Strom Preise

   Sonntag, den 7. September 2008

Eine Inflationsrate von ungefähr 7 Prozent sowie immer weiter steigende Strom Preise machen nicht nur der Wirtschaft sondern der gesamten Gesellschaft zu schaffen. Die Leittragenden sind dabei die Bürger. Am härtesten trifft es jedoch die wenig oder nicht Verdienenden. Diese können sich die Versorgung mit Energie zum Teil schon jetzt kaum noch leisten. Aus diesem Grund fordert die SPD, entgegen ihrer sonstigen Richtlinie, dass Arbeit gerecht entlohnt werden soll, dass es eine günstige Grundmenge an Strom geben soll. Diese Menge soll sich an der Haushaltsgröße orientieren und für alle Schichten bezahlbar sein. Die SPD argumentiert damit, dass es sich ausschließlich um eine zeitliche Regelung für den Winter handelt.

Doch diese Aussage deckt sich nicht mit der tatsächlichen Vorgehensweise. Sie ist nicht einmal mit den weiteren Plänen der SPD, hinsichtlich der Energiepolitik, konform. Denn andererseits fordert die Partei schon in diesen Monaten einen gewissen Freibetrag an Strom. Bestimmte Mengen an Strom sollen kostenlos an die Verbraucher weiter gegeben haben. Damit möchte die SPD gewährleisten, dass alle Bürger auf eine Grundversorgung mit Energie zurück greifen können. Wie die Umsetzung jedoch aussieht und ob die Pläne überhaupt realistisch sind, bleibt zu klären.

Solarstromanlagen

   Samstag, den 6. September 2008

Wer hätte noch vor einigen Jahren gedacht, dass die Installation von Solarstromanlagen heute kein größeres finanzielles Problem mehr darstellt? Nach Angaben des Bundesverbandes für Solarwirtschaft sinken die Preise für die Installation einer solchen Anlage beträchtlich. In diesem Jahr wurde ein neuer Tiefststand erreicht. Die Preise sind um 15 Prozent gefallen. Das liegt zum einen daran, dass die herkömmlichen Energiequellen nur noch für eine begrenzte Zeit verfügbar sind und für alternative Quellen zu viel Geld verlangt wird. Der Prozess der Stromerzeugung befindet sich demnach in einem Wandlungsprozess, an dessen Ende Strom aus regenerativen Ressourcen steht. Dazu zählen neben der Sonne und dem Wind auch Biogase sowie Wasserquellen. Es ist notwendig, sowohl von den Atom- als auch von den Kohlekraftwerken weg zu kommen.

Diese belasten die Umwelt übermäßig und führen dazu, dass kaum noch fossile Energieträger vorhanden sind. Strom anhand der Sonne zu erzeugen, stellt eine zukunftsreiche Perspektive dar. Nach neuesten Angaben lohnt sich eine solche Anlage bereits bei kleinen Haushalten. Wer sich also noch unsicher ist, wie und woraus er demnächst seinen Strom beziehen will, sollte die Solarenergie als echte Alternative ansehen.

Solarstrom

   Freitag, den 5. September 2008

Strom kann auf vielfältige Arten hergestellt werden. Bisher wurde der Großteil mit Atom- und Kohlekraftwerken hergestellt. Allerdings versiegen die fossilen Energiequellen nach und nach. Aus diesem Grund ist es nötig, sich nach alternativen Energiequellen umzusehen. Der Trend geht dahin, Strom im Fluss mit der Natur zu produzieren. Das heißt, dass zum Beispiel die natürliche Fließrichtung eines Flusses verwendet wird. Gerade im Bereich der aus Wind erzeugten Energie könnte diese Vorgehensweise jedoch zu Schwierigkeiten führen. Eine weitere Möglichkeit stellt die Gewinnung von Solarstrom dar. Um diese Energieform zu gewinnen, werden auf Oberflächen Solaranlagen installiert. Diese wandeln dann die Wärme der Sonneneinstrahlung in Energie um.

Immer mehr private Haushalte nutzen das Prinzip der Solaranlagen zur ergänzenden Herstellung von Strom bzw. zum Heizen. Allerdings ist die Solarenergie mit erhöhten Kosten verbunden, was dazu führt, dass viele Verbraucher nach wie vor bei den herkömmlichen Angeboten bleiben. Die Nachfrage sinkt bzw. steigt nicht weiter an. Das stellt die Stromversorger natürlich vor weitere Probleme, deren Lösungen immer mehr Raum einnehmen müssen.

Solar Strom

   Donnerstag, den 4. September 2008

Die meist gestellte Frage dieser Tage lautet: Wie kann genug Strom mit einer möglichst geringen Umweltbelastung hergestellt werden? Die möglichen Antworten darauf fallen eher unbefriedigend aus. Die herkömmlichen Vorgehensweisen, Strom in Atom- und Kohlekraftwerken herzustellen, fallen über kurz oder lang aus. Einerseits belasten diese die Umwelt sehr stark und andererseits versiegen die fossilen Energieträger nach und nach. Irgendwann wird diese Option demnach nicht mehr bestehen. Weitere Möglichkeiten bieten alternative Energiequellen. Diese gelten als äußerst umweltschonend und regenerativ.

Die Herstellung folgt meist dem Fluss der Natur. Allerdings kann mit dieser Form der Energiegewinnung bisher nur ein sehr geringer Teil des benötigten Stromes erzeugt werden. Dies wird eines der größten Probleme der Zukunft. Denn nach neuesten Erkenntnissen tritt bereits im Jahr 2012 eine Diskrepanz zwischen dem Angebot und der Nachfrage nach Strom auf. Abhilfe könnte in dem Bereich dann eine vermehrte Nutzung von Solar Strom bringen. Denn die Anzahl derjenigen, die diesen im Moment nutzen, ist bei weitem nicht ausgeschöpft. Nach Angaben des Bundesverbandes für Solarwirtschaft sind weitere Kapazitäten vorhanden. Es lohne sich auch, entgegen allen Befürchtungen, für einzelne Haushalte. Bei diesen könne zusätzlicher Strom gewonnen werden, der den Bedarf an herkömmlicher Energie senkt. Ein wichtiger Anreiz sei zudem, dass die Kosten für die Installation einer Solaranlage sinken und sich bereits nach wenigen Jahren rentieren.

Gewerbestrom

   Mittwoch, den 3. September 2008

In Deutschland und anderen Nationen ist eine bestimmte Tendenz zu erkennen. Die Preise steigen sukzessive an, vor allem auf dem Energiesektor sind stetig anwachsende Kosten zu verzeichnen. Aus diesem Grund finden sich auch immer mehr Verbraucherportale, die den Kunden sowohl beim Strom sparen als auch beim Strom wechseln unterstützen wollen. Dieses ist insofern innovativ, als dass es sich nicht ausschließlich mit dem privaten Stromgebrauch beschäftigt, sondern auch andere Arten der Stromverwertung mit einbezieht.

Innerhalb des Portals wird zwischen Privat-, Öko- und Gewerbestrom unterschieden. Es ist seit 1999 online und hilft Nutzern dabei, den für sie günstigsten Strom zu finden. Zusätzlich finden die Verbraucher dort allgemeine Angaben zum Thema Strom und allem was dazu gehört. Unter anderem werden die Themen Strom sparen und News behandelt. Weiterhin ist ein Lexikon Bestandteil dieser Seite, bei dem man alle wichtigen und grundlegenden Informationen in Erfahrung bringen kann. Neben diesem Verbraucherportal gibt es viele weitere, die einen ähnlichen Service bieten. Die wichtigste Funktion der Portale besteht aber darin, den Verbrauchern eine Liste aller möglichen Stromanbieter zu liefern. Dadurch wird es den Nutzern erleichtert, sich für einen neuen Anbieter zu entscheiden und bares Geld zu sparen.

Aktuelle Stromtarife

   Dienstag, den 2. September 2008

Es vergeht nicht ein Tag, an dem nicht eine neue Meldung zum Thema Strom auftaucht. Doch wer kann sich in diesem ganzen Hin und Her zurecht finden? Diese Frage haben sich auch einige Internetbetreiber gestellt. Seit längerem bieten nun schon so genannte Verbraucherportale Informationen zu dem Thema Aktuelle Stromtarife sowie zu einzelnen Anbietern. Das Ziel dieser Portale besteht darin, den Verbrauchern eine möglichst große Anzahl an Informationen bieten zu können, so dass diese sich dann in dem Dschungel, der sich rund um das Thema Strom ausgebreitet hat, informieren können.

Denn seitdem sich immer mehr Stromversorger auf dem Markt etablieren, wird es für die Verbraucher immer schwieriger, den für sie geeigneten Tarif zu finden. Die unabhängigen Portale bieten eine Liste mit allen verfügbaren Anbietern, deren Serviceleistungen sowie einige wichtige Fakten zu den jeweiligen Tarifen. Das erleichtert den Verbrauchern die Suche enorm. Immer mehr Konsumenten entscheiden sich für einen Wechsel des Stromanbieters. Dies hat für die meisten Haushalte eine Ersparnis von bis zu 500 Euro im Jahr zur Folge. Zusätzlich beinhalten die meisten Verbraucherportale Lexika, durch welche die Nutzer einfache Begriffe und Sachverhalte erklärt bekommen.

Strompreise

   Montag, den 1. September 2008

Wer hätte denn das nach den letzten Entwicklungen gedacht, die Preise für Energie steigen und steigen. Im Mai dieses Jahres hatte sogar das Wirtschaftsministerium die Bürger dazu aufgerufen, sich einen günstigeren Stromanbieter zu suchen. Denn die Strompreise werden in der nächsten Zeit nicht mehr fallen. Im Gegenteil. Doch welche Alternativen bleiben dann noch, wenn das Portemonnaie über keine weiteren Reserven verfügt? Die Verbraucher haben leider keine große Auswahl. Sie können nur versuchen, Strom zu sparen oder sich eben einen günstigeren Anbieter zu suchen. Die Suche nach einem neuen Stromanbieter können unabhängige Verbraucherportale erleichtern.

Diese verfügen meist über eine Liste aller potenziellen Stromversorger mit einzelnen Informationen zum Service sowie zu den Tarifen. Der Wechsel erfolgt dann problemlos. Nachdem man sich für einen Anbieter entschieden hat, schreibt man diesen an und der kümmert sich in der Mehrzahl der Fälle um alles Weitere. Sollte die Vorgehensweise einmal abweichen, finden die Verbraucher auch dazu Hinweise. Um Strom zu sparen bieten sich den Verbrauchern viele Möglichkeiten, doch nicht alle sind auch sinnvoll. Es lohnt sich auf jeden Fall, die herkömmlichen Glühbirnen gegen Energiesparlampen einzutauschen. Weiterhin sollten stets die versteckten Stromfresser lokalisiert und dann richtig abgeschaltet werden. Denn man kann sich ja mal überlegen, wie viele Geräte im eigenen Haushalt auf dem stand-by-Modus stehen. Demzufolge bringt sparen im Kleinen bereits Erfolge und motiviert für weitere Sparmaßnahmen.

Vergleich Strompreise

   Montag, den 1. September 2008

Wer denkt, dass die steigende Inflation und die damit einhergehenden allgemeinen Preissteigerungen ein innerdeutsches Problem seien, der irrt. Nach neuesten Erkenntnissen herrscht auch in Österreich eine Inflationssteigerung von 3,9 Prozent auf den höchsten Stand seit 15 Jahren. Und die Österreicher haben damit genauso hart zu kämpfen, wie die Deutschen.

Sogar die Nationalbank der Österreicher kritisiert die steigenden Öl- und Strompreise. Sie geht sogar so weit, zu behaupten, dass die Wirtschaft kurz vor einer Stagnation steht. Die letzte Stagnation habe in den 70er Jahren als Folge des Ölpreisschocks geherrscht. Gerade im Bereich der Energieversorgung ist es besonders wichtig, Vergleiche anzustellen. Durch einen Vergleich Strompreise können z. B. bis zu 500 Euro im Jahr je Haushalt eingespart werden. Allerdings haben auch andere Nationen mit einer immens hohen Inflationsrate zu kämpfen. So ist in den USA eine Rate von 5 Prozent zu verzeichnen. Diese stellt einen Höchststand seit 1991 dar. In Deutschland wurde mit 3,3 Prozent ebenfalls der höchste Stand seit 15 Jahren erreicht. Bei der gestiegenen Inflation handelt es sich demnach um ein internationales Problem, an dem alle Nationen arbeiten müssen.






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