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Stromfresser

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Jeder kann es spüren, das Ansteigen der Energiepreise. Beim Blick auf die Stromrechnung wird so manchem Angst und Bange. Besonders hart trifft es diejenigen, die glauben, effizient Strom zu sparen. Die meisten wechseln die herkömmlichen Glühbirnen gegen Energiesparlampen und LED-Leuchten aus. Doch das allein reicht nicht, die Stromkosten spürbar zu senken. Vielmehr ist es wichtig, die deutlichen und heimlichen Stromfresser zu lokalisieren und abzuschalten. Dazu zählen vor allem die Geräte, die dauerhaft auf stand-by laufen. Laut Annegret Cl-Agricola, Bereichsleiterin der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), sei es möglich, den Stromverbrauch eines durchschnittlichen Vier-Personen-Haushaltes um bis zu 25 Prozent zu senken. Nötig sei dafür aber die Kenntnis der versteckten Stromverbraucher. Verfügt ein Haushalt z. B. über einen zweiten Kühlschrank, mag das im Sommer zwar praktisch sein, kostet allerdings ca. 120 Euro im Jahr. Ein weiterer Kostenfaktor ist der Einsatz von Halogenstrahlern in Deckenflutern. Diese haben einen enormen Energieverbrauch, die Kosten können sich innerhalb eines Jahres auf bis zu 90 Euro belaufen. Wer einen Überblick über den Verbrauch der einzelnen Haushaltsgeräte erhalten möchte, kann sich auf der Internetseite informieren. Dort werden Hilfestellungen zur Identifizierung der größten Stromverbraucher und Tipps zur Senkung der Stromkosten gegeben.


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